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Der BRD-Finanzminister Peer Steinbrück ist eine ganz besonders
prachtvolle Zierde seines ministerialen Berufsstandes. Lobte er doch vor nicht
allzulanger Zeit die Hedgefonds-Raubzüge als eine segensreiche
Maßnahme, da sie für Liquidität sorgten: "Finanzminister
Peer Steinbrück glaubt, daß Hedgefonds, oftmals geradezu ein Segen
für die Volkswirtschaft eines Landes sind, da sie für Liquidität
sorgen. Steinbrück will die Finanzinvestoren nicht vertreiben."
(Spiegel, 39/2006, S. 92)
Entweder ist Herr Steinbrück ein fachlicher Blindgänger oder
ein Politiker mit weniger stark ausgeprägtem Gewissen. Für welche
Liquidität sollen die Heuschrecken sorgen, wenn sie das gesamte
Volksvermögen nur abschöpfen und in die eigenen Taschen
stecken?
Das Konzept Heuschrecken-Globalismus gibt sich nicht mit den
Früchten der normalen Wertschöpfung zufrieden. Die Heuschrecken
wollen sich nicht damit aufhalten, industriell zu produzieren und mit nur
vielleicht sieben Prozent Gewinn von beispielsweise 100 Milliarden zufrieden
sein, was immer noch sieben Milliarden wären. Nein, sie wollen 50 bzw 100
Prozent Profit als Abzocke. Hier nur ein paar Beispiele von vielen, wie der
Heuschrecken-Globalismus seine Fetten 50 und 100 Prozent Profite
einfährt.
Z.B. über den Kauf eines Unternehmens, mit dem nicht gearbeitet,
also Werte geschaffen werden, sondern von der Heuschrecke ausschlachtet wird.
Der Verkäufer eines solchen Unternehmens verlangt beispielsweise 100
Millionen Euro als Kaufpreis für seine Firma. Kein Problem, die
Heuschrecken bezahlen den geforderten Preis. Nicht aus eigener Tasche
wohlgemerkt. Sie gehen zu einer Bank, dort verlangen sie nicht 100 Millionen
Kredit zum Kauf des Betriebs, was ohnehin schon finanzpolitischer Wahnsinn
wäre, sondern vielleicht 200 Millionen. 100 Millionen gehen an den
verkaufenden Betriebsinhaber, die anderen 100 Millionen wandern über
ausgeklügelte Buchungstricks gleich in die Taschen der
Heuschrecken.
Ohne daß der gekaufte Betrieb auch nur für einen Euro
Wertschöpfung produzierte, haben die Käufer in diesem Beispielfall
bereits 100 Millionen eingesackt. Wenn das so leicht ist, warum soll man sich
mit lästiger Firmenführung abgeben? Also wird die Firma an die
nächste Heuschrecke, vielleicht für 300 Millionen gleich
weiterverkauft. Die neue Heuschrecke macht dasselbe Spiel mit den Banken. Das
alles geht etwa vier Mal gut, dann ist der Betrieb total kaputt, nicht mehr zu
sanieren und die Banken haben das Geld ihrer hart arbeitenden Kundschaft
verspielt.
Es ist abzusehen, bis das gesamte Bankensystem Pleite ist, bis die
Menschen an den Bankschaltern stehen und nichts mehr bekommen. Damit diese
Vernichtungswirtschaft funktioniert, werden die sogenannten Manager mit
Millioneneinkommen beglückt, da sie im Lobby-Bedarfsfall zur Stelle sein
müssen. Der normale Bankdirektor würde nämlich diese Art von
Bankgeschäften niemals machen, weil sogar jeder nichtgeschulte Mensch
erkennen kann, daß solche Kredite meist nicht zurückgezahlt werden.
So verspielte z.B. die WestLB unter ihrem Chef Jürgen Sengera vor wenigen
Jahren mindestens 1,8 Milliarden Euro. Das meiste ging an die jüdische
Heuschrecke Philip Green in London. Sengera mußte gehen, wurde aber
für den Milliardenschaden, den er zugunsten der Heuschrecken den
Bürgen zufügte, mit 3,5 Millionen Euro Abfindung belohnt. Die
Führung der WestLB wurde zwar ausgewechselt, aber die
Heuschrecken-Kredite, die nie bezahlt werden, wurden weiter gewährt.
Sengeras Nachfolger Thomas Fischer verspielte ebenfalls Hunderte von Millionen
Euro, wenn nicht Milliarden: "Gravierende Fehler bei der Risikokontrolle -
das wirft die Finanzaufsicht dem WestLB-Management vor. Am Donnerstag wird der
Aufsichtsrat nach SPIEGEL-Informationen den Gesamtvorstand entlassen und durch
einen neuen ersetzen. Auch Bankchef Thomas Fischer muss gehen."
(spiegel.de, 24.7.2007)
Mit der Immobilienspekulation, nur als Beispiel erwähnt,
entdeckten die Hedgenfonds ein anderes Abzockmodell, immer mit dem Segen der
Lobby-Politik versehen, versteht sich. In den USA wurden Millionen von
Häusern zum Abzocken gebaut. Die Hedgefonds, die ihre Gelder von
gutgläubigen Menschen erhalten, in der Hoffnung, sie würden dadurch
in den Genuß einer Alterssicherung kommen, garantierten den
Hypothekenbanken die Übernahme der nicht gesicherten Hypothekendarlehen.
Somit wurden dem stinknormalen Durchschnittsbürger Hypotheken von weit
mehr als der Kaufpreissumme geradezu aufgedrängt. Diese Summen waren von
vornherein nie rückzahlbar. Die Hypothekennehmer spekulierten darauf, das
Anwesen ein Jahr später für das Doppelte des Kaufpreises
weiterzuverkaufen. So verliefen auch die Verkaufsgespräche. Es wurde ihnen
erklärt, nach einem Jahr verkaufst du die Immobilie für das Doppelte.
Damit zahlst du deine Hypothek ab und hast einen riesigen Profit gemacht.
Immobilien waren in Amerika, und zu einem großen Teil auch in
Spanien, der Trick künstlicher Gelderzeugung zur Anfeuerung des
Spekulations-Terrors. Es werden millionenfach Häuser und Wohnungen alleine
für die Spekulation errichtet, einen wirklichen Wohnbedarf gibt es
dafür nicht: "Spekulieren bis zum bitteren Ende. ... Wenn Dick Kuck im
September seinen 82. Geburtstag feiert, wird die Party besonders üppig
ausfallen: Gerade hat ihm die Bank ein Hypothekendarlehen über 250 000
US-Dollar auf sein Haus in Coeur dAlene, Idaho, gegeben. Laufzeit: 30
Jahre. Kein Einzelfall." (Die Welt, 5.8.2005, S. 23) Die Spekulanten
erhalten von Banken Hypotheken in Höhe von 120 Prozent des Kaufpreises.
"Die US-Banken haben seit 2002 in immer größerem Umfang
120-Prozent-Kredite vergeben." (Die Welt, 30.9.2005, S. 23)
Zu verkaufen sind solche Spekulationsimmobilien nicht mehr, denn sie
könnten nur von Leuten erworben werden, der wiederum Kredite erhalten, die
nicht zurückgezahlt werden können. Selbstverständlich kommt
dieses Schneeballsystem recht schnell zum Einsturz, denn irgendwann will jemand
Geld sehen, am ehesten jene, die den Hedgefonds ihr Geld gegeben haben. Doch
anstatt Geld, kommt das große Erwachen, denn die Hypotheken können
nicht zurückgezahlt werden, die Hedgefonds sind pleite, die
Hedgefonds-Kunden haben ihr Geld verloren.
Mit dem Geld der Verdummten haben alle beteiligten Heuschrecken
gewaltige Profite eingesteckt, ohne dafür produktiv gearbeitet zu haben.
Sie haben ganz einfach das bereits über Jahrzehnte erarbeitete Geld der
Menschen in ihre Taschen umgeleitet.
Jetzt stehen wir vor dem ganz großen Absturz: "Mittlerweile
sind deshalb in den USA rund 50 Banken pleite gegangen." (Welt, 2.8.2007,
S. 1) Seit 2006 gingen sogar über 100 Banken an der Spekulation zugrunde.
So verlieren nicht nur die unschuldigen Menschen ihr Geld, das sie auf den
Banken deponiert haben, sondern auch jene stehen mittellos vor ihrem Ruhestand,
die ihr Erspartes den Hedgesfonds anvertrauten, um damit eine Alterssicherung
zu schaffen - wie von der Bundesregierung empfohlen. Die Hedgefonds-Eigner
haben abkassiert, sich vom Geld der Anleger erst einmal selbst bedient und
einen kleinen Rest in die Anlagen gesteckt. "Ein Hedgefonds nach dem anderen
fällt um, und die Krise an den amerikanischen Immobilienmärkten hat
mit der Düsseldorfer IKB eine eigentlich grundsolide Mittelstandsbank
getroffen." (Welt, 2.8.2007, S. 1)
Der IKB-Chef Stefan Ortseifen war zur Stelle, als die
Hedgefonds-Eigner Milliarden-Einlagen seiner Kunden verlangten. Die Manager der
IKB sind entlassen worden, mit Abfindungen in Millionenhöhe, wie man
hört. Und das, obwohl sie das BRD-Bankensystem an den Abgrund gebracht und
etwa 20 Milliarden Euro den Heuschrecken in die Taschen transferiert haben. Wie
viel haben Sie dafür an Lobby-Lohn erhalten? 20, 30, 40, 50 Millionen
Euro? "Der Chef der Finanzaufsicht BaFin, Jochen Sanio, hatte am Wochenende
vor der schwersten Bankenkrise seit 1931 gewarnt, sollte das Institut
zusammenbrechen." (spiegel.de, 2.8.2007)
Die IKB wurde zunächst von BRD-Institutionen wie der Bank
für Wiederaufbau und anderen Banken aufgefangen. Ein solches
Hilfeunternehmen funktioniert dann nicht mehr, wenn die Banken reihenweise
umfallen. Jetzt dürfte auch der Laie verstehen, warum die sogenannten
Manager mit monatlichen Gehältern von mehreren Millionen Euro
beglückt werden. Sie nehmen den normalen Menschen ihr Erspartes und geben
es den Heuschrecken.
Übrigens wurden bislang etwa 100 Mal höhere Geldmengen
verspekuliert als die Weltbevölkerung erarbeiten kann. Das Geld, das Sie
derzeit noch besitzen, ist de facto bereits wertlos. Rohstoffe, Agrarprodukte
usw., alles muß über die Börsen laufen, weshalb sich sogar die
Lebenshaltungskosten in astronomische Höhen bewegen. Täglich werden
sieben Mal mehr Erdölmengen verspekuliert als wirklich gefördert
werden können. Und die westöocjem Regierungen machen mit. Sind sie
wirklich so dumm? Klar, die Heuschrecken lassen nicht die Intelligentesten an
die Macht kommen.
Adolf Hitlers Deutsches Reich wurde mit einem Weltkrieg
überzogen, weil sich der Reichskanzler weigerte, das Volksvermögen
und die Arbeitskraft seiner Menschen der Heuschrecken-Spekulation abzutreten,
so wie es die BRD gemacht hat: "Der eigentliche Kriegsgrund war die
Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft."
(Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1989, S.
21)
Jetzt spekulieren die Hedgefonds sogar auf das Wetter, und die Banken
machen mit. Es mutet an wie in einem Gruselmärchen, aber es ist wahr:
"Hedgefonds spekulieren auf das Wetter ... Sie haben die Wetterderivate
entdeckt und pumpen immer mehr Geld in den 19 Mrd Dollar (13,9 Mrd. Euro)
schweren Markt." (Welt, 2.8.2009, S. 19) Und wieder sind die BRD-Politiker
bei den Heuschrecken dabei, lassen ihre Menschen ausbluten.
Das NJ warnte schon seit Jahren vor dem Zusammenbruch des spekulativen
Bankensystems. Es kann ja wohl nicht sein, daß nur das NJ bzw. nationale
Publikationen etwas von Finanzen verstehen, aber keiner der gewählten
Politiker. Was bei den Politikern allerdings nicht verwundern
würde.
Auf einen Nenner gebracht: Der Heuschrecken-Globalismus schafft keine
Werte, sondern leitet das bis jetzt durch Wertschöpfung Erarbeitete in die
Taschen der Heuschrecken um. Ein Todessystem!
Zum Produzieren gingen die Heuschrecken, immer getrieben von einer
dämonischen Gier, nach China. Dort wird im Auftrag der westlichen
Todesengel auf Teufel-komm-raus produziert und vergiftet. Da Ergebnis
läßt einem schaudern. Große Teile des Landes sind
landwirtschaftlich nicht mehr zu nutzen, weil das Erdreich auf Jahrhunderte
hinaus vergiftet ist. Genauso verhält es sich mit Chinas Flüssen, die
zu Quecksilber-Kloaken verkommen sind. Tödlich für jeden Menschen,
der mit dem Wasser in Berührung kommt. Von Trinkwasser, das früher
aus den Flüssen gewonnen wurde, kann längst keine Rede mehr sein. Das
Riesenland steht vor dem Kollaps, Dank der westlichen Heuschrecken-Gier,
gefördert von den BRD-Regierungen.
Wegen der auf Jahrhunderte hinaus vergifteten
Landwirtschaftsflächen ist China nicht mehr in der Lage, seine Menschen zu
ernähren. Wie man weiß, sind die Chinesen genetisch so veranlagt,
daß sie Milch und Milchprodukte nicht verdauen können. weil ihnen
das Enzym Lactase fehlt. Dieses braucht man, um das Milcheiweiß
abzubauen. Gehen Sie in ein echtes China-Restaurant, das sich nicht auf
europäischen Geschmack eingestellt hat, sie finden dort weder Käse
noch andere Milchprodukte. "Milch macht Chinesen Bauchweh. ... 93
Prozent der Chinesen vertragen gar keine Milch." (Tagesspiegel,
31.7.2007)
Im Angesicht der bevorstehenden Hungersnot wirbt Chinas Regierung
für den Verzehr von Milchprodukten, trotz der genetischen
Unverträglichkeit. Immer noch besser, als zu verhungern, sagen sich die
Machthaber in Peking: "Wen Jiabao, der Regierungschef der Milliardennation
der Chinesen, zeigt sich kokett und genießerisch mit einem
Milchbärtchen, das er sich gleich abschlecken wird. Er hat einen Traum:
Jeder Chinese soll einen halben Liter Milch pro Tag trinken können. So
lautet seine Formel für das soziale Wohl der Chinesen. Der halbe Liter
Milch für jeden ist so etwas wie das Minimum sozialen Zusammenhalts im
chinesischen Hexentanz rasender Modernisierung, der Millionen aus
überschaubarer Armut auf dem Land in unüberschaubares Elend in den
großen Konglomeraten getrieben hat." (Welt, 1.8.2007, S.
7)
Chinas Machthaber werben deshalb für Milch und Milchprodukte,
weil sie diese rasch im Westen kaufen können. So kaufen die Chinesen alles
auf, was sie bei uns bekommen können, um eineinhalb Milliarden Menschen
die Mäuler zu stopfen. Bezahlen können sie jeden Preis, sie schwimmen
im Geld, Dank der vom Westen ausgelagerten Produktionsstätten. Die
Gierigen im Westen haben sämtliche Produktionsstätten ins Reich der
Mitte verlegt, damit sie sich in Europa uneingeschränkt dem Abzocken durch
Spekulation widmen können.
Das nächste, was die Chinesen aufkaufen werden, wird Getreide und
andere Grundnahrungsmittel sein. Da sämtliche landwirtschaftlichen
Erzeugnisse durch die Heuschrecken-Spekulation laufen, gehen diese Produkte
also nach China. Die Deutschen werden bald schon hungern, da sie mit ihren
Hartz IV und sonstigen Sklavenlöhnen ihre notwendigen Lebensmittel nicht
mehr bezahlen können. Die Deutschen alleine würden ihren Bedarf
vielleicht noch decken können. Aber annähernd 40 Millionen
Ausländer, die in der BRD ebenfalls ihren Lebensmittelbedarf decken
müssen, dürften bald schon dafür sorgen, daß um das letzte
Stück Brot mit Messern gekämpft wird.
Die Wälder Chinas sind bereits dem Industriewahn im Auftrag der
BRD und der westlichen Heuschreckenvasallen zum Opfer gefallen. Das Land
verwüstet mit rasender Geschwindigkeit. Jetzt werden die deutschen
Wälder für China abgeholzt. "Chinesen kaufen in Deutschland ganze
Wälder. Weil das Reich der Mitte quasi leer gerodet ist ... Dabei geht es
nicht zimperlich vor. Ganze Wälder wechseln zu Spitzenpreisen den
Besitzer. Nicht nur die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald ist entsetzt."
(Welt, 12.6.2007)
Vor Jahren haben sich die hebräischen Heuschrecken deutsche
Staatswälder im Kielwasser der von ihnen angeheizten
Privatisierungshysterie überschreiben lassen. Jetzt verscherbeln sie die
Seelen- und Lebensgrundlage der Deutschen an das gierige China. Im wahrsten
Sinne des Wortes rückt das "Verrecken" für die Deutschen näher.
Dank sei der Multikultur und dem Globalismus sowie den Heuschreckenvasallen in
den Parlamenten. |