Kurzinformation von Dr. med. Ryke Geerd
Hamer
Weiterführende Literatur und weitere Informationen
zur NEUEN MEDIZIN bei: Förderverein NEUE MEDIZIN
e.V. Sommerhalde 6 73635 Rudersberg-Steinenberg Tel. + Fax 07183 /
7165 Tel. 07151 / 561233 Fax 07151 / 507983
Die NEUE MEDIZIN im
Internet: www.pilhar.com (auch als CD-ROM
erhältlich!) www.neue-medizin.de
(Stand: 25. Juli
2001)
Schon zu allen Zeiten hatten die Menschen ein
Gespür dafür, daß es einen Zusammenhang zwischen psychischen
Konflikten, Emotionen und einschneidenden Erlebnissen und Erschütterungen
im Leben der Menschen gibt. Davon gibt unsere deutsche Sprache in
unzähligen Redewendungen und Ausdrücken beredtes Zeugnis, die das
biologische Schockerlebnis, das DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) betreffen; z.B. seinen
Ohren nicht trauen oder "das klingt mir immer noch in den Ohren".
Das
DHS ist die Basis der NEUEN MEDIZIN, der Beginn einer jeden sog. Krankheit - in
Wirklichkeit ein sinnvolles biologisches Sonderprogramm der Natur. Jedes
"Sinnvolle Krebs- oder Krebsäquivalent-Sonderprogramm" entsteht mit einem
DHS, d.h. einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen
Konflikterlebnisschock gleichzeitig bzw. quasi gleichzeitig auf allen 3 Ebenen:
In der Psyche, im Gehirn und am Organ. Es bestimmt den Konfliktinhalt, die
Lokalisation des Hamerschen Herdes (HH) im Gehirn (sog.
Schießscheibenkonfiguration) und auch die Lokalisation der Zellwucherung,
der Nekrose oder aber Veränderung am Organ.
Es ist
ein überdeterminiertes System, d.h. wenn man eine Ebene kennt, kann man
die anderen schlüssig finden. Jede sogenannte Erkrankung der gesamten
Medizin verläuft zweiphasig, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt,
d. h. mit einer konflikt-aktiven, kalten, sympathicotonen Phase vom DHS ab
(ca-Phase), und einer konflikt-gelösten, warmen, oder Heilungsphase
(pcl-Phase) nach der Konfliktlösung (CL).
Nun
kennt man in der Embryonalentwicklung drei verschiedene Keimblätter, die
sich schon von der allerersten Entwicklung des Embryos herausbilden, und von
denen sich alle Organe ableiten lassen; Das innere Keimblatt (Entoderm), das
mittlere (Mesoderm), und das äußere Keimblatt (Ektoderm). Jedes
Organ des Körpers kann man nicht nur einem dieser Keimblätter
zuordnen, sondern zu jedem dieser Keimblätter gehört auch
entwicklungsgeschichtlich bedingt, ein spezieller Gehirnteil (Stammhirn,
Kleinhirn, Großhirn), eine bestimmte Art von Konfliktinhalt, eine
bestimmte Lokalisation im Gehirn, eine ganz bestimmte Histologie, spezifische
keimblattverwandte Mikroben und darüber hinaus auch noch ein besonderer
biologischer Sinn.
Der Tinnitus gehört zu den von der
Großhirnrinde gesteuerten Organen des äußeren Keimblattes. Das
bedeutet u.a., daß die Händigkeit hier eine Rolle spielt. Denn die
Links- und Rechtshändigkeit beginnt im Gehirn, vom Kleinhirn ab. Vom
Kleinhirn ab ist alles seitenmäßig definiert. Im Stammhirn spielt
sie praktisch noch keine Rolle. Jeder Mensch ist links- oder rechtshändig.
Linkshändig ist man immer dann, wenn beim Klatschtest (Applaus) die linke
Hand oben liegt. Die Linkshändigkeit verlegt z.B. den Konflikt auf die
gegenüberliegende Seite des Gehirns, d.h. die rechte Klein- und
Großhirnhälfte ist überwiegend für die linke
Körperseite, und die linke Klein- und Großhirnhälfte für
die rechte Körperseite zuständig. Man muß unterscheiden,
insbesondere bei den Konflikten der Großhirnrinde, zwischen den fest
zugeordneten Hirnrelais für Partner/Partnerin-Mutterseite oder
Partner/Partnerin-Kinderseite, und den variabel zugeordneten Hirnrelais im
Revierbereich. Beim Tinnitus jedoch muß das linke Ohr beim
Rechtshänder aber nicht unbedingt das "Mutter/Kind-Ohr" oder das
"Vater/Kind-Ohr" sein, da der Hör-Konflikt auch zum Revierbereich
zählen kann, wobei man z.B. die Stimme des Revier-Rivalen hört, aber
seinen Ohren nicht zu trauen glaubt (der Hirsch hört das Röhren des
Rivalen). Das Tinnitus- oder Hörrelais im Gehirn liegt nämlich direkt
unterhalb (caudal) vom Revierkonflikt-Relais (periinsulär). Wir
können ihn deshalb auch einen "Halbrevierkonflikt" nennen oder einen
fakultativen Revierkonflikt. Das hat zudem oftmals noch einen positiven
Nebeneffekt, denn bei einem Tinnitus des linken Ohrs kann ein Rechtshänder
für die Zeit der Konfliktaktivität keinen Revierkonflikt
rechts-cerebral erleiden. Aber genauso kann der Hörkonflikt fakultativ
entsprechend der Händigkeit auch für Kind/Mutter oder Partner sein.
Dem Tinnitus liegt immer ein aktiver Hörkonflikt zugrunde, bei dem man
etwas nicht hören wollte. Konfliktinhalt: "ich traute meinen Ohren nicht,
das kann doch wohl nicht wahr sein, was ich da gehört habe". Vom DHS ab
hat der Patient einen Tinnitus, je nachdem im rechten oder linken Ohr, also ein
Rauschen, Summton, Klingeln, Pfeifen und bei Sprache auch Stimmenhören,
dies allerdings nur, wenn er auf beiden Ohren einen "Sprach-Tinnitus" hat. Der
zugehörige Hamersche Herd ist in der mittleren linken bzw. rechten
Schädelgrube temporal-cortical gelegen, entsprechend dem zugehörigen
Tinnitus-Relais. Bei einem doppelten Tinnitus, also wenn der Patient auf beiden
Ohren zugleich einen Tinnitus hat, dann leidet er nicht nur unter
unerträglichen Geräuschen, sondern er ist auch in einer sog.
schizophrenen Konstellation, mit und ohne Stimmenhören.
Beispiel:
Ein Berufssoldat, der kurz vor der Eheschließung stand, wollte sich eine
Eigentumswohnung kaufen und hob dazu von seinem Konto 150.000 DM in bar ab. Er
übergab die Summe seiner Braut "zu treuen Händen", die das Geld bis
zum Vertragsabschluß aufbewahren sollte. Doch ehe es zum Kaufvertrag kam,
gab es einen heftigen Streit. Seine Braut rief ihn daraufhin in seiner
Dienststelle an, kündigte nicht nur das Verlöbnis sondern behauptete
auch, der Patient hätte ihr die 150.000 DM geschenkt.
Dabei erlitt
der Patient ein gewaltiges DHS, einen doppelten Hörkonflikt "das kann doch
wohl nicht wahr sein, was ich da gehört habe". Zwei Stunden später
mußte er zu einer Schießübung. Er hatte wie immer ohne
Gehörschutz geschossen, doch diesmal war alles anders, denn er empfand das
Schießen als unerträglich laut. Nach der Schießübung
hatte er einen mehrfachen Tinnitus, d. h., er war seitdem in einer besonderen
schizophrenen Konstellation. Der Tinnitus machte ihn so "verrückt",
daß er nicht nur auf jedes Geräusch allergisiert war, sondern er
hörte auch immer die Stimme seiner Exbraut. Solche Patienten können
dann das erleiden, was wir "Wahnsinn" nennen. "Vox" heißt Stimme und
bedeutet: Patient hört Stimmen. "Stimmenhören", z.B. ein bestimmter
Satz, bedeutet in der Schulmedizin paranoide Schizophrenie. Für die armen
Patienten war damit stets ein moralisches Todesurteil festgeschrieben, denn
einmal schizophren - für Immer schizophren. Das heißt, die Patienten
waren bis ans Ende ihres Lebens ruiniert, ein Fall für die psychiatrische
Anstalt, denn diese Diagnose wurden sie bis ans Lebensende nicht mehr los,
Einmal verrückt - für Immer verrückt!
Meist gelten die
Stimmenhörer als harmlose Paranoiker, aber ihre schizophrene Konstellation
kann auch mit einer weiteren z.B. aggressiv-biomanischen Konstellation
kombiniert sein. Dann allerdings sind die Patienten nicht mehr harmlos, denn
für sie sind die Stimmen Realität und sie folgen den Aufträgen,
die diese Stimmen ihnen erteilen. Viele religiöse Fanatiker sind
"Stimmenhörer". Auch wenn wir im Traum Stimmen hören, erleiden wir
ein kurzfristiges Rezidiv, z.B. bei einem hängenden Hör-Konflikt
(sog. Bank). Ein solches Rezidiv ist aber meist nur sehr kurzfristig, da der
Betroffene beim Erwachen sofort weiß: Das war ein Traum! In der NEUEN
MEDIZIN gibt es die Schizophrenie als Wesensmerkmal oder Eigenschaft im
bisherigen Verständnis nicht. Es gibt nur eine schizophrene Konstellation,
also eine Gleichzeitigkeit der Konfliktaktivität in verschiedenen
Hirnhemisphären, und die ist im Prinzip vorübergehend und auch
jederzeit lösbar. Schon nach der Konfliktlösung nur eines der beiden
Konflikte ist der Patient wieder "normal".
Wenn ein Patient also
"Stimmen hört", dann ist er immer in einer solchen schizophrenen
Konstellation. Das Stimmenhören ist nichts anderes als ein doppelter
Tinnitus, nur, daß anstatt eines oder zweier Tinnitus eine oder zwei
Stimmen ständig oder häufiger zu hören sind. Es handelt sich
immer um die Stimme oder das Geräusch, das er beim DHS des
Hör-Konfliktes gehört hatte, als er seinen Ohren nicht traute. War
das Geräusch des akustischen DHS ein Knall, Krach, Rauschen, Summen oder
ein Motorgeräusch, dann hört er eben das. Das DHS bestimmt aber
nicht nur den Konflikt-Inhalt des biologischen Konfliktes, sondern auf dieser
Schiene läuft auch der nachfolgende Konflikt weiter. Schienen sind
zusätzliche Konfliktaspekte oder zusätzliche Wahrnehmungen im
Augenblick des DHS. Kommt der Patient später auf eine solche Schiene
(Allergie), dann kann daraus ein Rezidiv des Gesamtkonfliktes
resultieren.
Jedes Konfliktrezidiv kommt aber nicht etwa schleichend,
sondern nur mit erneutem DHS. Selbstverständlich benötigt das
Rezidiv-DHS, das uns wieder auf die Konfliktschiene setzt, längst nicht
die emotionale Stärke wie beim ersten Mal. Man könnte es auch eine
"kräftige Erinnerung" nennen. Beispiel; Ein Patient fuhr nachts auf der
Autobahn und schlief am Steuer ein. Er muß wohl 1/2 km mit 120 km/h mit
geschlossenen Augen gefahren sein, als sich die Geschwindigkeit auf unter 100
km/h verlangsamte. Von dem veränderten Motorengeräusch schreckte er
auf. Er hatte ein DHS erlitten mit einem Tinnitus auf dem linken Ohr. Das hat
ihm vermutlich das Leben gerettet. Von nun an hatte er eine Doppelschiene, auf
der der Tinnitus jetzt lief. In der Folgezeit bekam er immer dann einen
Tinnitus, wenn er müde am Steuer saß und die Geschwindigkeit seines
Wagens unter 120 km/h abfiel, und wenn er morgens aufwachte. Später konnte
er den Tinnitus auch alleine dadurch bekommen, daß der Wagen mit dem
bestimmten Motorengeräusch seine Geschwindigkeit verringerte. Als der
Patient längere Zeit (1 Jahr) nicht mehr mit dem Auto fahren konnte, hatte
er auch keinen Tinnitus mehr. Ein anderer Patient erlitt einen
Hörkonflikt, als der Finanzbeamte ihm nach einer Steuerprüfung
eröffnete: "Sie müssen 100.000 DM nachbezahlen". Der Patient traute
seinen Ohren nicht: "Das kann doch nicht wahr sein, ich höre wohl nicht
recht". Jedesmal, wenn in Zukunft wieder irgend etwas mit dem Finanzamt los
war, geriet der Patient auf die alte Schiene und bekam sofort wieder einen
Tinnitus.
Der Biologische Sinn des Geschehens ist eindeutig in der
ca-Phase zu suchen. Er liegt in der Warnfunktion, also der Warnung vor einer
mit der akustischen Information zusammenhängenden Gefahr. Wichtig ist
stets, daß wir auch dann, wenn uns der Tinnitus stört, daran denken,
daß er ja Teil eines sinnvollen biologischen Sonderprogramms ist,
nämlich stets eine Warnung: "Vorsicht, bei diesem Geräusch des Motors
warst du damals eingeschlafen oder am schlafen! Paß auf, daß du
nicht einschläfst, du mußt sofort aufwachen, die Geschwindigkeit des
Wagens verringert sich." Das bedeutet, man sollte den Tinnitus nicht als
"Krankheitssymptom" ansehen, das man "wegtherapieren" muß, sondern man
sollte versuchen, die Ursache abzustellen, um somit das "Warnsignal" zu
vermeiden.
Deshalb ist es wichtig, immer möglichst sofort (bei
Beginn eines Tinnitus) das DHS zu finden und den Konflikt definitiv zu
lösen. Wenn nun aber ein Patient einen Dauer-Tinnitus hat, und das schon
über mehrere Jahre, dann sprechen wir von einem hängenden Konflikt.
Darunter versteht man, daß der biologische Konflikt zwar fortlaufend
aktiv, jedoch heruntertransformiert ist. Der Patient kann mit einem solchen
Konflikt uralt werden. Die Konfliktmasse errechnet sich immer als Produkt
aus Konfliktstärke und Konfliktdauer. Aber es gibt auch ein Phänomen,
das dafür sorgt, daß sich kaum Konfliktmasse aufbaut. Das ist die
sogenannte schizophrene Konstellation. Ein Patient in schizophrener
Konstellation kann 15 Jahre lang beiderseits aktive hängende Konflikte
haben und überlebt bei einer Lösung der Konflikte z. B. einen
Herzinfarkt. Wenn jedoch ein Solo-Revier-Konflikt bei durchschnittlicher
Konfliktstärke mehr als 9 Monate oder bei sehr starker
Konflikt-Intensität 6 Monate gedauert hat, dann verläuft der nicht
rechtzeitig entdeckte Herzinfarkt tödlich. Bei den Althirn-gesteuerten
Konflikten steht übrigens immer die Konfliktmasse in direkter Proportion
zur Größe des Tumors. Die Therapie des Tinnitus besteht
zunächst einmal darin, herauszufinden, bei welchem DHS der Patient den
Hörkonflikt erlitten hat. Erst dann kann man gemeinsam mit dem Patienten
eine Lösungsmöglichkeit erarbeiten. Dabei ist es wichtig, den
Patienten darauf hinzuweisen, daß er in der Heilungsphase, wenn der
Konflikt gelöst worden ist, die betroffenen Frequenzen nicht mehr
hören wird - jedenfalls für die Dauer der Heilungsphase nicht. Man
nennt das "Hörsturz" (vorübergehende Taubheit auf den betroffenen
Frequenzen). Die bisherige schulmedizinische Therapie bestand darin, dem
Patienten dann Infusionen zu geben. Das ist genau das Gegenteil von dem, was
man eigentlich machen sollte, denn mit Beginn der Konfliktlösung und als
Zeichen der Heilungsphase, bekommt der Hamersche Herd ja Oedem, d.h. das Gehirn
schwillt an, und wird dann durch die zusätzliche Infusion schier
überflutet, was die Heilungsphase zusätzlich noch künstlich
verlängert. Auch organisch schwillt das ganze Relais
übermäßig an. Normalerweise gilt auch hier die Regel, daß
die Heilungsphase solange andauert, wie auch der Konflikt gedauert
hat. Natürlich kommt es gar nicht so selten vor, daß diese
Heilungsphase häufig von Rezidiven unterbrochen wird, d.h. der Patient hat
dann zwischendurch immer wieder einen Tinnitus. Wenn es sich aber um kleinere
Rezidive handelt, bekommt der Patient auch nur kleine Hörstürze, die
meist nicht tragisch sind. Allerdings bei häufigen Rezidiven mit
anschließenden Hörstürzen kann es auch mal zu einer
Zerreißung des Gewebes mit Zystenbildung kommen. So ein Hörsturz
kann sogar manchmal jahrelang andauern, sog. Schwerhörigkeit
("hängende Heilung"), so daß man dann vorübergehend ein
Hörgerät benutzen kann (muß). Deshalb ist es ja so wichtig,
möglichst sofort das DHS zu finden und den Konflikt definitiv zu
lösen.
Die NEUE MEDIZIN, die eng an den biologischen
Verhaltensweisen und Konflikten orientiert ist, setzt ganz neue
Maßstäbe. Sie ist keineswegs inhuman, weil sie biologisch orientiert
ist, sondern im Gegenteil, sie räumt mit dieser seelenlosen Medizin auf.
Sie konstatiert zunächst, daß in unserem Organismus alles
abläuft wie in einem modernen Computer, nur viel grandioser, weil ja sogar
in dem Programm auch ein Großteil der anderen Tier- und Pflanzenarten mit
einbezogen ist. Die gesamte Medizin war bisher nur rein symptomatisch
ausgerichtet. Krankheiten waren Krankheiten des Organs und als solche rein
organisch-symptomatisch zu behandeln. Das hat zu unserer seelenlosen modernen
Medizin geführt, in der die Psyche nur störend wirkte. Alles wurde
mit Infusionen oder Vergiftungen, Chemo oder Skalpell behandelt. Die Psyche
galt als "unwissenschaftlich". Das war nur was für "Spinner".
Serumparameter, Röntgenbilder und Organ-CT-Bilder wurden als "Fakten"
angesehen. Die Psyche und das Gehirn, von denen alles in unserem Organismus
gesteuert wird, waren gänzlich uninteressant. Dabei ist es doch so
einfach, unser Organismus funktioniert genauso wie eine moderne Maschine: Die
Psyche ist der Programmierer, das Gehirn der Computer, und der Körper ist
die Maschine. Nur ist das System noch viel faszinierender aufgebaut, denn der
Computer baut sich auch selbst noch den Programmierer, die Psyche, die ihn dann
selbst einprogrammiert. Wenn unser Gehirn der Computer unseres Organismus
ist, dann ist er es auch für alles. Es macht keinen Sinn, sich
vorzustellen, daß manche Vorgänge dieses Organismus "am Computer
vorbei" passieren würden. Eigentlich seltsam, wieso niemand mal auf den
Gedanken gekommen war, daß das Gehirn, als Computer unseres Organismus,
auch für alle sogenannten "Krankheiten" zuständig sein
könnte. Die gesamte Medizin muß sich daher grundlegend
ändern!
L I T E R A T U R von Dr. med. Ryke Geerd
Hamer: Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN - Die fünf Biologischen
Naturgesetze - Grundlage der gesamten Medizin 2 Bände; 1240 Seiten; 7.
Auflage 1999 Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN (Stand 2000) - Zur Vorlage im
Habilitationsverfahren von 1981 an der Universität Tübingen Celler
Dokumentation Ausführliche Dokumentation von acht Krankengeschichten - Ein
Blick in die Werkstatt der NEUEN MEDIZIN Tonkassette ~ 70 Min.: Krebs und
krebsähnliche Erkrankungen - Eine Einführung in die NEUE
MEDIZIN Von Helmut Pilhar: OLIVIA - Tagebuch eines Schicksals Der Vater
von Olivia schreibt auf 590 Seiten die wahre Geschichte über das
Verbrechen des Staates Österreich und der Ärzte an seiner
Tochter 3 |