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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
Septemper 2005 Info von:   www.klein-klein-aktion.de/
Influenza-Pandemie
Was verbirgt sich hinter den Begriffen?

Endemie:
örtlich begrenztes, zeitlich unbegrenztes massenhaftes Auftreten
von Infektionskrankheiten
(z.B. Malaria in Tropen)

Epidemie:
örtlich und zeitlich begrenztes massenhaftes Auftreten
von Infektionskrankheiten
(z.B. Grippe im Winter)

Pandemie:
örtlich unbegrenztes, zeitliche begrenztes massenhaftes Auftreten
von Infektionskrankheiten.


Die Landesregierungen in Baden-Württemberg und Bayern haben im Sommer 2005 beschlossen für 15 bzw. 25 % der Bevölkerung virushemmende Medikamente zu beschaffen.

Baden-Württemberg und Bayern
bereiten sich auf eine Influenza-Pandemie vor
Veronika Widmer

Die Behörden versuchen schon seit Jahren die Bevölkerung mit der Androhung von Grippeepidemien an die Impfnadel zu bekommen, indem durch die Presse erst vor einer Grippeepidemie, später vor einer Grippepandemie gewarnt wird. Seit Jahren sind sich die Behörden sicher: Im nächsten Jahr werden wir eine Grippepandemie mit weltweit Millionen Todesfällen haben.

Die Zahlen der verkauften Impfdosen gegen Grippe zeigen allerdings, dass die Bevölkerung auf die impfbewerbenden Pressemeldungen nicht reagiert.
Mit SARS und später mit der Vogelgrippe wurde die Bedrohung aus dem asiatischen Raum erfunden. Im April 2002 wurde in der Deutschen Times allerdings berichtet, dass die Meldungen von SARS-Erkrankungsfällen im asiatischen Raum erst eingetreten sind, nachdem in der asiatischen Presse über die europäischen SARS-Meldungen berichtet wurde.

Die Vogelgrippe in Asien hat die Behörden weltweit alarmiert
Das ist eines der Schlagwörter, unter dem aktuell vor der Vogelgrippe, beziehungsweise vor einem neuen Grippevirus, einem mutierten Vogelgrippevirus, gewarnt wird. Dieses beschwörte, behauptete Virus soll dann für die bereits propagierte zukünftige Grippepandemie, die uns bedrohen soll, verantwortlich sein.

Die Vogelgrippe in der asiatischen Presse
China ist ein kommunistisches Land. Wenn auch im täglichen Leben von Shanghai bezüglich des Warenangebots vom Kommunismus nichts zu spüren ist, so ist die zensierte Berichterstattung in den Medien überall feststellbar. Eine kritische, Behördenmaßnahmen kritisierende oder die Bevölkerung bedrohende Nachrichtenmeldung gibt es kaum. Selbst europäische und amerikanische Fernsehsendungen werden offensichtlich während der Ausstrahlung kontrolliert.

Ein momentan in Shanghai lebender Student berichtet: „Die ersten Sätze bekommt man noch mit, dann sind Bild und Ton gestört und zwar zuverlässig so lange, solange der kritische Bericht über China dauert.“
Auf Grund der Tatsache, dass viele deutsche und europäische Firmen nach China expandieren, gibt es in Shanghai deutsche, europäische und amerikanische Wohngebiete und europäische und amerikanische Schulen, in denen auch gerne Chinesen beschäftigt werden. Der Grund dafür, dass chinesische Mitarbeiter gerne gesehen sind, ist der niedrige Lohn. Ein gut verdienender Chinese erhält einen Monatslohn von ca. 500 Euro, genau den selben Betrag, den ein Student als Stipendium erhält.

Die Situation der Europäer in Shanghai
Die europäischen Menschen in Shanghai leben ungleich besser, als die Chinesen. Die Wohnkultur ist Europa angeglichen. Es gibt in Shanghai westliche Lebensmittel. Ein Magnum Eis kostest in Shanghai 50 Cent, was für chinesische Verhältnisse sehr teuer ist. Ein Kranken-Sozialsystem gibt es in China nicht. Der Kranken-Transport ins Krankenhaus kostet 15 Euro, diesen Betrag hat der chinesische Bürger im Voraus zu bezahlen. So ist es alltäglich, dass Unfallopfer völlig auf sich alleine gestellt sind und höchstens Hilfe von der Familie erhalten, die den Verletzten im allgemeinen ins private Auto packen und ins Krankenhaus fahren. Ein chinesischer Mitbürger würde einem Unfallopfer niemals helfen, denn das würde einem Schuldgeständnis gleich kommen. Trotz der chaotischen Fahrweise der Chinesen kommen erstaunlicherweise nicht sehr viel Unfälle vor.
Aber auch in den Krankenhäusern gibt es Stationen, die nur für die Europäer und Amerikaner zugänglich sind. Auch dort ist die Versorgung ungleich besser, als auf den chinesischen Stationen, mit Europa allerdings keineswegs vergleichbar.

Ein deutscher Student, der in Shanghai mehrere Monate lebt, arbeitet und studiert, schreibt geschockt folgenden Bericht:
„Während eines Meetings wurden wir angerufen, weil ein Schüler (in der für Europäer eingerichteten Schule) ein dickes Knie bekommen hatte. Mein Betreuer, ist an der Schule für die Erste Hilfe zuständig. Eigentlich ist auch noch eine Krankenschwester von einer anderen europäischen Schule da, aber die hatten schon Ferien.

Später wurden wir dann wieder angerufen, weil ein Mädchen aus der ersten Klasse eine tischtennisplattenähnliche Platte auf den Kopf bekommen hatte. Das Kind war bewusstlos und hatte starke Kopfverletzungen. Ebenso hatte es Krampfanfälle am ganzen Körper. Da das Meeting nicht in der Nähe der Schule war, konnte mein Betreuer nur telefonisch Anweisungen geben. Das Kind wurde dann mit einem chinesischen Ambulanzfahrzeug in ein Krankenhaus gebracht. Bei derartigen Ereignissen muss man allerdings sehr schmerzlich feststellen, dass man in China und nicht in Deutschland ist. Die vermeintlichen Sanitäter (ob die überhaupt eine Ausbildung haben, weiß ich nicht) haben das Kind einfach hochgehoben. Der Kopf hing dann eben nach hinten runter, den hat dann schnell eine Lehrerin gestützt. Das Kind kam dann auf eine Trage (bei uns wäre so etwas im Museum) und dann in einen chinesischen Krankenwagen.
Bei uns würde man so einen PKW als alten Lieferwagen bezeichnen. So wurde dann das Kind über die holprigen Straßen von Shanghai ins Krankenhaus gebracht. Ein Martinshorn bringt hier allerdings überhaupt nichts, leider !!! Ein Unfall oder Krankheitsfall ist hier das Schlechteste, was einem passieren kann.

Als wir im Krankenhaus ankamen, war das Kind schon in der Notaufnahme. Doch auch hier kann man das keinesfalls mit Deutschland vergleichen. Das Kind hat falsche Arzneimittel bekommen, somit wurde die medizinische Situation noch verschlimmert. Die 2 Stunden in diesem Krankenhaus war also komplett verlorene Zeit.
Ich bin inzwischen wieder in die Schule gefahren, weil ich ja noch Unterricht hatte. Später habe ich dann von meinem Betreuer erfahren dass der Weitertransport in ein anderes Krankenhaus, das ein CT-Gerät hat, ebenso eine Katastrophe war. Auch auf der dortigen Intensivstation sind Sachen vorgefallen - unglaublich. Zum Glück war dann mein Betreuer dabei. Er ist in Deutschland im Rettungsdienst gefahren und kennt sich mit derartigen Notfällen aus, sicherlich in manchen Dingen besser als die chinesischen Ärzte.
Insgesamt hatte das Kind also 5 Stunden starke Blutungen im Kopf. Wer sich etwas auskennt, kann sich in etwa vorstellen wie da die Zukunft aussehen wird. Hoffen wir das Beste.
Mein Betreuer kam dann um 21 Uhr zurück an die Schule und erzählte von weiteren unglaublichen Vorfällen in dem Krankenhaus. China typisch und einfach unglaublich. Da wird man echt wütend! Jetzt wird das Kind nach Deutschland geflogen. Dort soll dann alles Weitere gemacht werden. Ist auch besser so ...
In Deutschland hätte der Notarzt noch in der Schule eine professionelle Erstversorgung vorgenommen (evtl. mit Narkose) und dann wäre das Kind mit dem Hubschrauber in die nächste Spezialklinik geflogen worden. Aber hier ist man echt aufgeschmissen. Tragisch, aber man darf nicht vergessen in welchem Land ich bin.
Dieser Unfall hat natürlich die ganze Woche geprägt. Es geht nun darum, wer Schuld ist. Das kann auch für die Schule noch recht böse enden. Wir werden sehen.

Wenn das die Umgangsformen für die privilegierten Ausländer Shanghais sind,
wie ergeht es dann den Chinesen?
In einem der nächsten Mails, das dieser Student nach Deutschland schickte, bedankte er sich bei seinem früheren Schulfreund, für seine Arbeit im Rettungsdienst. Während einem 4-wöchigen Urlaub zuhause in Deutschland erzählte er, dass er in Shanghai vor allem eines gelernt habe und das ist Dankbarkeit in vielfältiger Form.
Das macht vor allem eines deutlich, wie schockierend für ihn diese oben geschilderten Erlebnisse in Shanghai gewesen sein müssen – und wie leicht man vergisst, dass die hiesigen Bedingungen nicht zwingend als Maß für außereuropäische Länder anzunehmen sind.
Auch die hygienischen Verhältnisse der staatlichen und bürgerlichen Versorgungssysteme sind selbst in der Weltmetropole Schanghai mit europäischen Verhältnissen im 19. Jahrhundert vergleichbar.


Europäische Wohnanlagen in Shanghai

Wenn sich die Europäer und Amerikaner in Shanghai auch in besseren Wohnanlagen, in denen die westliche Wohnkultur versucht wird umzusetzen, eingerichtet haben, so sind diese Wohnanlagen an das öffentliche Versorgungsnetz von Shanghai angeschlossen.

So erhalten die Europäer und Amerikaner das selbe verunreinigte Wasser, wie die Chinesen, das kein Trinkwasser, sondern mit Schwermetalle verseuchtes Wasser ist, mit dem nicht einmal gekocht werden kann, weil es augenblicklich Bauchschmerzen und Übelkeit hervorruft. Allerdings können es sich die Europäer und Amerikaner und besser gestellte Chinesen leisten, sich das Trinkwasser zu kaufen.

Was verunreinigtes Trinkwasser im biologischen Ablauf des menschlichen Organismus anrichten kann, haben wir in den Informationsbroschüren Nr. 3: Pocken, Nr. 8: Loyal & sicher? Nr. 9: Impfungen & Lügen; und in den Büchern: Impfen - Völkermord im Dritten Jahrtausend? und: Impfen – eine Entscheidung, die Eltern treffen, ausführlich behandelt.

Ein großer Teil der chinesischen Bevölkerung lebt selbst in der chinesischen Metropole Shanghai in Verhältnissen, die in Deutschland und Europa heute undenkbar sind. Durch die Einrichtung der Kanalisationen und der Trinkwasserversorgung Ende des 19. Jahrhunderts und seit der Durchsetzung der Hygiene im 20. Jahrhundert, gehören derartige Verhältnisse in Europa der Vergangenheit an.

Die Fassade von Shanghai
mit der sich China präsentiert, ist sauber, modern und statussymbolträchtig.
Vom JinMao Tower aus erkennt man den Dunst, der über Shanghai liegt nur als Dauersmog, wenn man in dieser Stadt lebt und ihn dadurch als dauerhaft erkennt.

(Der Student ist der Autorín persönlich bekannt. Der Verlag dankt für die Überlassung des Berichts und der Bilder.)


Die Vogelgrippe im asiatischen Raum

Ob nun die westlichen Berichterstattungen der Vogelgrippe im asiatischen Raum, die laut der Zeitung: Die Welt vom 5. Juli 2005 insgesamt 55 Menschenleben gefordert haben soll, zutrifft, oder ob es sich hierbei wieder um konstruierte Fälle handelt, wie vor drei Jahren bei der Erkrankung SARS, ist angesichts der zensierten Berichterstattung in Asien schwer nachvollziehbar.
Tatsächlich müssten aber die vielen europäischen Menschen, die in Shanghai und anderen asiatischen Metropolen leben, davon etwas mitbekommen haben, denn, wie bereits beschrieben arbeiten in den europäischen Enklaven von Shanghai viele ChinesenInnen als Sekretärinnen, Putzfrauen und Kinderfrauen, als Gärtner, Hausmeister und Verwaltungsmitarbeiter.
Laut dem Bericht von dem oben genannten Studenten ist in Shanghai nichts über eine asiatische Vogelgrippeepidemie bekannt.

Durch Berichte und Fernsehreportagen ist bekannt, dass die Asiaten eine besondere Beziehung zu Geflügeltieren haben, die sie als Nutztiere nahe der Wohngebiete halten und das nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Städten. Es ist nicht schwer vorstellbar, dass unter den Bedingungen der ärmlichen asiatischen Verhältnissen das Futter dieser Nutztiere aus schlecht gekühlten Lebensmitteln und das Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz besteht. Somit sind, begünstigt durch das warme Klima mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, Lebensmittel sehr schnell verdorben und Geflügelkrankheiten vorprogrammiert. Dazu braucht es keinen Virus.
Diese Wohn- und Lebensbedingungen kannte man in Europa hauptsächlich im 19. Jahrhundert, als sich die Industrie entwickelte und damit auch die Arbeiter in die Städte drängten und die Städten aus allen Nähten platzen. Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert der sogenannten Epidemien in Deutschland. Erst als Ende des 19. Jahrhunderts die Kanalisation und die Frischwasserversorgung eingeführt wurde, nahmen epidemieartige Erkrankungen ab.


Seit Jahren warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einer Grippeepidemie, die sie mit der spanischen Grippe im Jahr 1918 gleichsetzt. Vor drei Jahren hieß die Bedrohung, die vom asiatischen Raum auf Europa übergreifen sollte SARS. Heute heißt die Bedrohung Vogelgrippe.

Die WHO fordert virushemmende Medikamente

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert für den europäischen Raum die Anschaffung von virushemmenden Medikamenten, weil ein Impfstoff erst entwickelt werden kann, wenn das behauptete asiatische Vogelvirus mutiert ist und als neues Grippevirus in Europa angekommen sei.
Die Pharmaindustrie lehnt die Bevorratung virushemmender Arzneimittel ab und rechnet sich somit logischerweise aus, dass sie, sollte sich das Konstrukt: Influenza-Pandemie umsetzten lassen, zweimal kassieren wird.
Dass und wie sich unsere Politiker im Gesundheitswesen auf derartige Machenschaften der Pharmaindustrie einlassen, erklären die Ausführungen über die Hintergründe in unserem Gesundheitswesen in den Informationsbroschüren Nr. 8: Loyal & sicher? und Nr. 9: Impfungen & Lügen.

Die deutschen und die europäischen Gesundheitspolitiker werden von der Pharmaindustrie wieder einmal vorgeführt. Die Leittragenden sind die Bevölkerungen der europäischen Länder, welche die Bevorratung der virushemmenden Arzneimittel gleich zweimal zu bezahlen haben. Einmal über ihre Steuergelder und sollte der Plan der Pharmaindustrie aufgehen, ein zweites Mal über die Krankenkassenbeiträge.

Dass diese virushemmenden Medikamente der Schulmedizin auch noch hoch schädigende Medikamente sind, ist in den Zeitungsartikeln keineswegs beschrieben.

Was sind virushemmende Medikamente?

In der Schulmedizin werden virushemmende Medikamente Virostatika, auch Virusstatikum (vom lateinischen Virus= Gift und griechisch Stase = Stillstand) oder Zytostatika genannt.

Auf der Webseite Netlexikon-Akademie
ist das Virostatika wie folgt beschrieben: „Ein Virostatika ist ein Medikament, das die Vermehrung von Viren hemmt. Virostatika werden in der Medizin gegen besonders gefährliche Viren (HIV) oder Virusinfektionen bei Patienten mit schwachem Immunsystem eingesetzt. Zur breiteren Anwendung eignen sie sich nicht.
Virostatika haben erhebliche Nebenwirkungen. Auch ist die virushemmende Wirkung nur relativ.“

Im Pschyrembel 257
sind Virostatika als nervenschädigend, nierenschädigend und Blutzellen zerstörend beschrieben. Nebenwirkungen: „Z.T. denen von Zytostatika ähnlich.“
Zytostatika sind Chemotherapeutika, die von der Schulmedizin gegen Krebs eingesetzt werden.
Tatsächlich ist die schulmedizinische Virostatika-Therapie eine Chemotherapie, die das Erbgut schädigt.

Die Webseite Netlexikon-Akademie
informeirt weiter: „Ein AIDS-Patient, dessen spezifische Immunabwehr durch das Absinken der CD4-Helferzellen erst völlig zusammengebrochen ist, kann auch mit intensivster virostatischer Therapie nicht mehr gerettet werden.
Da es zur Zeit keine Arzneimittel gibt, die Viren im Körper abtöten können, ohne den Wirtsorganismus erheblich zu belasten, werden Virostatika deshalb als letzte Möglichkeit der Behandlung betrachtet.

Deutsche Gesundheitsbehörden planen zur Massenausgabe an die Bevölkerung die Bevorratung von Chemotherapeutika, die gegen ein behauptetes, nicht wissenschaftlich nachgewiesenes Virus eingesetzt werden sollen. Gegen ein Virus, das im asiatischen Raum grassieren soll, von dem europäische Bürger, die in Shanghai leben, offensichtlich nichts mitbekommen.

Es stellt sich wieder einmal die Frage, wie es möglich ist, dass die sogenannte freie Presse in Deutschland derartige, die Gesundheit des Menschen zerstörende Kampagnen mit macht und diese werbewirksam mit dem Schüren von Angst verbreitet?


Ist die freie deutsche Presse wirklich frei?

Christian Brenner, Geschäftsführer des Landkreisradio ED: 87.9&88.8 Radio Hitwelle GmbH, schreibt über eine impfbewerbende Ausstrahlung:

„Der Beitrag kam zustande, weil es sowohl vom Landratsamt als auch vom Innenministerium eine entsprechende Verlautbarung gab. Private Hörfunkanbieter sind laut bayrischem Mediengesetzt (Art. 5 Abs. 7) dazu verpflichtet mit Behörden und Ämtern zusammen zu arbeiten wenn es um Verlautbarungen dieser Art geht.

Für die Redaktion gab es nun drei Möglichkeiten:
1) Nur die Verlautbarung verlesen.
2) Verlautbarung und einen Arzt befragen.
3) wie 2 und einen Gegner zu Wort kommen lassen.

Alle drei Lösungen sind journalistisch richtig. Ich bin grundsätzlich ein Fan davon alle zu Wort kommen zu lassen. Die ganze Thematik ist aber so umfangreich, in einem 2-Minuten-Betrag kann man das viel zu wenig beleuchten. Deshalb war die Entscheidung des Redakteurs nachvollziehbar hier nur die „Amtsmeinung“ mit Expertenkommentar (Arzt) wieder zu geben.“

Diese Sätze machen deutlich, wie frei die deutschen Journalisten sind. Wie frei sie sind in der Auswahl ihrer Veröffentlichungen und wie kompliziert sich eine Veröffentlichung der eigenen wahrheitsgemäßen Recherche gestalten würde.


Laut einem österreichischen Pamphlet: Organisationsplan des Landessanitätsdirektors für Niederösterreich, das uns überreicht wurde, plant Österreich generalstabsmäßig, wie mit der von der Weltgesundheitsorganisation prophezeiten Influenza-Pandemie umgegangen werden wird.

Influenza-Pandemie - Planung in Niederösterreich, Stand Juni 2005

Dr. Werner Hoffer, NÖ. Landessanitätsdirektor, Herrengasse 15b, A – 3109 St. Pölten
Auch in Niederösterreich wird durch den Landessanitätsdirektor Dr. Hoffer gegen eine Influenza-Pandemie mit einem Versorgungsplan und Medikamenten aufgerüstet. Hier wird auf Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Virostatika Tamiflu empfohlen.
Auf der Webseite: Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, wird berichtet, dass die WHO wegen der von ihr befürchten Influenza-Pandemie allen Staaten geraten hat, große Mengen des Virostatikas Tamiflu zu bevorraten. Tamiflu wird von der Pharmafirma LaRoche hergestellt.

In Österreich wurde ein Pandemie-Plan erstellt, in dem gewarnt wird, dass nach relativ kurzer Vorwarnzeit innerhalb weniger Wochen ca. 30 % der Bevölkerung mit 39 °C Fieber im Bett lägen und Tausende an der Influenza sterben würden.
Noch einmal 30 % der Bevölkerung würden als Pflegekräfte dem Erwerbsleben fern bleiben, wodurch das wirtschaftliche und öffentliche Leben, der Verkehr die Nahversorgung erliegen würde.
Schon hier wird darauf aufmerksam gemacht, dass das Präventionsmedikament Tamiflu nur beschränkt zur Verfügung stehen würde. Was natürlich ein geschickter Werbezug ist, um die Nachfrage nach diesem Medikament bereits im Vorfeld zu steigern.

Die Sanitätsbehörden in Österreich prophezeien:
„Die gewohnte Gesundheitsversorgung und das Bestattungswesen sind hoffnungslos überfordert. Symptome: innerhalb von 2-3 Stunden Fieberanstieg auf 39 – 40°C starke Kopf- und Gliederschmerzen, Schwäche, starker Reizhusten, aber keine länger dauernde Erkältung im Vorfeld.“
Hier drängt sich die Frage auf, wie ist es möglich, dass von einem behaupteten Virus, das heute noch nicht bekannt ist, die Symptome, die es hervorrufen soll, schon genannt werden können? Zumal dieses beschwörte unbekannte Virus erst noch vom behaupteten Vogelgrippevirus zum neuen Influenzavirus mutieren muss.
Auch an dieser Stelle des Pandemie-Plans wird wieder das Virostatika Tamiflu, bereits in der zu verabreichenden Dossierung empfohlen.

Dr. Hoffer beurteilt die vorrausgesagte Pandemie als größte gesundheitliche Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg: „Alle vorgesehenen Maßnahmen sind daher nach katastrophenmedizinischen Plänen vorzubereiten.“
Dr. Hoffer fordert „eine umfangreiche, aber nicht Panik erzeugende Information über die geplanten Maßnahmen eine persönliche Vorbereitung auf den Ernstfall.“
Weiter sieht der Pandemieplan das Anlegen von Vorräten, die Anschaffung von Schutzmasken und natürlich des Medikaments Tamiflu vor.
Dr. Hoffer verspricht den österreichischen Bürgern das Schließen von Betrieben, Schulen und Kirchen und legt ihnen Verkehrsbeschränkungen auf. Als Konsequenz sieht Dr. Hoffer vor allem für die Hilfsorganisationen die Bereitstellung von FFP3-Schutzmasken und natürlich das Virostatika Tamiflu.
Dieses ganze Angsttheater begründet die Landessanitätsdirektor in Pölten damit, dass ein Planungsstab der Niederösterreichischen Behörden seit Anfang 2004 die Entwicklung der Lage beobachtet und für den jeweiligen Wirkungsbereich der Einsatzorganisationen die erforderlichen Maßnahmen für eine Pandemie vorbereiten. Bereits 10 gemischte Unterarbeitsgruppen erstellen für ihren Wirkungsbereich Detailpläne.

Und in Deutschland?
Detailpläne wurden in Deutschland von den Gemeinden bereits am 15.01.2004 bei den Regierungspräsidien abgegeben. Detailpläne für den Aufbau von Massenimpfstationen.
Als Anlass für die Konzeption der Massenimpfstationen wurde die Pockenzwangsimpfung nach einem Pocken-Terrorangriff genannt. Allerdings wurde eingeräumt, dass diese Massenimpfstationen auch für Medikamentenausgaben und andere Massenimpfungen genutzt werden können. (Siehe Newsletter: Die Pockenzwangsimpfung im 21. Jahrhundert vom 26.04.2005, klein-klein-verlag)
Als mögliche weitere Impfung wurde in den Schreiben der Regierungspräsidien an die Gemeinden die Polioimpfung angegeben.

Insider und Kenner
der Gesundheitssysteme haben schon zu dieser Zeit gemutmaßt, dass es sich in Wahrheit dabei um die Verimpfung von Influenzaimpfungen handeln wird, was die Gesundheitssysteme und die Regierungspräsidien bis heute noch nicht veröffentlicht haben.
Allerdings deuten die Vorgänge in Österreich und die Veröffentlichungen in der deutschen Presse genau in diese Richtung. Was nichts anderes bedeutet, als dass die Logistik zur Ausgabe der Virostatika, die Baden-Württemberg und Bayern als erste Bundesländer bevorraten,
bereits bestehen.

Nur ein österreichisches Horrorszenario?
Das weitere Horrorszenario, das in dem Pandemie-Plan der Landesdirektion Pölten vorgestellt wird, möchte ich Ihnen ersparen.
Jedenfalls soviel sei noch gesagt, der Plan ist generalstabsmäßig ausgearbeitet und sieht den Einsatz des Bundesheers, zum Beispiel zur Überwachung von Apotheken vor.
Die Ärzteschaft und die Spitäler werden mit dem Begriff: Triage, darauf vorbereitet, dass sie die ethisch schwierige Aufgabe bewältigen werden müssen, zu entscheiden, welche Erkrankten gerettet werden sollen und welche aus Mangel an Kapazität und Medikamenten nicht.
Psychologisch haben wir es hier mit dem selben Konstrukt zu tun, wie es schon mit dem Pocken-Angriffs-Terror vorbereitet wurde. Der Bevölkerung wird gesagt, dass es da ein Medikament gäbe, das die Menschen retten könnte, wenn nur genügend Medikamente vorhanden wären.
Mit der werbewirksamen Verbreitung der Angst um Leben und Gesundheit werden die Menschen dazu gebracht, unreflektiert nach einem Medikament zu verlangen, das

1. das Leben schädigt,
a) die schädigende Wirkung wird dem Bürger allerdings verheimlicht.
2. wird ein Virus als Ursache einer hypothetischen Erkrankung genannt, von dem auch nach schumedizinischer Hypothese nicht bekannt ist, ob es überhaupt jemals existieren wird.
3. sind die Erkrankungsfälle der Tiere im asiatischen Raum undurchsichtig.
4. wird ein Vogelgrippevirus behauptet, dessen behaupteter wissenschaftlicher Nachweis alle Regeln der Wissenschaft sprengt: Das erste Stäbchenvirus wurde geboren.
5. Müsste auch nach schulmedizinischer Hypothese dieses neu kreierte Virus erst einmal zu dem gepredigten Super-Virus mutieren.

Allerdings weiß die Schulmedizin schon heute, welche Erkrankungen dieses Super-Virus auslösen wird, das auch nach schulmedizinischer Hypothese noch nicht existiert und vor allem welches Medikament in welcher Dossierung dann gegen das Super-Virus, das sich erst noch entwickeln muss, helfen soll.
Die Frage drängt sich auf, ist die Schulmedizin hellsichtig geworden? Augenscheinlich ist, dass die Schulmedizin auf die sich selbst erfüllende Prophezeiung vertraut.
Gegen die psychologisch verbreitenden Angstmechanismen der Schulmedizin kann sich der Bürger nur durch Aufklärung schützen.


Wird die Bevölkerung an der psychosomatischen Influenza erkranken?

Der Begriff psychosomatisch stand im 19. Jahrhundert in der Medizin für eingebildete Erkrankung. Siegmund Freuds Begriff: psychosomatisch wurde von der Medizin gründlich missgedeutet. Erst Ende des 19. Jahrhunderts hat die Medizin begriffen, dass die Psyche den Menschen tatsächlich krank machen kann. Seither bekommt auch der Begriff: Sich selbst erfüllende Prophezeiungen, einen anderen Stellenwert.
Abgesehen von ein paar schulmedizinischen Hartlinern, die im Internet bestens bekannt sind, die man allerdings auch in den niedergelassenen Praxen findet, weiß die Schulmedizin heute, dass es psychische Mechanismen gibt, die den Menschen tatsächlich krank machen.
Der Begriff psychosomatische Erkrankungen steht heute nicht mehr für diverse psychische Symptome, sondern für: Tatsächlich krank werden durch psychische Mechanismen.

Was sind psychische Mechanismen?
Der größte stärkste und wirkungsvollste psychische Mechanismus ist die Angst. Aber auch unter den Ängsten gibt es verschiedene Intensitätsrate. Die Angst um Leben und Gesundheit für sich selbst, aber auch um die Angehörigen und vor allem um die eigenen Kinder, ist wohl die stärkste unter den Ängsten.

Und genau auf diesen Mechanismus Angst stützen die Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie ihre medikamenten- und impfwerbenden Kampagnen, die dann Virus genannt werden.


Betrachtung - Vogelgrippeidiotie - Die geplante Chemo-Epidemie
Karl Krafeld

Die Medien verbreiteten im Juli 2005 die Nachricht von der bevorstehenden Verehelichung des (nie nachgewiesenen) Vogelgrippevirus mit einem (nie nachgewiesenen) humanen Grippevirus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verbreitet diese Warnung und verbreitet gleichzeitig die Warnung, dass die Verbindung des Vogelgrippevirus mit einem humanen Virus zu einer weltweiten Grippeepidemie (Pandemie) führen würde. 30 % der Deutschen würden erkranken und bis zu 160 000 Menschen würden in Deutschland sterben.

Da kein Impfstoff zur Verfügung steht, bestellen die Landesgesundheitsminister (auf Kosten der Steuerzahler) Chemomedikamente, um die Bevölkerung vor diesem neuen noch viel gefährlicheren Grippevirus schützen zu können.
Da diese Chemomedikamente nicht so schnell, wie geplant, besorgt werden können, wird man frühestens im Frühjahr 2006 mit dem weltweiten Ausbruch dieser WHO-Vogelgrippe-Panik, dieser geplanten Chemo-Epidemie, rechnen müssen.
Der Bayerische Gesundheitsminister Schnappauf (CSU) wird in der Ärztezeitung vom 4. Juli 2005 zitiert: „Die Frage sei nicht mehr, ob eine weltweite Epidemie ausbreche, sondern wann und wie stark sie auftrete. …..“
Ob hier eine zwangsweise Chemoprophylaxe in ganz Deutschland oder nur in einigen Bundesländern, als „Maßnahme der spezifischen Prophylaxe“ nach § 20 Abs. 6 und 7 Infektionsschutzgesetz (IfSG), als Chemoprophylaxe nach § 2 Nr. 10 IfSG, durchgeführt werden soll und durchgeführt wird, ist gegenwärtig noch nicht deutlich. In § 20 Abs. 6 u. 7 IfSG steht nicht nur in Bezug auf Schutzimpfungen sondern auch auf „andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe“, dass zur Teilnahme verpflichtet werden kann. „Das Grundrecht der körperliche Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden.“

Die Vogelgrippeepidemie (-idiotie) ist ein weiterer Akt der gegenwärtigen globalen medizinischindustriellen Selbstvernichtung der Menschheit, auf die Ivan Illich vor 30 Jahren erstmalig unter dem Titel „Die Enteignung der Gesundheit“ (heutiger Buchtitel: Die Nemesis der Medizin) hingewiesen hat Die Selbstvernichtung der Menschheit wird heute insbesondere durch die WHO betrieben. Diese fortschreitende Selbstvernichtungstendenz muss dadurch überwunden werden und kann nur dadurch überwunden werden, dass lebenswillige Staatsbürger von ihren Staaten, klein-klein, Rechtsstaatlichkeit abverlangen.
Diese Selbstvernichtungstendenz (diese Selbstmordattentätertendenz der Industrienationen gegenüber den Völkern der Dritten Welt) ist überwindbar, einfach dadurch, indem in Deutschland das Grundgesetz nicht mehr nur als verbindlich gilt, sondern tatsächlich in Deutschland verbindlich ist.
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland räumt der Medizinwissenschaft keinen Freiraum jenseits der Pflicht zur Wahrhaftigkeit ein. Diesen Freiraum jenseits der Pflicht zur Wahrhaftigkeit räumt bis heute der Staat (Gesundheitspolitik) der Medizinwissenschaft ein, die ein X für ein U vormacht, die ein gilt als ist behauptet und die jetzt die geplante Ehe zwischen dem nicht nachgewiesenen Vogelgrippevirus und einem nicht nachgewiesenen humanen Grippevirus behauptet.


- aktuell – aktuell - aktuell – aktuell - aktuell – aktuell - aktuell – aktuell - aktuell – aktuell -

Das Virostatika Tamiflu -
neu zugelassenes Grippe-Wundermittel von der WHO erfolgreich beworben
(Auszug aus einem Artikel von Bärbel Engelbertz , der demnächst als Newsletter erscheint)

Seit Oktober 2004 ist das erste Wundermittel gegen jede Grippe auch in Deutschland erhältlich, (...) und hat den Namen Tamuflu. (...) In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung war zu lesen: „Der Chef des Schweizer Pharmakonzerns Roche peilt für sein Grippemittel Tamiflu in diesem Jahr einen Umsatz von 800 Millionen Franken an. Viele Länder bestellen das Medikament auf Reserve, um gegen eine mögliche Vogelgrippe-Pandemie (...) gewappnet zu sein...“


Hier können die Artikel im pdf-Format ausgedruckt werden
Die Vogelgrippe


Die Vogelgrippe - Panik

Veronika Widmer

1997, im Grippepanikjahr, wurde durch den Tod von Lady Diana die geplante Grippepandemie verhindert. Im Jahr 2002 sollte mit SARS wieder eine Epidemie konstruiert werden, doch es hat über die behauptete Ansteckung der Menschen aus den asiatischen Ländern nicht funktioniert, jetzt versuchen sie es über die Zugvögel mit der Vogelgrippe.
Nur dieses Mal ist die Logistik vorbereitet. Dieses Mal wurden in Europa Pandemiepläne geschmiedet und die Hilfsorganisationen einbezogen und das, bevor das behauptete Humanvirus, das für die konstruierte Pandemie verantwortliche Killervirus, überhaupt als existent behauptet wird.
Die Panikaktion ist also lange und gut vorbereitet.
Diese Geschichte ist ernst, sie ist richtig ernst.

Am 9.8.2005 hat Susanne Kronzucker in Nachtjournal, RTL, die WHO-Prophezeiung ausgesprochen: „Es ist nicht mehr die Frage, ob die Pandemie kommt, sondern
wann.“
Die sind sich also ziemlich sicher, dass sie das Ding diesmal durchziehen können.
Auch Susanne Kronzucker verkündete, dass die Länder wohl Medikamente und Influenzaimpfstoffe bevorraten, dass diese aber keinesfalls für alle Erkrankte ausreichen würden.
Warum nicht? Sollen wir tatsächlich glauben, dass es der Pharmaindustrie nicht möglich ist, genügend Medikamente herzustellen? Wohl kaum. Warum verbreiten die Behörden, dass die Medikamente nicht ausreichen?
Damit wollen die Behörden einen Bürgerkrieg anzetteln? Warum? Stefan Lanka wird es im nächsten Artikel ausführen. Tatsache ist, Angst macht die Menschen krank.

Anfang August wurde über die Medien verbreitet, dass in Amerika ein Impfstoff entwickelt wurde. Ein Impfstoff gegen das Virus, das noch gar nicht existent ist.
Ende Juli wurde der Wissenschaft ein Stäbchenvirus, was das Vogelgrippevirus sein soll, vorgelegt.
Das ist in etwa so, wie wenn morgen Menschen mit zwei Köpfen vorgestellt werden würden und keiner sich dafür interessiert, und keiner erstaunt fragt, was ist denn das, wo kommt das her und wie konnte sich das entwickeln?

Bereits in Oktober 2004 wurden Medikamente, sogenannte Virostatika entwickelt und laut dem Pandemieplan von Österreich wurde auch bereits die Dosierung dieser Virostatika festgelegt. Medikamente, die gegen etwas eingesetzt werden sollen, das es noch nicht gibt, nämlich das Hu-manvirus, das sich erst aus dem behaupteten Vogelgrippevirus entwickeln muss. Medikamente die tatsächlich Chemotherapeutika sind.
So ein Wahnsinn und kein Arzt und kein Wissenschaftler widerspricht dem Konstrukt, das jeglicher Biologie widerspricht.

Im Nachtjournal am 9.8.2005 wurde veröffentlicht, dass die Behörden und die WHO befürchten, dass sich ein (nicht wissenschaftlich nachgewiesene) Influenzavirus mit dem behaupteten Vogelgrippevirus zu einem neuen Humanvirus, einem Killervirus vereinigen wird.
Das heißt, sie wollten schon wissen, dass nicht das Vogelgrippevirus mutiert, sondern dass durch Vereinigung mit einem Grippevirus ein neues Humanvirus entstehen wird.

Aber auch diese Meldung ist so durchsichtig, wie plump. Denn daraufhin haben die WHO mit der Pharmaindustrie gemutmaßt, dass man im Winter verhindern muss, dass sich die nicht wissenschaftlich nachgewiesenen Influenzaviren in der Population verbreiten und deshalb der Influenzaimpfschutz dieses Jahr besonders wichtig wird. Allerdings widerspricht das jeglicher schulmedizinischer Logik:

Dr. Rasch, RKI, schreibt bereits im Jahr 2002, dass sich die Schleimhäute der Geimpften durch das Lebend-Virus besiedeln. Das heißt, dass laut schulmedizinischer Meinung durch die behaupteten Viren im Impfstoff das Virus in der Population verbreitet wird. Demnach kann logischerweise, auch nach schulmedizinischen Ansichten, ein Schutz durch Impfungen nicht behauptet werden!

Dieser Wahnsinn, diesen Angriff auf die Bevölkerung, der da konstruiert wird, kann nur verhindert werden, wenn vielen Menschen bekannt wird, was da vorgeht.
Nur mit Aufklärung kann erreicht werden, dass die WHO, die Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie mit ihren Plänen nicht durchkommen: Einfach dadurch, indem die Menschen nicht mitmachen.

Liebe Leser
Wehe, wehe wenn ich auf den Pandemie-Plan sehe!

Dr. Stefan Lanka

Uns sind die konkreten Pläne zur Vorbereitung einer Massenhysterie und eines Bürgerkrieges im Rahmen der inszenierten Vogelgrippe-Panik zugespielt worden, die mir das Blut gefrieren lässt.

Wie aus den Medien, den Wegbereitern der Panik zu hören ist, rechnen die Macher in der amerikanischen Seuchenbehörde, einer Abteilung des Pentagons und deren Handlanger in der WHO und in unseren Gesundheitsbehörden mit 2 bis 5 Millionen Toten alleine in Deutschland.
Die öffentliche Ordnung, der Verkehr und damit die Versorgung sollen aufgrund von Quarantäne-Maßnahmen und Hysterie planmäßig zusammen brechen.
Apotheken, in denen die zu Tode erschreckte Bevölkerung die vermeintliche Chemoprophylaxe gegen das Todesvirus vermutet, sollen vom Militär bewacht werden.

Es ist klar, dass alte und kranke Menschen, die zusätzlich zur Todesangst dann nicht mehr oder nicht ausreichend versorgt werden können, dieser gezielten Panik als erstes zum Opfer fallen werden. Den Rest wird ihnen und anderen geschwächten Menschen dann die Chemotherapie geben, die es nur für 5-30% der Bevölkerung auf Bezugsschein geben soll und um die sich dann auf den Straßen die verängstigten Menschen schlagen werden. Ein Schelm der in Bezug auf die unbezahlbaren Pensionen und die Alterspflege und die Alterspyramide Böses dabei denkt.

Wir tun unseren Teil, wie gehabt klein-klein und konstant, diesen Wahnsinn, die logische Konsequenz der Kapitalisierung der verbrecherischen Antibiose, ins Gegenteil – Harmonie und Rechtstaatlichkeit – zu transformieren. Sollten unsere und Ihre Kräfte nicht ausreichen den geplanten Bürgerkrieg zu verhindern, mag manch einer hoffen, dass das organisierte Verbrechen mit Ehrenkodex – im Gegensatz zum Angst-Pharma-Kartell ohne jegliche Ehre – die Mafia, auf die Idee kommt, weißes Pulver (Kokain etc.) als Rettung vor dem Todes-Vogelgrippe-Virus reichlich und günstig auf den Markt zu bringen, damit der geplanten Panik die Kraft zum Bürgerkrieg um die vermeintlich rettende moprophylaxe entzogen wird.

Letztendlich, und nun wieder Ernst, gibt es aber nur ein wirksames Mittel, das vor der Vogelgrippepandemie schützen kann: Es ist, worauf Emanuel Kant hingewiesen hat, der Mut sich seines eigenen Verstandes zu bedienen.

In diesem Sinne Ihr Dr. Lanka und das klein-klein-team

Die Vogelgrippepanik
Die geplante Chemo-Epidemie

Karl Krafeld

Die Medien verbreiteten im Juli 2005 die Nachricht von der bevorstehenden Verehelichung des (nie nachgewiesenen) Vogelgrippevirus mit einem (nie nachgewiesenen) humanen Grippevirus.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verbreitet diese Warnung und verbreitet gleichzeitig die Warnung, dass die Verbindung des Vogelgrippevirus mit einem humanen Virus zu einer weltweiten Grippeepidemie (Pandemie) führen würde. 30 % der Deutschen würden erkranken und bis zu Hundert Tausende Menschen würden in Deutschland sterben.
Da kein Impfstoff zur Verfügung steht, bestellen die Landesgesundheitsminister (auf Kosten der Steuerzahler) Chemomedikamente, um die Bevölkerung vor diesem neuen noch viel gefährlicheren Grippevirus schützen zu können.

Da diese Chemomedikamente
nicht so schnell, wie geplant, besorgt werden können, wird man frühestens im Frühjahr 2006 mit dem weltweiten Ausbruch dieser WHO-Vogelgrippe-Panik, dieser geplanten Chemo-Epidemie, rechnen müssen.
Der Bayerische Gesundheitsminister Schnappauf wird in der Ärztezeitung vom 4. Juli 2005 zitiert: „Die Frage sei nicht mehr, ob eine weltweite Epidemie ausbreche, sondern wann und wie stark sie auftrete, sagte der bayerische Gesundheitsminister Werner Schnappauf (CSU) (…)“.
Ob hier eine zwangsweise Chemoprophylaxe in ganz Deutschland oder nur in einigen Bundesländern, als „Maßnahme der spezifischen Prophylaxe“ nach § 20 Abs. 6 und 7 Infektionsschutzgesetz (IfSG), als Chemoprophylaxe nach § 2 Nr. 10 IfSG, durchgeführt werden soll und durchgeführt wird, ist gegenwärtig noch nicht deutlich. In § 20 Abs. 6 u. 7 IfSG steht nicht nur in Bezug auf „Schutzimpfungen“, sondern auch auf „andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe“, dass zur Teilnahme verpflichtet werden kann. „Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden.“

Die Vogelgrippeepidemie (-idiotie) ist ein weiterer Akt
der gegenwärtigen globalen medizinisch-industriellen Selbstvernichtung der Menschheit, auf die Ivan Illich vor 30 Jahren erstmalig unter dem Titel „Die Enteignung der Gesundheit“ (heutiger Buchtitel: Die Nemesis der Medizin) hingewiesen hat. Die Selbstvernichtung der Menschheit wird heute insbesondere durch die WHO betrieben. Diese fortschreitende Selbstvernichtungstendenz muss dadurch überwunden werden und kann nur dadurch überwunden werden, dass lebenswillige Staatsbürger von ihren Staaten, klein-klein, Rechtsstaatlichkeit abverlangen. Diese Selbstvernichtungstendenz (diese Selbstmordattentätertendenz der Industrienationen gegenüber den Völkern der Dritten Welt) ist überwindbar, einfach dadurch, indem in Deutschland das Grundgesetz nicht mehr nur als verbindlich „gilt“, sondern tatsächlich in Deutschland verbindlich „ist“.

Das Grundgesetz
der Bundesrepublik Deutschland räumt der Medizinwissenschaft keinen Freiraum jenseits der Pflicht zur Wahrhaftigkeit ein. Diesen Freiraum jenseits der Pflicht zur Wahrhaftigkeit räumt bis heute der Staat (Gesundheitspolitik) der Medizinwissenschaft ein, die ein X für ein U vormacht, die ein „gilt“ als „ist“ behauptet, die jetzt die geplante Ehe zwischen dem nicht nachgewiesenen Vogelgrippevirus und einem nicht nachgewiesenen humanen Grippevirus behauptet.

Chemotherapeutika für die breite Bevölkerung

Veronika Widmer

Die Gesundheitsbehörden in Österreich und Deutschland planen mit der Verbreitung, dass für die bevorstehende Grippepandemie nicht genügend Medikamente zur Verfügung stehen, mit denen die Erkrankten gerettet werden könnten, den Bürgerkrieg.

In Deutschland
werden Virostatika, die in Wirklichkeit Chemotherapeutika sind, eingelagert.
Im Januar diesen Jahres haben die Gemeinden in Baden-Württemberg ihre Pläne für Massenimpfstationen an die Regierungspräsidien eingereicht. In diesen Massenimpfstationen sollen logistisch geplant innerhalb von 5 Tagen alle in den Gemeinden lebenden Menschen geimpft werden können.
Diese Pläne bekommen jetzt durch die, in der Presse propagierte Grippeepidemie einen realistischen Bezug, denn nach der Chemotherapie kommt der Impfstoff gegen das behauptete Vogelgrippevirus, das allerdings erst noch zum Humangrippevirus mutieren muss.

Das Phantom wurde jetzt abgebildet
Das behauptete Vogelgrippevirus H5N1, das bisher wie ein Phantom gehandelt wurde, wurde jetzt scheinbar im größten Salzwassersee Chinas gefunden und von der Presse vorgestellt. Der See wurde für Besucher gesperrt und es wurden Quarantäne- und Untersuchungsstationen eingerichtet.

Elektronenmikroskop-Aufnahme von behaupteten Vogelgrippe-Viren (H5N1), in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen. Foto: CDC.

Dass es sich bei dieser Abbildung nicht einmal theoretisch um isolierte und wissenschaftlich nachgewiesene Viren handeln kann, fällt jedem Laien auf, der sich mit dem Thema Virenisolation auseinander gesetzt hat. Lesen Sie hierzu die Informationen über Virenisolationen in der Informationsbroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn? (2. Auflage).

In Österreich
haben die Sanitätsbehörden einen Pandemieplan entworfen, der sich liest, wie ein schlechter Krimi.
Von bürgerkriegähnlichen Zuständen ist hier die Rede und dass Apotheken durch das Bundesheer vor den Bürgern geschützt werden müssen, weil die eingelagerten Medikamente nicht für alle Bürger zur Verfügung stehen werden. Ärzte werden darauf vorbereitet, dass sie die schwere Aufgabe zu bewältigen haben werden, zu entscheiden, wer bei dem Versorgungsmangel behandelt werden wird und wer nicht. Man nennt das Triage.

Heute gelten im Rettungsdienst klare Regeln, dass diejenigen als erstes versorgt werden, die trotz ihren schweren Verletzungen Überlebenschancen haben.
Wie diese Regeln in einer mit Angst und Chemotherapien hervorgerufenen Pandemie ausgelegt werden, ist offensichtlich.

Der beste und einzige Schutz vor einer konstruierten Pandemie wäre, wenn sich die Bevölkerung von der angst- und panikverbreitenden Pandemie, die von den Gesundheitsbehörden pharma-industriegläubig angezettelt werden, nicht beeinflussen lassen würde. Wie aufgeklärt die breite Masse der Bevölkerung allerdings ist, wird sich zeigen müssen.

Eine Kindstötung und übelste Tierquälerei dienen als Beweis für das Vogelgrippevirus.

Dr. Stefan Lanka

Ein Schweizer wollte es wissen und schrieb seine Gesundheitsbehörden des Kantons und des Landes an, um von ihnen wissenschaftliche Beweise über die Existenz behaupteter Influenza-Viren und Beweise über deren Krankheitsverursachung zu erhalten.

Von Dr. med. Markus Betschart, dem Leiter des Kantonsarzt-Amtes des Kantons St. Gallen, bekam er eine Seite, ein Ausdruck aus dem Internet, ohne jegliche Literaturangaben die eine Überprüfung hätten erlauben können und eine Kopie einer Empfehlung zur Grippeprävention des Bundesamts für Gesundheit vom August 2000, in der auch keine Literaturangabe über eine erfolgte Virusisolation zu finden ist.
Der Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med. Pierre-Alain Raeber gibt dagegen zu, dass – übrigens wie bei allen Viren, die in der Medizin als existent behauptet werden, „der erste Nachweis etappenweise bei verschiedenen Experimenten erfolgte und man daher den ersten Nachweis nicht auf ein singuläres Ereignis zurückführen kann.“ Und: „Aufgrund der Angaben können wir annehmen, dass das Influenza-Virus in den Jahren um 1934 nachgewiesen wurde.“ (Hervorhebungen durch den Verfasser)

Es wird also nur angenommen,
dass das Virus nachgewiesen wurde. Geht man alle Reverenzen in den zitierten Lehrbüchern durch, stellt man fest, dass es auch bei den so genannten Influenza-Viren weder einen veröffentlichten Beweis ihrer Existenz, noch Fotos der isolierten Viren und schon gar keine Charakterisierung ihrer Bausteine gibt. Wer meine Analyse zu den Viren in der Informationsbroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn? (2. Auflage) und im Zweimonatsmagazin Nr. 3/2005: Leben mit Zukunft, gelesen hat, versteht, warum es keine krankmachenden Viren geben kann.

Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage:
Was aber wird in den Labors getan, um die Existenz der Influenza-Viren zu behaupten?
In einer der maßgeblichen Publikationen, in der im Titel der Publikation die Isolation und Charakterisierung eines gefährlichen Vogelgrippevirus aus einem Menschen behauptet wird, kann man nachlesen, was getan wurde (Characterization of an avian influenza A (H5N1) virus isolated from a child with a fatal respiratory illness, SCIENCE 279, 16.1.1998, 393-395):
1997 war das Grippepanikjahr, das die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inszenierte, in dem die verbreitete Panik zur Pandemie führen sollte, die nur durch den Tod von Lady Di am 31.8. gestoppt wurde.
1997 wurde Material von einem Luftröhrenabstrich eines 3-jährigen Jungen, der in Hongkong u.a. durch irrsinnige Antibiotikagaben getötet wurde, mit künstlichen Zellen in einer Plastikschale vermischt. Da die künstlichen Zellen nicht mehr wie zuvor verdünnt und ernährt wurden sind sie abgestorben.
Dieses Sterben, welches unter diesen Umständen ganz automatisch und immer einsetzt, egal was man zu diesen künstlichen Zellen gegeben hätte, wird dann als Isolation eines Virus und als Beweis für die Existenz eines Virus ausgegeben. Ein Virus taucht allerdings nirgendwo auf, nur das Binden, bzw. das Nicht-Binden von Eiweiß-Teilchen an die sterbenden künstlichen Zellen, wird zur Unterscheidung von anderen behaupteten Viren herangezogen.

Ein direkter Nachweis eines Virus, die Isolation des Virus und die Bestimmung seiner Zusammensetzung, taucht nirgendwo auf. Stattdessen kommen nur indirekte Nachweisverfahren zur Anwendung, die nirgendwo an einem Virus oder an einer viralen Struktur geeicht worden sind.

Diese Gemische aus sterbenden künstlichen Zellen werden in großer Menge via Luftröhre und/oder durch die Nase in die Lunge von jungen Hühnern gepumpt, die langsam daran ersticken, was von unseren Wissenschaftlern, unseren Gesundheitsbehörden und vor allem von unseren Journalisten dann als Beweis für die Gefährlichkeit
dieser behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben wird. Mikroskopische und sonstige Untersuchungen an Organen und Geweben dieser erstickten Hühner, die sich durch nichts von mikroskopischen Untersuchungen ebenso zu Tode gekommener Hühner unterscheiden, werden als Beweis für das tödliche Wirken der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben.

Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage:
Was aber wird in den Laboren getan,um die Gefährlichkeit dieser Grippeviren für den Menschen zu behaupten?
In oben genannter Publikation kann man nachlesen, wie der kleine Junge im Grippepanikjahr 1997 durch Ärzte zu Tode gebracht wurde und wie plump-dreist vorgetäuscht wird, dass aus ihm das gefährliche Hühnergrippevirus H5N1 isoliert wurde, von dem behauptet wird, dass es ihn getötet hat. In einer weiteren maßgeblichen Publikation, die auch vom Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med. Pierre-Alain Raeber, als Beweis für eine gefährliche Krankheitsverursachung beim Menschen durch Hühnergrippeviren angegeben wird, findet man die Antwort hierzu (Pathogenesis of Influneza A (H5N1) Virus Infection in a Primate Modell, Journal of Virology, July 2001, 6687-91, Vol 75, No. 14):

Der Luftröhrenabstrich des getöteten 3-jährigen Jungen (s.o.), welcher mit künstlichen Zellen in Kontakt gebracht wurde, wurde mit weiteren sterbenden künstlichen Zellen in Kontakt gebracht und dieses Gemisch wurde als Virus-Isolat ausgegeben und eingefroren. Bei Bedarf werden kleinere Mengen davon aufgetaut und wieder zu sterbenden künstlichen Zellen gegeben, was dann als Virusvermehrung angegeben wird.

Als Menschenmodell für die Versuche, die die Gefährlichkeit des Hühnergrippevirus beweisen soll, dienen junge Javaneräffchen (Macaca fascicularis), die von ihren Eltern getrennt wurden. Diese Äffchen leben normalerweise in stabilen Gruppen von 20-70 Mitgliedern in den dichten Wäldern der südostasiatischen Inseln und wiegen ausgewachsen zwischen drei (Weibchen) und sechs Kilo (Männchen).

30 Tage vor dem Infektionsexperiment werden den Tieren Temperatursonden mitsamt Sendeeinrichtung in den Unterkörper implantiert. 5 Tage vor der Infektion mit den behaupteten Hühnergrippeviren werden die Tiere in einer Unterdruckkammer fixiert, der Unterdruck erschwert das Atmen und beides erzeugt Todesangst. 4 ml des Gemischs aus sterbenden künstlichen Zellen, was als Virus-Isolat bezeichnet wird, wird durch einen Tubus in die Luftröhren der Lungen der Äffchen eingebracht. Der Tubus ist so gesetzt, dass das Äffchen die Flüssigkeit nicht aushusten kann. Auf einen erwachsenen Menschen umgerechnet sind dies 80 ml Flüssigkeit, was dem Inhalt von 8 Schnapsgläsern entspricht. 0,5 ml dieses Gemischs werden in die Mandeln gespritzt, jeweils 0,25 ml in die Bindehaut der Augen. Kurz vor der sogenannten Infektion, dem Erzeugen konstanter Erstickungsanfälle durch die Gabe von 4 ml sterbender Zellkulturen via Tubus in die Luftröhren der Äffchen, werden die Tiere betäubt und Blut entnommen, ebenso am 3. und 5. Tag der sogenannten Infektion. Mehrmals werden den Tieren Nasen- und Rachenabstriche genommen, die zu weiteren Erstickungsanfällen führen. Mehrmals werden Bronchialwaschungen durchgeführt, die zu massiven Erstickungsanfällen führen.

Wenn die Äffchen in der Lösungsphase der akuten Todesangstkonflikte Fieber entwickeln, den Atemtakt von 30 Atmungen auf 100 Atmungsvorgänge pro Minute erhöhen, lethargisch werden, den Appetit verlieren, blau anlaufen und dauernd husten, wird dies als Beweis für die Gefährlichkeit der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben. Damit der Lungenkrebs der durch die Todesangst durch Ersticken erzeugt wurde nicht manifest wird, werden die Äffchen am 7 Tag nach der sogenannten Infektion durch Ausbluten getötet.

Das ist die traurige Wahrheit über die behaupteten Influenza-Viren. Die Äffchen starben und sterben, um eine globale Angst-Paranoia zu erzeugen, die bei Ausrufung bei verängstigten, bei alten und kranken Menschen ebenso Todesangst und entsprechende Symptome hervorrufen wird, wie die gezielten Erstickungsanfälle der Äffchen:
Todesangst raubt nun einmal den Atem. Das Teuflische am derzeitigen Influenza-Pandemieplan ist, dass die zuständigen Gesundheitsminister der Länder die scheinbar rettende Influneza-Chemotherapie stark limitiert und so Verteilungskämpfe, sprich einen Bürgerkrieg vorprogrammiert haben.

In der Tat ist in den Detail-Plänen der Pandemie-Planung das Militär u.a. zur Bewachung von Apotheken vorgesehen, in denen die irregeführte Mehrheit der Bevölkerung rettende Medikamente vermuten wird. Mehr dazu in unserer nächsten Ausgabe von Leben mit Zukunft.

Furcht besiegt mehr Menschen als irgend etwas anderes auf der Welt.
Ralph Waldo Emerson (1803-82), amerikanischer Philosoph und Dichter



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