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Was verbirgt sich hinter den Begriffen?
Endemie: örtlich begrenztes, zeitlich unbegrenztes
massenhaftes Auftreten von Infektionskrankheiten (z.B. Malaria in
Tropen)
Epidemie: örtlich und zeitlich begrenztes
massenhaftes Auftreten von Infektionskrankheiten (z.B. Grippe im
Winter)
Pandemie: örtlich unbegrenztes, zeitliche
begrenztes massenhaftes Auftreten von Infektionskrankheiten.
Die Landesregierungen in Baden-Württemberg und Bayern haben im Sommer 2005
beschlossen für 15 bzw. 25 % der Bevölkerung virushemmende
Medikamente zu beschaffen.
Baden-Württemberg und Bayern bereiten sich auf
eine Influenza-Pandemie vor Veronika Widmer
Die Behörden versuchen schon seit Jahren die
Bevölkerung mit der Androhung von Grippeepidemien an die Impfnadel zu
bekommen, indem durch die Presse erst vor einer Grippeepidemie, später vor
einer Grippepandemie gewarnt wird. Seit Jahren sind sich die Behörden
sicher: Im nächsten Jahr werden wir eine Grippepandemie mit weltweit
Millionen Todesfällen haben.
Die Zahlen der verkauften Impfdosen gegen Grippe zeigen
allerdings, dass die Bevölkerung auf die impfbewerbenden Pressemeldungen
nicht reagiert. Mit SARS und später mit der Vogelgrippe wurde die
Bedrohung aus dem asiatischen Raum erfunden. Im April 2002 wurde in der
Deutschen Times allerdings berichtet, dass die Meldungen von
SARS-Erkrankungsfällen im asiatischen Raum erst eingetreten sind, nachdem
in der asiatischen Presse über die europäischen SARS-Meldungen
berichtet wurde.
Die Vogelgrippe in Asien hat die Behörden weltweit
alarmiert Das ist eines der Schlagwörter, unter dem aktuell vor der
Vogelgrippe, beziehungsweise vor einem neuen Grippevirus, einem mutierten
Vogelgrippevirus, gewarnt wird. Dieses beschwörte, behauptete Virus soll
dann für die bereits propagierte zukünftige Grippepandemie, die uns
bedrohen soll, verantwortlich sein.
Die Vogelgrippe in der asiatischen Presse China ist ein
kommunistisches Land. Wenn auch im täglichen Leben von Shanghai
bezüglich des Warenangebots vom Kommunismus nichts zu spüren ist, so
ist die zensierte Berichterstattung in den Medien überall feststellbar.
Eine kritische, Behördenmaßnahmen kritisierende oder die
Bevölkerung bedrohende Nachrichtenmeldung gibt es kaum. Selbst
europäische und amerikanische Fernsehsendungen werden offensichtlich
während der Ausstrahlung kontrolliert.
Ein momentan in Shanghai lebender Student berichtet:
Die ersten Sätze bekommt man noch mit, dann sind Bild und Ton
gestört und zwar zuverlässig so lange, solange der kritische Bericht
über China dauert. Auf Grund der Tatsache, dass viele deutsche
und europäische Firmen nach China expandieren, gibt es in Shanghai
deutsche, europäische und amerikanische Wohngebiete und europäische
und amerikanische Schulen, in denen auch gerne Chinesen beschäftigt
werden. Der Grund dafür, dass chinesische Mitarbeiter gerne gesehen sind,
ist der niedrige Lohn. Ein gut verdienender Chinese erhält einen
Monatslohn von ca. 500 Euro, genau den selben Betrag, den ein Student als
Stipendium erhält.
Die Situation der Europäer in Shanghai Die
europäischen Menschen in Shanghai leben ungleich besser, als die Chinesen.
Die Wohnkultur ist Europa angeglichen. Es gibt in Shanghai westliche
Lebensmittel. Ein Magnum Eis kostest in Shanghai 50 Cent, was für
chinesische Verhältnisse sehr teuer ist. Ein Kranken-Sozialsystem gibt es
in China nicht. Der Kranken-Transport ins Krankenhaus kostet 15 Euro, diesen
Betrag hat der chinesische Bürger im Voraus zu bezahlen. So ist es
alltäglich, dass Unfallopfer völlig auf sich alleine gestellt sind
und höchstens Hilfe von der Familie erhalten, die den Verletzten im
allgemeinen ins private Auto packen und ins Krankenhaus fahren. Ein
chinesischer Mitbürger würde einem Unfallopfer niemals helfen, denn
das würde einem Schuldgeständnis gleich kommen. Trotz der chaotischen
Fahrweise der Chinesen kommen erstaunlicherweise nicht sehr viel Unfälle
vor. Aber auch in den Krankenhäusern gibt es Stationen, die nur
für die Europäer und Amerikaner zugänglich sind. Auch dort ist
die Versorgung ungleich besser, als auf den chinesischen Stationen, mit Europa
allerdings keineswegs vergleichbar.
Ein deutscher Student, der in Shanghai mehrere Monate lebt,
arbeitet und studiert, schreibt geschockt folgenden Bericht:
Während eines Meetings wurden wir angerufen, weil ein Schüler
(in der für Europäer eingerichteten Schule) ein dickes Knie bekommen
hatte. Mein Betreuer, ist an der Schule für die Erste Hilfe
zuständig. Eigentlich ist auch noch eine Krankenschwester von einer
anderen europäischen Schule da, aber die hatten schon Ferien.
Später wurden wir dann wieder angerufen, weil ein
Mädchen aus der ersten Klasse eine tischtennisplattenähnliche Platte
auf den Kopf bekommen hatte. Das Kind war bewusstlos und hatte starke
Kopfverletzungen. Ebenso hatte es Krampfanfälle am ganzen Körper. Da
das Meeting nicht in der Nähe der Schule war, konnte mein Betreuer nur
telefonisch Anweisungen geben. Das Kind wurde dann mit einem chinesischen
Ambulanzfahrzeug in ein Krankenhaus gebracht. Bei derartigen Ereignissen muss
man allerdings sehr schmerzlich feststellen, dass man in China und nicht in
Deutschland ist. Die vermeintlichen Sanitäter (ob die überhaupt eine
Ausbildung haben, weiß ich nicht) haben das Kind einfach hochgehoben. Der
Kopf hing dann eben nach hinten runter, den hat dann schnell eine Lehrerin
gestützt. Das Kind kam dann auf eine Trage (bei uns wäre so etwas im
Museum) und dann in einen chinesischen Krankenwagen. Bei uns würde man
so einen PKW als alten Lieferwagen bezeichnen. So wurde dann das Kind über
die holprigen Straßen von Shanghai ins Krankenhaus gebracht. Ein
Martinshorn bringt hier allerdings überhaupt nichts, leider !!! Ein Unfall
oder Krankheitsfall ist hier das Schlechteste, was einem passieren kann.
Als wir im Krankenhaus ankamen, war das Kind schon in der
Notaufnahme. Doch auch hier kann man das keinesfalls mit Deutschland
vergleichen. Das Kind hat falsche Arzneimittel bekommen, somit wurde die
medizinische Situation noch verschlimmert. Die 2 Stunden in diesem Krankenhaus
war also komplett verlorene Zeit. Ich bin inzwischen wieder in die Schule
gefahren, weil ich ja noch Unterricht hatte. Später habe ich dann von
meinem Betreuer erfahren dass der Weitertransport in ein anderes Krankenhaus,
das ein CT-Gerät hat, ebenso eine Katastrophe war. Auch auf der dortigen
Intensivstation sind Sachen vorgefallen - unglaublich. Zum Glück war dann
mein Betreuer dabei. Er ist in Deutschland im Rettungsdienst gefahren und kennt
sich mit derartigen Notfällen aus, sicherlich in manchen Dingen besser als
die chinesischen Ärzte. Insgesamt hatte das Kind also 5 Stunden starke
Blutungen im Kopf. Wer sich etwas auskennt, kann sich in etwa vorstellen wie da
die Zukunft aussehen wird. Hoffen wir das Beste. Mein Betreuer kam dann um
21 Uhr zurück an die Schule und erzählte von weiteren unglaublichen
Vorfällen in dem Krankenhaus. China typisch und einfach unglaublich. Da
wird man echt wütend! Jetzt wird das Kind nach Deutschland geflogen. Dort
soll dann alles Weitere gemacht werden. Ist auch besser so ... In
Deutschland hätte der Notarzt noch in der Schule eine professionelle
Erstversorgung vorgenommen (evtl. mit Narkose) und dann wäre das Kind mit
dem Hubschrauber in die nächste Spezialklinik geflogen worden. Aber hier
ist man echt aufgeschmissen. Tragisch, aber man darf nicht vergessen in welchem
Land ich bin. Dieser Unfall hat natürlich die ganze Woche
geprägt. Es geht nun darum, wer Schuld ist. Das kann auch für die
Schule noch recht böse enden. Wir werden sehen.
Wenn das die Umgangsformen für die privilegierten
Ausländer Shanghais sind, wie ergeht es dann den Chinesen? In
einem der nächsten Mails, das dieser Student nach Deutschland schickte,
bedankte er sich bei seinem früheren Schulfreund, für seine Arbeit im
Rettungsdienst. Während einem 4-wöchigen Urlaub zuhause in
Deutschland erzählte er, dass er in Shanghai vor allem eines gelernt habe
und das ist Dankbarkeit in vielfältiger Form. Das macht vor allem
eines deutlich, wie schockierend für ihn diese oben geschilderten
Erlebnisse in Shanghai gewesen sein müssen und wie leicht man
vergisst, dass die hiesigen Bedingungen nicht zwingend als Maß für
außereuropäische Länder anzunehmen sind. Auch die
hygienischen Verhältnisse der staatlichen und bürgerlichen
Versorgungssysteme sind selbst in der Weltmetropole Schanghai mit
europäischen Verhältnissen im 19. Jahrhundert vergleichbar.
Europäische Wohnanlagen in Shanghai
Wenn sich die Europäer und Amerikaner in Shanghai auch
in besseren Wohnanlagen, in denen die westliche Wohnkultur versucht wird
umzusetzen, eingerichtet haben, so sind diese Wohnanlagen an das
öffentliche Versorgungsnetz von Shanghai angeschlossen.
So erhalten die Europäer und Amerikaner das selbe
verunreinigte Wasser, wie die Chinesen, das kein Trinkwasser, sondern mit
Schwermetalle verseuchtes Wasser ist, mit dem nicht einmal gekocht werden kann,
weil es augenblicklich Bauchschmerzen und Übelkeit hervorruft. Allerdings
können es sich die Europäer und Amerikaner und besser gestellte
Chinesen leisten, sich das Trinkwasser zu kaufen.
Was verunreinigtes Trinkwasser im biologischen Ablauf des
menschlichen Organismus anrichten kann, haben wir in den
Informationsbroschüren Nr. 3: Pocken, Nr. 8: Loyal & sicher? Nr. 9:
Impfungen & Lügen; und in den Büchern: Impfen - Völkermord
im Dritten Jahrtausend? und: Impfen eine Entscheidung, die Eltern
treffen, ausführlich behandelt.
Ein großer Teil der chinesischen Bevölkerung lebt
selbst in der chinesischen Metropole Shanghai in Verhältnissen, die in
Deutschland und Europa heute undenkbar sind. Durch die Einrichtung der
Kanalisationen und der Trinkwasserversorgung Ende des 19. Jahrhunderts und seit
der Durchsetzung der Hygiene im 20. Jahrhundert, gehören derartige
Verhältnisse in Europa der Vergangenheit an. Die Fassade von
Shanghai mit der sich China präsentiert, ist sauber, modern und
statussymbolträchtig. Vom JinMao Tower aus erkennt man den Dunst, der
über Shanghai liegt nur als Dauersmog, wenn man in dieser Stadt lebt und
ihn dadurch als dauerhaft erkennt.
(Der Student ist der Autorín persönlich bekannt.
Der Verlag dankt für die Überlassung des Berichts und der
Bilder.) Die Vogelgrippe im asiatischen Raum
Ob nun die westlichen Berichterstattungen der Vogelgrippe im
asiatischen Raum, die laut der Zeitung: Die Welt vom 5. Juli 2005 insgesamt 55
Menschenleben gefordert haben soll, zutrifft, oder ob es sich hierbei wieder um
konstruierte Fälle handelt, wie vor drei Jahren bei der Erkrankung SARS,
ist angesichts der zensierten Berichterstattung in Asien schwer
nachvollziehbar. Tatsächlich müssten aber die vielen
europäischen Menschen, die in Shanghai und anderen asiatischen Metropolen
leben, davon etwas mitbekommen haben, denn, wie bereits beschrieben arbeiten in
den europäischen Enklaven von Shanghai viele ChinesenInnen als
Sekretärinnen, Putzfrauen und Kinderfrauen, als Gärtner, Hausmeister
und Verwaltungsmitarbeiter. Laut dem Bericht von dem oben genannten
Studenten ist in Shanghai nichts über eine asiatische Vogelgrippeepidemie
bekannt.
Durch Berichte und Fernsehreportagen ist bekannt, dass die
Asiaten eine besondere Beziehung zu Geflügeltieren haben, die sie als
Nutztiere nahe der Wohngebiete halten und das nicht nur auf dem Land, sondern
auch in den Städten. Es ist nicht schwer vorstellbar, dass unter den
Bedingungen der ärmlichen asiatischen Verhältnissen das Futter dieser
Nutztiere aus schlecht gekühlten Lebensmitteln und das Wasser aus dem
öffentlichen Versorgungsnetz besteht. Somit sind, begünstigt durch
das warme Klima mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, Lebensmittel sehr schnell
verdorben und Geflügelkrankheiten vorprogrammiert. Dazu braucht es keinen
Virus. Diese Wohn- und Lebensbedingungen kannte man in Europa
hauptsächlich im 19. Jahrhundert, als sich die Industrie entwickelte und
damit auch die Arbeiter in die Städte drängten und die Städten
aus allen Nähten platzen. Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert der
sogenannten Epidemien in Deutschland. Erst als Ende des 19. Jahrhunderts die
Kanalisation und die Frischwasserversorgung eingeführt wurde, nahmen
epidemieartige Erkrankungen ab. Seit Jahren warnt die
Weltgesundheitsorganisation vor einer Grippeepidemie, die sie mit der
spanischen Grippe im Jahr 1918 gleichsetzt. Vor drei Jahren hieß die
Bedrohung, die vom asiatischen Raum auf Europa übergreifen sollte SARS.
Heute heißt die Bedrohung Vogelgrippe.
Die WHO fordert virushemmende Medikamente
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert für den
europäischen Raum die Anschaffung von virushemmenden Medikamenten, weil
ein Impfstoff erst entwickelt werden kann, wenn das behauptete asiatische
Vogelvirus mutiert ist und als neues Grippevirus in Europa angekommen sei.
Die Pharmaindustrie lehnt die Bevorratung virushemmender Arzneimittel ab und
rechnet sich somit logischerweise aus, dass sie, sollte sich das Konstrukt:
Influenza-Pandemie umsetzten lassen, zweimal kassieren wird. Dass und wie
sich unsere Politiker im Gesundheitswesen auf derartige Machenschaften der
Pharmaindustrie einlassen, erklären die Ausführungen über die
Hintergründe in unserem Gesundheitswesen in den
Informationsbroschüren Nr. 8: Loyal & sicher? und Nr. 9: Impfungen
& Lügen.
Die deutschen und die europäischen Gesundheitspolitiker
werden von der Pharmaindustrie wieder einmal vorgeführt. Die Leittragenden
sind die Bevölkerungen der europäischen Länder, welche die
Bevorratung der virushemmenden Arzneimittel gleich zweimal zu bezahlen haben.
Einmal über ihre Steuergelder und sollte der Plan der Pharmaindustrie
aufgehen, ein zweites Mal über die Krankenkassenbeiträge.
Dass diese virushemmenden Medikamente der Schulmedizin auch
noch hoch schädigende Medikamente sind, ist in den Zeitungsartikeln
keineswegs beschrieben.
Was sind virushemmende Medikamente?
In der Schulmedizin werden virushemmende Medikamente
Virostatika, auch Virusstatikum (vom lateinischen Virus= Gift und griechisch
Stase = Stillstand) oder Zytostatika genannt.
Auf der Webseite Netlexikon-Akademie ist das
Virostatika wie folgt beschrieben: Ein Virostatika ist ein Medikament,
das die Vermehrung von Viren hemmt. Virostatika werden in der Medizin gegen
besonders gefährliche Viren (HIV) oder Virusinfektionen bei Patienten mit
schwachem Immunsystem eingesetzt. Zur breiteren Anwendung eignen sie sich
nicht. Virostatika haben erhebliche Nebenwirkungen. Auch ist die
virushemmende Wirkung nur relativ.
Im Pschyrembel 257 sind Virostatika als
nervenschädigend, nierenschädigend und Blutzellen zerstörend
beschrieben. Nebenwirkungen: Z.T. denen von Zytostatika
ähnlich. Zytostatika sind Chemotherapeutika, die von der
Schulmedizin gegen Krebs eingesetzt werden. Tatsächlich ist die
schulmedizinische Virostatika-Therapie eine Chemotherapie, die das Erbgut
schädigt.
Die Webseite Netlexikon-Akademie informeirt weiter:
Ein AIDS-Patient, dessen spezifische Immunabwehr durch das Absinken der
CD4-Helferzellen erst völlig zusammengebrochen ist, kann auch mit
intensivster virostatischer Therapie nicht mehr gerettet werden. Da es zur
Zeit keine Arzneimittel gibt, die Viren im Körper abtöten
können, ohne den Wirtsorganismus erheblich zu belasten, werden Virostatika
deshalb als letzte Möglichkeit der Behandlung betrachtet.
Deutsche Gesundheitsbehörden planen zur Massenausgabe
an die Bevölkerung die Bevorratung von Chemotherapeutika, die gegen ein
behauptetes, nicht wissenschaftlich nachgewiesenes Virus eingesetzt werden
sollen. Gegen ein Virus, das im asiatischen Raum grassieren soll, von dem
europäische Bürger, die in Shanghai leben, offensichtlich nichts
mitbekommen.
Es stellt sich wieder einmal die Frage, wie es möglich
ist, dass die sogenannte freie Presse in Deutschland derartige, die Gesundheit
des Menschen zerstörende Kampagnen mit macht und diese werbewirksam mit
dem Schüren von Angst verbreitet? Ist die freie deutsche
Presse wirklich frei?
Christian Brenner, Geschäftsführer des
Landkreisradio ED: 87.9&88.8 Radio Hitwelle GmbH, schreibt über eine
impfbewerbende Ausstrahlung:
Der Beitrag kam zustande, weil es sowohl vom
Landratsamt als auch vom Innenministerium eine entsprechende Verlautbarung gab.
Private Hörfunkanbieter sind laut bayrischem Mediengesetzt (Art. 5 Abs. 7)
dazu verpflichtet mit Behörden und Ämtern zusammen zu arbeiten wenn
es um Verlautbarungen dieser Art geht.
Für die Redaktion gab es nun drei
Möglichkeiten: 1) Nur die Verlautbarung verlesen. 2) Verlautbarung
und einen Arzt befragen. 3) wie 2 und einen Gegner zu Wort kommen lassen.
Alle drei Lösungen sind journalistisch richtig. Ich bin
grundsätzlich ein Fan davon alle zu Wort kommen zu lassen. Die ganze
Thematik ist aber so umfangreich, in einem 2-Minuten-Betrag kann man das viel
zu wenig beleuchten. Deshalb war die Entscheidung des Redakteurs
nachvollziehbar hier nur die Amtsmeinung mit Expertenkommentar
(Arzt) wieder zu geben.
Diese Sätze machen deutlich, wie frei die deutschen
Journalisten sind. Wie frei sie sind in der Auswahl ihrer
Veröffentlichungen und wie kompliziert sich eine Veröffentlichung der
eigenen wahrheitsgemäßen Recherche gestalten würde.
Laut einem österreichischen Pamphlet: Organisationsplan des
Landessanitätsdirektors für Niederösterreich, das uns
überreicht wurde, plant Österreich generalstabsmäßig, wie
mit der von der Weltgesundheitsorganisation prophezeiten Influenza-Pandemie
umgegangen werden wird.
Influenza-Pandemie - Planung in Niederösterreich, Stand
Juni 2005
Dr. Werner Hoffer, NÖ. Landessanitätsdirektor,
Herrengasse 15b, A 3109 St. Pölten Auch in
Niederösterreich wird durch den Landessanitätsdirektor Dr. Hoffer
gegen eine Influenza-Pandemie mit einem Versorgungsplan und Medikamenten
aufgerüstet. Hier wird auf Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) das Virostatika Tamiflu empfohlen. Auf der Webseite: Wikipedia - Die
freie Enzyklopädie, wird berichtet, dass die WHO wegen der von ihr
befürchten Influenza-Pandemie allen Staaten geraten hat, große
Mengen des Virostatikas Tamiflu zu bevorraten. Tamiflu wird von der Pharmafirma
LaRoche hergestellt.
In Österreich wurde ein Pandemie-Plan erstellt, in dem
gewarnt wird, dass nach relativ kurzer Vorwarnzeit innerhalb weniger Wochen ca.
30 % der Bevölkerung mit 39 °C Fieber im Bett lägen und Tausende
an der Influenza sterben würden. Noch einmal 30 % der Bevölkerung
würden als Pflegekräfte dem Erwerbsleben fern bleiben, wodurch das
wirtschaftliche und öffentliche Leben, der Verkehr die Nahversorgung
erliegen würde. Schon hier wird darauf aufmerksam gemacht, dass das
Präventionsmedikament Tamiflu nur beschränkt zur Verfügung
stehen würde. Was natürlich ein geschickter Werbezug ist, um die
Nachfrage nach diesem Medikament bereits im Vorfeld zu steigern.
Die Sanitätsbehörden in Österreich
prophezeien: Die gewohnte Gesundheitsversorgung und das
Bestattungswesen sind hoffnungslos überfordert. Symptome: innerhalb von
2-3 Stunden Fieberanstieg auf 39 40°C starke Kopf- und
Gliederschmerzen, Schwäche, starker Reizhusten, aber keine länger
dauernde Erkältung im Vorfeld. Hier drängt sich die Frage
auf, wie ist es möglich, dass von einem behaupteten Virus, das heute noch
nicht bekannt ist, die Symptome, die es hervorrufen soll, schon genannt werden
können? Zumal dieses beschwörte unbekannte Virus erst noch vom
behaupteten Vogelgrippevirus zum neuen Influenzavirus mutieren muss. Auch
an dieser Stelle des Pandemie-Plans wird wieder das Virostatika Tamiflu,
bereits in der zu verabreichenden Dossierung empfohlen.
Dr. Hoffer beurteilt die vorrausgesagte Pandemie als
größte gesundheitliche Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg:
Alle vorgesehenen Maßnahmen sind daher nach
katastrophenmedizinischen Plänen vorzubereiten. Dr. Hoffer
fordert eine umfangreiche, aber nicht Panik erzeugende Information
über die geplanten Maßnahmen eine persönliche Vorbereitung auf
den Ernstfall. Weiter sieht der Pandemieplan das Anlegen von
Vorräten, die Anschaffung von Schutzmasken und natürlich des
Medikaments Tamiflu vor. Dr. Hoffer verspricht den österreichischen
Bürgern das Schließen von Betrieben, Schulen und Kirchen und legt
ihnen Verkehrsbeschränkungen auf. Als Konsequenz sieht Dr. Hoffer vor
allem für die Hilfsorganisationen die Bereitstellung von FFP3-Schutzmasken
und natürlich das Virostatika Tamiflu. Dieses ganze Angsttheater
begründet die Landessanitätsdirektor in Pölten damit, dass ein
Planungsstab der Niederösterreichischen Behörden seit Anfang 2004 die
Entwicklung der Lage beobachtet und für den jeweiligen Wirkungsbereich der
Einsatzorganisationen die erforderlichen Maßnahmen für eine Pandemie
vorbereiten. Bereits 10 gemischte Unterarbeitsgruppen erstellen für ihren
Wirkungsbereich Detailpläne.
Und in Deutschland? Detailpläne wurden in
Deutschland von den Gemeinden bereits am 15.01.2004 bei den
Regierungspräsidien abgegeben. Detailpläne für den Aufbau von
Massenimpfstationen. Als Anlass für die Konzeption der
Massenimpfstationen wurde die Pockenzwangsimpfung nach einem
Pocken-Terrorangriff genannt. Allerdings wurde eingeräumt, dass diese
Massenimpfstationen auch für Medikamentenausgaben und andere
Massenimpfungen genutzt werden können. (Siehe Newsletter: Die
Pockenzwangsimpfung im 21. Jahrhundert vom 26.04.2005, klein-klein-verlag)
Als mögliche weitere Impfung wurde in den Schreiben der
Regierungspräsidien an die Gemeinden die Polioimpfung angegeben.
Insider und Kenner der Gesundheitssysteme haben schon
zu dieser Zeit gemutmaßt, dass es sich in Wahrheit dabei um die
Verimpfung von Influenzaimpfungen handeln wird, was die Gesundheitssysteme und
die Regierungspräsidien bis heute noch nicht veröffentlicht haben.
Allerdings deuten die Vorgänge in Österreich und die
Veröffentlichungen in der deutschen Presse genau in diese Richtung. Was
nichts anderes bedeutet, als dass die Logistik zur Ausgabe der Virostatika, die
Baden-Württemberg und Bayern als erste Bundesländer bevorraten,
bereits bestehen.
Nur ein österreichisches Horrorszenario? Das
weitere Horrorszenario, das in dem Pandemie-Plan der Landesdirektion
Pölten vorgestellt wird, möchte ich Ihnen ersparen. Jedenfalls
soviel sei noch gesagt, der Plan ist generalstabsmäßig ausgearbeitet
und sieht den Einsatz des Bundesheers, zum Beispiel zur Überwachung von
Apotheken vor. Die Ärzteschaft und die Spitäler werden mit dem
Begriff: Triage, darauf vorbereitet, dass sie die ethisch schwierige Aufgabe
bewältigen werden müssen, zu entscheiden, welche Erkrankten gerettet
werden sollen und welche aus Mangel an Kapazität und Medikamenten
nicht. Psychologisch haben wir es hier mit dem selben Konstrukt zu tun, wie
es schon mit dem Pocken-Angriffs-Terror vorbereitet wurde. Der Bevölkerung
wird gesagt, dass es da ein Medikament gäbe, das die Menschen retten
könnte, wenn nur genügend Medikamente vorhanden wären. Mit
der werbewirksamen Verbreitung der Angst um Leben und Gesundheit werden die
Menschen dazu gebracht, unreflektiert nach einem Medikament zu verlangen, das
1. das Leben schädigt, a) die schädigende
Wirkung wird dem Bürger allerdings verheimlicht. 2. wird ein Virus als
Ursache einer hypothetischen Erkrankung genannt, von dem auch nach
schumedizinischer Hypothese nicht bekannt ist, ob es überhaupt jemals
existieren wird. 3. sind die Erkrankungsfälle der Tiere im asiatischen
Raum undurchsichtig. 4. wird ein Vogelgrippevirus behauptet, dessen
behaupteter wissenschaftlicher Nachweis alle Regeln der Wissenschaft sprengt:
Das erste Stäbchenvirus wurde geboren. 5. Müsste auch nach
schulmedizinischer Hypothese dieses neu kreierte Virus erst einmal zu dem
gepredigten Super-Virus mutieren.
Allerdings weiß die Schulmedizin schon heute, welche
Erkrankungen dieses Super-Virus auslösen wird, das auch nach
schulmedizinischer Hypothese noch nicht existiert und vor allem welches
Medikament in welcher Dossierung dann gegen das Super-Virus, das sich erst noch
entwickeln muss, helfen soll. Die Frage drängt sich auf, ist die
Schulmedizin hellsichtig geworden? Augenscheinlich ist, dass die Schulmedizin
auf die sich selbst erfüllende Prophezeiung vertraut. Gegen die
psychologisch verbreitenden Angstmechanismen der Schulmedizin kann sich der
Bürger nur durch Aufklärung schützen. Wird die
Bevölkerung an der psychosomatischen Influenza erkranken?
Der Begriff psychosomatisch stand im 19. Jahrhundert in der
Medizin für eingebildete Erkrankung. Siegmund Freuds Begriff:
psychosomatisch wurde von der Medizin gründlich missgedeutet. Erst Ende
des 19. Jahrhunderts hat die Medizin begriffen, dass die Psyche den Menschen
tatsächlich krank machen kann. Seither bekommt auch der Begriff: Sich
selbst erfüllende Prophezeiungen, einen anderen Stellenwert.
Abgesehen von ein paar schulmedizinischen Hartlinern, die im Internet bestens
bekannt sind, die man allerdings auch in den niedergelassenen Praxen findet,
weiß die Schulmedizin heute, dass es psychische Mechanismen gibt, die den
Menschen tatsächlich krank machen. Der Begriff psychosomatische
Erkrankungen steht heute nicht mehr für diverse psychische Symptome,
sondern für: Tatsächlich krank werden durch psychische Mechanismen.
Was sind psychische Mechanismen? Der größte
stärkste und wirkungsvollste psychische Mechanismus ist die Angst. Aber
auch unter den Ängsten gibt es verschiedene Intensitätsrate. Die
Angst um Leben und Gesundheit für sich selbst, aber auch um die
Angehörigen und vor allem um die eigenen Kinder, ist wohl die
stärkste unter den Ängsten.
Und genau auf diesen Mechanismus Angst stützen die
Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie ihre medikamenten- und
impfwerbenden Kampagnen, die dann Virus genannt werden.
Betrachtung - Vogelgrippeidiotie - Die geplante Chemo-Epidemie Karl
Krafeld
Die Medien verbreiteten im Juli 2005 die Nachricht von der
bevorstehenden Verehelichung des (nie nachgewiesenen) Vogelgrippevirus mit
einem (nie nachgewiesenen) humanen Grippevirus. Die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) verbreitet diese Warnung und verbreitet gleichzeitig die Warnung, dass
die Verbindung des Vogelgrippevirus mit einem humanen Virus zu einer weltweiten
Grippeepidemie (Pandemie) führen würde. 30 % der Deutschen
würden erkranken und bis zu 160 000 Menschen würden in Deutschland
sterben.
Da kein Impfstoff zur Verfügung steht, bestellen die
Landesgesundheitsminister (auf Kosten der Steuerzahler) Chemomedikamente, um
die Bevölkerung vor diesem neuen noch viel gefährlicheren Grippevirus
schützen zu können. Da diese Chemomedikamente nicht so schnell,
wie geplant, besorgt werden können, wird man frühestens im
Frühjahr 2006 mit dem weltweiten Ausbruch dieser WHO-Vogelgrippe-Panik,
dieser geplanten Chemo-Epidemie, rechnen müssen. Der Bayerische
Gesundheitsminister Schnappauf (CSU) wird in der Ärztezeitung vom 4. Juli
2005 zitiert: Die Frage sei nicht mehr, ob eine weltweite Epidemie
ausbreche, sondern wann und wie stark sie auftrete.
.. Ob hier
eine zwangsweise Chemoprophylaxe in ganz Deutschland oder nur in einigen
Bundesländern, als Maßnahme der spezifischen Prophylaxe
nach § 20 Abs. 6 und 7 Infektionsschutzgesetz (IfSG), als Chemoprophylaxe
nach § 2 Nr. 10 IfSG, durchgeführt werden soll und durchgeführt
wird, ist gegenwärtig noch nicht deutlich. In § 20 Abs. 6 u. 7 IfSG
steht nicht nur in Bezug auf Schutzimpfungen sondern auch auf andere
Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe, dass zur Teilnahme
verpflichtet werden kann. Das Grundrecht der körperliche
Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit
eingeschränkt werden.
Die Vogelgrippeepidemie (-idiotie) ist ein weiterer Akt der
gegenwärtigen globalen medizinischindustriellen Selbstvernichtung der
Menschheit, auf die Ivan Illich vor 30 Jahren erstmalig unter dem Titel
Die Enteignung der Gesundheit (heutiger Buchtitel: Die Nemesis der
Medizin) hingewiesen hat Die Selbstvernichtung der Menschheit wird heute
insbesondere durch die WHO betrieben. Diese fortschreitende
Selbstvernichtungstendenz muss dadurch überwunden werden und kann nur
dadurch überwunden werden, dass lebenswillige Staatsbürger von ihren
Staaten, klein-klein, Rechtsstaatlichkeit abverlangen. Diese
Selbstvernichtungstendenz (diese Selbstmordattentätertendenz der
Industrienationen gegenüber den Völkern der Dritten Welt) ist
überwindbar, einfach dadurch, indem in Deutschland das Grundgesetz nicht
mehr nur als verbindlich gilt, sondern tatsächlich in Deutschland
verbindlich ist. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland räumt
der Medizinwissenschaft keinen Freiraum jenseits der Pflicht zur Wahrhaftigkeit
ein. Diesen Freiraum jenseits der Pflicht zur Wahrhaftigkeit räumt bis
heute der Staat (Gesundheitspolitik) der Medizinwissenschaft ein, die ein X
für ein U vormacht, die ein gilt als ist behauptet und die jetzt die
geplante Ehe zwischen dem nicht nachgewiesenen Vogelgrippevirus und einem nicht
nachgewiesenen humanen Grippevirus behauptet. - aktuell
aktuell - aktuell aktuell - aktuell aktuell - aktuell
aktuell - aktuell aktuell -
Das Virostatika Tamiflu - neu zugelassenes
Grippe-Wundermittel von der WHO erfolgreich beworben (Auszug aus einem
Artikel von Bärbel Engelbertz , der demnächst als Newsletter
erscheint)
Seit Oktober 2004 ist das erste Wundermittel gegen jede
Grippe auch in Deutschland erhältlich, (...) und hat den Namen Tamuflu.
(...) In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung war zu lesen: Der Chef des
Schweizer Pharmakonzerns Roche peilt für sein Grippemittel Tamiflu in
diesem Jahr einen Umsatz von 800 Millionen Franken an. Viele Länder
bestellen das Medikament auf Reserve, um gegen eine mögliche
Vogelgrippe-Pandemie (...) gewappnet zu sein... Hier
können die Artikel im pdf-Format ausgedruckt werden
Die Vogelgrippe Die Vogelgrippe - Panik
Veronika Widmer
1997, im Grippepanikjahr, wurde durch den Tod von Lady Diana
die geplante Grippepandemie verhindert. Im Jahr 2002 sollte mit SARS wieder
eine Epidemie konstruiert werden, doch es hat über die behauptete
Ansteckung der Menschen aus den asiatischen Ländern nicht funktioniert,
jetzt versuchen sie es über die Zugvögel mit der Vogelgrippe.
Nur dieses Mal ist die Logistik vorbereitet. Dieses Mal wurden in Europa
Pandemiepläne geschmiedet und die Hilfsorganisationen einbezogen und das,
bevor das behauptete Humanvirus, das für die konstruierte Pandemie
verantwortliche Killervirus, überhaupt als existent behauptet wird.
Die Panikaktion ist also lange und gut vorbereitet. Diese Geschichte ist
ernst, sie ist richtig ernst.
Am 9.8.2005 hat Susanne Kronzucker in Nachtjournal, RTL, die
WHO-Prophezeiung ausgesprochen: Es ist nicht mehr die Frage, ob die
Pandemie kommt, sondern wann. Die sind sich also ziemlich
sicher, dass sie das Ding diesmal durchziehen können. Auch Susanne
Kronzucker verkündete, dass die Länder wohl Medikamente und
Influenzaimpfstoffe bevorraten, dass diese aber keinesfalls für alle
Erkrankte ausreichen würden. Warum nicht? Sollen wir tatsächlich
glauben, dass es der Pharmaindustrie nicht möglich ist, genügend
Medikamente herzustellen? Wohl kaum. Warum verbreiten die Behörden, dass
die Medikamente nicht ausreichen? Damit wollen die Behörden einen
Bürgerkrieg anzetteln? Warum? Stefan Lanka wird es im nächsten
Artikel ausführen. Tatsache ist, Angst macht die Menschen krank.
Anfang August wurde über die Medien verbreitet, dass in
Amerika ein Impfstoff entwickelt wurde. Ein Impfstoff gegen das Virus, das noch
gar nicht existent ist. Ende Juli wurde der Wissenschaft ein
Stäbchenvirus, was das Vogelgrippevirus sein soll, vorgelegt. Das ist
in etwa so, wie wenn morgen Menschen mit zwei Köpfen vorgestellt werden
würden und keiner sich dafür interessiert, und keiner erstaunt fragt,
was ist denn das, wo kommt das her und wie konnte sich das entwickeln?
Bereits in Oktober 2004 wurden Medikamente, sogenannte
Virostatika entwickelt und laut dem Pandemieplan von Österreich wurde auch
bereits die Dosierung dieser Virostatika festgelegt. Medikamente, die gegen
etwas eingesetzt werden sollen, das es noch nicht gibt, nämlich das
Hu-manvirus, das sich erst aus dem behaupteten Vogelgrippevirus entwickeln
muss. Medikamente die tatsächlich Chemotherapeutika sind. So ein
Wahnsinn und kein Arzt und kein Wissenschaftler widerspricht dem Konstrukt, das
jeglicher Biologie widerspricht.
Im Nachtjournal am 9.8.2005 wurde veröffentlicht, dass
die Behörden und die WHO befürchten, dass sich ein (nicht
wissenschaftlich nachgewiesene) Influenzavirus mit dem behaupteten
Vogelgrippevirus zu einem neuen Humanvirus, einem Killervirus vereinigen wird.
Das heißt, sie wollten schon wissen, dass nicht das Vogelgrippevirus
mutiert, sondern dass durch Vereinigung mit einem Grippevirus ein neues
Humanvirus entstehen wird.
Aber auch diese Meldung ist so durchsichtig, wie plump. Denn
daraufhin haben die WHO mit der Pharmaindustrie gemutmaßt, dass man im
Winter verhindern muss, dass sich die nicht wissenschaftlich nachgewiesenen
Influenzaviren in der Population verbreiten und deshalb der Influenzaimpfschutz
dieses Jahr besonders wichtig wird. Allerdings widerspricht das jeglicher
schulmedizinischer Logik:
Dr. Rasch, RKI, schreibt bereits im Jahr 2002, dass sich die
Schleimhäute der Geimpften durch das Lebend-Virus besiedeln. Das
heißt, dass laut schulmedizinischer Meinung durch die behaupteten Viren
im Impfstoff das Virus in der Population verbreitet wird. Demnach kann
logischerweise, auch nach schulmedizinischen Ansichten, ein Schutz durch
Impfungen nicht behauptet werden!
Dieser Wahnsinn, diesen Angriff auf die Bevölkerung,
der da konstruiert wird, kann nur verhindert werden, wenn vielen Menschen
bekannt wird, was da vorgeht. Nur mit Aufklärung kann erreicht
werden, dass die WHO, die Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie mit
ihren Plänen nicht durchkommen: Einfach dadurch, indem die Menschen nicht
mitmachen.
Liebe Leser Wehe, wehe wenn ich auf den Pandemie-Plan
sehe!
Dr. Stefan Lanka
Uns sind die konkreten Pläne zur Vorbereitung einer
Massenhysterie und eines Bürgerkrieges im Rahmen der inszenierten
Vogelgrippe-Panik zugespielt worden, die mir das Blut gefrieren lässt.
Wie aus den Medien, den Wegbereitern der Panik zu hören
ist, rechnen die Macher in der amerikanischen Seuchenbehörde, einer
Abteilung des Pentagons und deren Handlanger in der WHO und in unseren
Gesundheitsbehörden mit 2 bis 5 Millionen Toten alleine in Deutschland.
Die öffentliche Ordnung, der Verkehr und damit die Versorgung sollen
aufgrund von Quarantäne-Maßnahmen und Hysterie planmäßig
zusammen brechen. Apotheken, in denen die zu Tode erschreckte
Bevölkerung die vermeintliche Chemoprophylaxe gegen das Todesvirus
vermutet, sollen vom Militär bewacht werden.
Es ist klar, dass alte und kranke Menschen, die
zusätzlich zur Todesangst dann nicht mehr oder nicht ausreichend versorgt
werden können, dieser gezielten Panik als erstes zum Opfer fallen werden.
Den Rest wird ihnen und anderen geschwächten Menschen dann die
Chemotherapie geben, die es nur für 5-30% der Bevölkerung auf
Bezugsschein geben soll und um die sich dann auf den Straßen die
verängstigten Menschen schlagen werden. Ein Schelm der in Bezug auf die
unbezahlbaren Pensionen und die Alterspflege und die Alterspyramide Böses
dabei denkt.
Wir tun unseren Teil, wie gehabt klein-klein und konstant,
diesen Wahnsinn, die logische Konsequenz der Kapitalisierung der
verbrecherischen Antibiose, ins Gegenteil Harmonie und
Rechtstaatlichkeit zu transformieren. Sollten unsere und Ihre
Kräfte nicht ausreichen den geplanten Bürgerkrieg zu verhindern, mag
manch einer hoffen, dass das organisierte Verbrechen mit Ehrenkodex im
Gegensatz zum Angst-Pharma-Kartell ohne jegliche Ehre die Mafia, auf die
Idee kommt, weißes Pulver (Kokain etc.) als Rettung vor dem
Todes-Vogelgrippe-Virus reichlich und günstig auf den Markt zu bringen,
damit der geplanten Panik die Kraft zum Bürgerkrieg um die vermeintlich
rettende moprophylaxe entzogen wird.
Letztendlich, und nun wieder Ernst, gibt es aber nur ein
wirksames Mittel, das vor der Vogelgrippepandemie schützen kann: Es ist,
worauf Emanuel Kant hingewiesen hat, der Mut sich seines eigenen Verstandes zu
bedienen.
In diesem Sinne Ihr Dr. Lanka und das klein-klein-team
Die Vogelgrippepanik Die geplante Chemo-Epidemie
Karl Krafeld
Die Medien verbreiteten im Juli 2005 die Nachricht von der
bevorstehenden Verehelichung des (nie nachgewiesenen) Vogelgrippevirus mit
einem (nie nachgewiesenen) humanen Grippevirus.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verbreitet diese
Warnung und verbreitet gleichzeitig die Warnung, dass die Verbindung des
Vogelgrippevirus mit einem humanen Virus zu einer weltweiten Grippeepidemie
(Pandemie) führen würde. 30 % der Deutschen würden erkranken und
bis zu Hundert Tausende Menschen würden in Deutschland sterben. Da
kein Impfstoff zur Verfügung steht, bestellen die
Landesgesundheitsminister (auf Kosten der Steuerzahler) Chemomedikamente, um
die Bevölkerung vor diesem neuen noch viel gefährlicheren Grippevirus
schützen zu können.
Da diese Chemomedikamente nicht so schnell, wie geplant,
besorgt werden können, wird man frühestens im Frühjahr 2006 mit
dem weltweiten Ausbruch dieser WHO-Vogelgrippe-Panik, dieser geplanten
Chemo-Epidemie, rechnen müssen. Der Bayerische Gesundheitsminister
Schnappauf wird in der Ärztezeitung vom 4. Juli 2005 zitiert: Die
Frage sei nicht mehr, ob eine weltweite Epidemie ausbreche, sondern wann und
wie stark sie auftrete, sagte der bayerische Gesundheitsminister Werner
Schnappauf (CSU) (
). Ob hier eine zwangsweise Chemoprophylaxe
in ganz Deutschland oder nur in einigen Bundesländern, als
Maßnahme der spezifischen Prophylaxe nach § 20 Abs. 6
und 7 Infektionsschutzgesetz (IfSG), als Chemoprophylaxe nach § 2 Nr. 10
IfSG, durchgeführt werden soll und durchgeführt wird, ist
gegenwärtig noch nicht deutlich. In § 20 Abs. 6 u. 7 IfSG steht nicht
nur in Bezug auf Schutzimpfungen, sondern auch auf andere
Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe, dass zur Teilnahme
verpflichtet werden kann. Das Grundrecht der körperlichen
Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit
eingeschränkt werden.
Die Vogelgrippeepidemie (-idiotie) ist ein weiterer Akt
der gegenwärtigen globalen medizinisch-industriellen Selbstvernichtung der
Menschheit, auf die Ivan Illich vor 30 Jahren erstmalig unter dem Titel
Die Enteignung der Gesundheit (heutiger Buchtitel: Die Nemesis der
Medizin) hingewiesen hat. Die Selbstvernichtung der Menschheit wird heute
insbesondere durch die WHO betrieben. Diese fortschreitende
Selbstvernichtungstendenz muss dadurch überwunden werden und kann nur
dadurch überwunden werden, dass lebenswillige Staatsbürger von ihren
Staaten, klein-klein, Rechtsstaatlichkeit abverlangen. Diese
Selbstvernichtungstendenz (diese Selbstmordattentätertendenz der
Industrienationen gegenüber den Völkern der Dritten Welt) ist
überwindbar, einfach dadurch, indem in Deutschland das Grundgesetz nicht
mehr nur als verbindlich gilt, sondern tatsächlich in
Deutschland verbindlich ist.
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
räumt der Medizinwissenschaft keinen Freiraum jenseits der Pflicht zur
Wahrhaftigkeit ein. Diesen Freiraum jenseits der Pflicht zur Wahrhaftigkeit
räumt bis heute der Staat (Gesundheitspolitik) der Medizinwissenschaft
ein, die ein X für ein U vormacht, die ein gilt als
ist behauptet, die jetzt die geplante Ehe zwischen dem nicht
nachgewiesenen Vogelgrippevirus und einem nicht nachgewiesenen humanen
Grippevirus behauptet.
Chemotherapeutika für die breite Bevölkerung
Veronika Widmer
Die Gesundheitsbehörden in Österreich und
Deutschland planen mit der Verbreitung, dass für die bevorstehende
Grippepandemie nicht genügend Medikamente zur Verfügung stehen, mit
denen die Erkrankten gerettet werden könnten, den Bürgerkrieg.
In Deutschland werden Virostatika, die in Wirklichkeit
Chemotherapeutika sind, eingelagert. Im Januar diesen Jahres haben die
Gemeinden in Baden-Württemberg ihre Pläne für
Massenimpfstationen an die Regierungspräsidien eingereicht. In diesen
Massenimpfstationen sollen logistisch geplant innerhalb von 5 Tagen alle in den
Gemeinden lebenden Menschen geimpft werden können. Diese Pläne
bekommen jetzt durch die, in der Presse propagierte Grippeepidemie einen
realistischen Bezug, denn nach der Chemotherapie kommt der Impfstoff gegen das
behauptete Vogelgrippevirus, das allerdings erst noch zum Humangrippevirus
mutieren muss.
Das Phantom wurde jetzt abgebildet Das behauptete
Vogelgrippevirus H5N1, das bisher wie ein Phantom gehandelt wurde, wurde jetzt
scheinbar im größten Salzwassersee Chinas gefunden und von der
Presse vorgestellt. Der See wurde für Besucher gesperrt und es wurden
Quarantäne- und Untersuchungsstationen eingerichtet.
Elektronenmikroskop-Aufnahme von behaupteten
Vogelgrippe-Viren (H5N1), in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden
Zellen. Foto: CDC.
Dass es sich bei dieser Abbildung nicht einmal theoretisch
um isolierte und wissenschaftlich nachgewiesene Viren handeln kann, fällt
jedem Laien auf, der sich mit dem Thema Virenisolation auseinander gesetzt hat.
Lesen Sie hierzu die Informationen über Virenisolationen in der
Informationsbroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn? (2. Auflage).
In Österreich haben die Sanitätsbehörden
einen Pandemieplan entworfen, der sich liest, wie ein schlechter Krimi.
Von bürgerkriegähnlichen Zuständen ist hier die Rede und dass
Apotheken durch das Bundesheer vor den Bürgern geschützt werden
müssen, weil die eingelagerten Medikamente nicht für alle Bürger
zur Verfügung stehen werden. Ärzte werden darauf vorbereitet, dass
sie die schwere Aufgabe zu bewältigen haben werden, zu entscheiden, wer
bei dem Versorgungsmangel behandelt werden wird und wer nicht. Man nennt das
Triage.
Heute gelten im Rettungsdienst klare Regeln, dass diejenigen
als erstes versorgt werden, die trotz ihren schweren Verletzungen
Überlebenschancen haben. Wie diese Regeln in einer mit Angst und
Chemotherapien hervorgerufenen Pandemie ausgelegt werden, ist offensichtlich.
Der beste und einzige Schutz vor einer konstruierten
Pandemie wäre, wenn sich die Bevölkerung von der angst- und
panikverbreitenden Pandemie, die von den Gesundheitsbehörden
pharma-industriegläubig angezettelt werden, nicht beeinflussen lassen
würde. Wie aufgeklärt die breite Masse der Bevölkerung
allerdings ist, wird sich zeigen müssen.
Eine Kindstötung und übelste Tierquälerei
dienen als Beweis für das Vogelgrippevirus.
Dr. Stefan Lanka
Ein Schweizer wollte es wissen und schrieb seine
Gesundheitsbehörden des Kantons und des Landes an, um von ihnen
wissenschaftliche Beweise über die Existenz behaupteter Influenza-Viren
und Beweise über deren Krankheitsverursachung zu erhalten.
Von Dr. med. Markus Betschart, dem Leiter des
Kantonsarzt-Amtes des Kantons St. Gallen, bekam er eine Seite, ein Ausdruck aus
dem Internet, ohne jegliche Literaturangaben die eine Überprüfung
hätten erlauben können und eine Kopie einer Empfehlung zur
Grippeprävention des Bundesamts für Gesundheit vom August 2000, in
der auch keine Literaturangabe über eine erfolgte Virusisolation zu finden
ist. Der Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare
Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med.
Pierre-Alain Raeber gibt dagegen zu, dass übrigens wie bei allen
Viren, die in der Medizin als existent behauptet werden, der erste
Nachweis etappenweise bei verschiedenen Experimenten erfolgte und man daher den
ersten Nachweis nicht auf ein singuläres Ereignis zurückführen
kann. Und: Aufgrund der Angaben können wir annehmen, dass das
Influenza-Virus in den Jahren um 1934 nachgewiesen wurde. (Hervorhebungen
durch den Verfasser)
Es wird also nur angenommen, dass das Virus
nachgewiesen wurde. Geht man alle Reverenzen in den zitierten Lehrbüchern
durch, stellt man fest, dass es auch bei den so genannten Influenza-Viren weder
einen veröffentlichten Beweis ihrer Existenz, noch Fotos der isolierten
Viren und schon gar keine Charakterisierung ihrer Bausteine gibt. Wer meine
Analyse zu den Viren in der Informationsbroschüre Nr. 1: Macht Impfen
Sinn? (2. Auflage) und im Zweimonatsmagazin Nr. 3/2005: Leben mit Zukunft,
gelesen hat, versteht, warum es keine krankmachenden Viren geben kann.
Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage: Was aber
wird in den Labors getan, um die Existenz der Influenza-Viren zu behaupten?
In einer der maßgeblichen Publikationen, in der im Titel der Publikation
die Isolation und Charakterisierung eines gefährlichen Vogelgrippevirus
aus einem Menschen behauptet wird, kann man nachlesen, was getan wurde
(Characterization of an avian influenza A (H5N1) virus isolated from a child
with a fatal respiratory illness, SCIENCE 279, 16.1.1998, 393-395): 1997
war das Grippepanikjahr, das die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inszenierte,
in dem die verbreitete Panik zur Pandemie führen sollte, die nur durch den
Tod von Lady Di am 31.8. gestoppt wurde. 1997 wurde Material von einem
Luftröhrenabstrich eines 3-jährigen Jungen, der in Hongkong u.a.
durch irrsinnige Antibiotikagaben getötet wurde, mit künstlichen
Zellen in einer Plastikschale vermischt. Da die künstlichen Zellen nicht
mehr wie zuvor verdünnt und ernährt wurden sind sie abgestorben.
Dieses Sterben, welches unter diesen Umständen ganz automatisch und immer
einsetzt, egal was man zu diesen künstlichen Zellen gegeben hätte,
wird dann als Isolation eines Virus und als Beweis für die Existenz eines
Virus ausgegeben. Ein Virus taucht allerdings nirgendwo auf, nur das Binden,
bzw. das Nicht-Binden von Eiweiß-Teilchen an die sterbenden
künstlichen Zellen, wird zur Unterscheidung von anderen behaupteten Viren
herangezogen.
Ein direkter Nachweis eines Virus, die Isolation des Virus
und die Bestimmung seiner Zusammensetzung, taucht nirgendwo auf. Stattdessen
kommen nur indirekte Nachweisverfahren zur Anwendung, die nirgendwo an einem
Virus oder an einer viralen Struktur geeicht worden sind.
Diese Gemische aus sterbenden künstlichen Zellen werden
in großer Menge via Luftröhre und/oder durch die Nase in die Lunge
von jungen Hühnern gepumpt, die langsam daran ersticken, was von unseren
Wissenschaftlern, unseren Gesundheitsbehörden und vor allem von unseren
Journalisten dann als Beweis für die Gefährlichkeit dieser
behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben wird. Mikroskopische und sonstige
Untersuchungen an Organen und Geweben dieser erstickten Hühner, die sich
durch nichts von mikroskopischen Untersuchungen ebenso zu Tode gekommener
Hühner unterscheiden, werden als Beweis für das tödliche Wirken
der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben.
Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage: Was aber
wird in den Laboren getan,um die Gefährlichkeit dieser Grippeviren
für den Menschen zu behaupten? In oben genannter Publikation kann man
nachlesen, wie der kleine Junge im Grippepanikjahr 1997 durch Ärzte zu
Tode gebracht wurde und wie plump-dreist vorgetäuscht wird, dass aus ihm
das gefährliche Hühnergrippevirus H5N1 isoliert wurde, von dem
behauptet wird, dass es ihn getötet hat. In einer weiteren
maßgeblichen Publikation, die auch vom Abteilungsleiter der Abteilung
für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in
Bern, Privatdozent Dr. med. Pierre-Alain Raeber, als Beweis für eine
gefährliche Krankheitsverursachung beim Menschen durch
Hühnergrippeviren angegeben wird, findet man die Antwort hierzu
(Pathogenesis of Influneza A (H5N1) Virus Infection in a Primate Modell,
Journal of Virology, July 2001, 6687-91, Vol 75, No. 14):
Der Luftröhrenabstrich des getöteten
3-jährigen Jungen (s.o.), welcher mit künstlichen Zellen in Kontakt
gebracht wurde, wurde mit weiteren sterbenden künstlichen Zellen in
Kontakt gebracht und dieses Gemisch wurde als Virus-Isolat ausgegeben und
eingefroren. Bei Bedarf werden kleinere Mengen davon aufgetaut und wieder zu
sterbenden künstlichen Zellen gegeben, was dann als Virusvermehrung
angegeben wird.
Als Menschenmodell für die Versuche, die die
Gefährlichkeit des Hühnergrippevirus beweisen soll, dienen junge
Javaneräffchen (Macaca fascicularis), die von ihren Eltern getrennt
wurden. Diese Äffchen leben normalerweise in stabilen Gruppen von 20-70
Mitgliedern in den dichten Wäldern der südostasiatischen Inseln und
wiegen ausgewachsen zwischen drei (Weibchen) und sechs Kilo (Männchen).
30 Tage vor dem Infektionsexperiment werden den Tieren
Temperatursonden mitsamt Sendeeinrichtung in den Unterkörper implantiert.
5 Tage vor der Infektion mit den behaupteten Hühnergrippeviren werden die
Tiere in einer Unterdruckkammer fixiert, der Unterdruck erschwert das Atmen und
beides erzeugt Todesangst. 4 ml des Gemischs aus sterbenden künstlichen
Zellen, was als Virus-Isolat bezeichnet wird, wird durch einen Tubus in die
Luftröhren der Lungen der Äffchen eingebracht. Der Tubus ist so
gesetzt, dass das Äffchen die Flüssigkeit nicht aushusten kann. Auf
einen erwachsenen Menschen umgerechnet sind dies 80 ml Flüssigkeit, was
dem Inhalt von 8 Schnapsgläsern entspricht. 0,5 ml dieses Gemischs werden
in die Mandeln gespritzt, jeweils 0,25 ml in die Bindehaut der Augen. Kurz vor
der sogenannten Infektion, dem Erzeugen konstanter Erstickungsanfälle
durch die Gabe von 4 ml sterbender Zellkulturen via Tubus in die
Luftröhren der Äffchen, werden die Tiere betäubt und Blut
entnommen, ebenso am 3. und 5. Tag der sogenannten Infektion. Mehrmals werden
den Tieren Nasen- und Rachenabstriche genommen, die zu weiteren
Erstickungsanfällen führen. Mehrmals werden Bronchialwaschungen
durchgeführt, die zu massiven Erstickungsanfällen führen.
Wenn die Äffchen in der Lösungsphase der akuten
Todesangstkonflikte Fieber entwickeln, den Atemtakt von 30 Atmungen auf 100
Atmungsvorgänge pro Minute erhöhen, lethargisch werden, den Appetit
verlieren, blau anlaufen und dauernd husten, wird dies als Beweis für die
Gefährlichkeit der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben. Damit
der Lungenkrebs der durch die Todesangst durch Ersticken erzeugt wurde nicht
manifest wird, werden die Äffchen am 7 Tag nach der sogenannten Infektion
durch Ausbluten getötet.
Das ist die traurige Wahrheit über die behaupteten
Influenza-Viren. Die Äffchen starben und sterben, um eine globale
Angst-Paranoia zu erzeugen, die bei Ausrufung bei verängstigten, bei alten
und kranken Menschen ebenso Todesangst und entsprechende Symptome hervorrufen
wird, wie die gezielten Erstickungsanfälle der Äffchen:
Todesangst raubt nun einmal den Atem. Das Teuflische am derzeitigen
Influenza-Pandemieplan ist, dass die zuständigen Gesundheitsminister der
Länder die scheinbar rettende Influneza-Chemotherapie stark limitiert und
so Verteilungskämpfe, sprich einen Bürgerkrieg vorprogrammiert haben.
In der Tat ist in den Detail-Plänen der
Pandemie-Planung das Militär u.a. zur Bewachung von Apotheken vorgesehen,
in denen die irregeführte Mehrheit der Bevölkerung rettende
Medikamente vermuten wird. Mehr dazu in unserer nächsten Ausgabe von Leben
mit Zukunft.
Furcht besiegt mehr Menschen als irgend etwas anderes auf
der Welt. Ralph Waldo Emerson (1803-82), amerikanischer Philosoph und
Dichter
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