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Karma
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Die zwingende Bindung des Karmas, ergibt sich aus dem geistigen Gesetz und dem Lebensprinzip als solches. Das Leben will blühen wachsen und gedeihen. Hierzu gib das Lebensgesetz einen Antrieb, damit Wachstum beständig erhalten bleibt. Jeder Versuch das Wachstum zu bremsen oder sonst wie zu behindern führt unweigerlich zu einem Energieverlust, einer Art Schleifspur auf der Lebenslinie mit sehr vielen Merkmalen und verdecken Erinnerungen, bezw. Aufgaben. Im Leben ist immer alles festgeschrieben das Wachstum die Entwicklung und die Art und Weise eben wie alles geschehen soll und muss, das geistige Gesetz hat zwingend Vorgaben im Leben zum Leben selbst und in allen Entwicklungsphasen hinein, nichts bleibt dem Leben verborgen, alles hat seine Entstehung und seinen Antrieb, nichts geschied umsonst oder aus einem zu niederen Anlass heraus, alles im Leben hat seine grundsätzliche Bedeutung. Das Karma ist Vermittler und Ausdruck offener zumeist noch unerledigter Fragen, im positiven wie im negativen Sinne. Der Mensch selbst ist der Maßstab, Dreh -und Angelpunkt im eigentlichen Sinne Der Mensch hat zudem den so genannten freien Willen dem alles unterliegt freiwillig oder nicht freiwillig. Der Mensch steuert sein Leben, sein Schicksal, seine Entwicklung. Das Karma wir können es auch geistig vorgesehenes Entwicklungsprogramm nennen ---setzt also Maßstäbe und Kriterien der besonderen Art! Ist die karmische Aufgabe noch nicht erledigt, so tritt sie mit einer gewissen Bandbreite im Leben hervor und ruf nach Erledigung und Befreiung. Das Karma ist etwas gleich zu setzen mit einem wörtlichen Befehl, energetisch, hierarchisch streng unterlegt. So wird der meist Selbsterzeugte mit ins Leben gebrachte karmische Auftrag zum Lebensinhalt im Besonderen. Alles was nicht unbedingt konform mit dem karmischen Auftrag ist wird abwartend zur Seite gestellt, sozusagen aus Abstellgleis. Das Karma gewinnt mit der Zeit eine Art Vorrangstellung, den ein nicht beachteter karmischer Auftrag verlangt nach Lebensenergie, die sonst eben nicht zur Verfügung stehst, der Mensch rutscht sozusagen in seine karmische Aufgabenschiene hinein ob er will oder nicht. Das unerledigte Karma avanciert zum Hauptaufgabengebiet im Leben des Menschen. Deshalb wird dem Menschen immer und immer wieder seine noch unerledigte Aufgabe angesagt, hier nützt auch der freie Wille nichts mehr den der freie Wille wird durch die nachdrückliche Aufgabenstellung belastet und kommt nicht zum Zuge. Warum fragen sich viele Menschen warum geschied mir dies und jenes warum muss ich mich Problemen und schwierigen Menschen herumschlagen? Die meisten Menschen finden kaum eine Antwort darauf und flüchten in Ersatzbefriedigungen und Ersatzhaltungen hinein wobei es hier meist kein Entrinnen mehr gibt, denn zu verwurzelt ist das Karma in der Seele des Menschen. Der Mensch rennt oft sehr unvernünftig gegen seine eigene geschaffene Mauer, Krankheit und Leid ist die Folge. Doch es gibt auch Wege heraus aus dem Labyrinth des unerkannten nicht angegangenen Karmas. Dazu muss der Mensch in die Stille gehen und sich besinnen.
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