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Weidenbusch 13 D-14532 Kleinmachnow Fernruf 033203
20460 Fernkopie 033203 21059 e-Post hm@horst-mahler.de
Kleinmachnow, den 13.04.04
Horst Mahler . Weidenbusch 13 . 14532 Kleinmachnow
Amtsgericht Tiergarten Turmstra?? 91
durch Fernkopie
Nr. 030 14-201090
In Sachen Berufsverbot ? 351 Gs 745/04 ?
lege ich gegen den Beschlu??des Amtsgerichts Tiergarten vom
8. April 2004 Beschwerde
ein
Dem angefochtenen Beschlu??liegt ein Ermittlungsverfahren
gegen mich wegen des Verdachts der Volksverhetzung und der Ver???tlichmachung
der Bundesrepublik Deutschland zugrunde. Die inkriminierten Meinungs???erungen
sind im wesentlichen Bestandteil meiner Einlassung in der zur Zeit gegen mich
durchgef? Hauptverhandlung vor der 22. Gro??n Strafkammer des Landgerichts
Berlin.
Es ist zu registrieren, da??die Zitierung der Grundsatzrede
des Staats- und V?rrechtlers Prof. Dr. Carlo Schmid, die er am 8. September
1948 in seiner Eigenschaft als Abgesandter der Sozialdemokratischen Partei
Deutschlands vor dem Parlamentarischen Rat gehalten hat, als Verunglimpfung der
Bundesrepublik Deutschland, also als strafbare Handlung bewertet wird.
Der Genannte hatte in dieser Rede dargelegt, da??die
Bundesrepublik Deutschland kein Staat, sondern nur ?die Organisationsform einer
Modalit???der Fremdherrschaft sei?, die unter Versto??gegen geltendes V?rrecht
dem Deutschen Teilvolk in den westlichen Besatzungszonen von den Siegerm???ten
USA und Gro??ritannien aufgezwungen worden sei. Als v?rrechtswidriges Konstrukt
???ere das ?Grundgesetz f? Bundesrepublik Deutschland? keinerlei
Rechtswirkungen, sondern habe nur angesichts der gegebenen Machtverh???nisse
eine rein tats???liche Bedeutung.
Prof. Dr. Carlo Schmid hat in dieser Rede den ? sp???r auch
vom Bundesverfassungsgericht ?mmenen - Standpunkt vertreten, da??das Deutsche
Reich als Staats- und V?rrechtssubjekt fortbestehe, aber durch die Verhaftung
der Reichsregierung am 23. Mai 1945 handlungsunf???g geworden sei.
Aus diesem Befund leitete er die Notwendigkeit ab, da?? das
Deutsche Volk zu gegebener Zeit sich eine Verfassung erst noch geben m?
Demgem???setzte er im Parlamentarischen Rat die Aufnahme des Artikels 146 in
das Grundgesetz durch,
der bestimmt, da??das Grundgesetz an dem Tage seine G?eit
verliert, an dem eine vom Deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossene
Verfassung in kraft
tritt.
Dessenungeachtet wertet die Staatsanwaltschaft die auch von
mir getragenen Bestrebungen zur Wiederherstellung der Handlungsf???gkeit des
Deutschen Reiches durch einen Allgemeinen Volksaufstand der Deutschen als
strafbaren Kampf gegen
den Bestand der Bundesrepublik Deutschland und ihrer
angeblich freiheitlichen demokratischen Grundordnung.
Vermutlich ist es ein Vorgang ohne Beispiel in der Deutschen
Justizgeschichte, da??ein Angeklagter w???end laufender Hauptverhandlung wegen
seines Verteidigungsvorbringens fortgesetzt mit weiteren
Strafverfolgungsma??ahmen ?gen wird bis hin zum sofortigen Berufsverbot.
Man kennt den Fall, da??Angeklagte die Proze??ffentlichkeit
zu sachfremden Ausf?en in propagandistischer Absicht nutzen ? und deshalb durch
verhandlungsleitende Ma??ahmen des Gerichtsvorsitzenden im Rahmen der
Strafproze??rdnung zur R?innung
auf den Proze??egenstand veranla?? werden. So liegt der Fall
indessen nicht.
Verfahrensgegenstand sind Meinungs???erungen ?ie ?l und zu
allen Zeiten gegenw???ige Feindschaft gegen Juden. Es war die Anklagebeh?, die
? in v?ger Ahnungslosigkeit
? damit das schwierigste R???el einer dreitausendj???igen
Weltgeschichte zur L?g aufgegeben hat. Der Anklagebeh? steht es nicht zu, zu
bestimmen, was zur L?g dieses R???els dem Gericht vorzutragen n? erscheint und
was nicht..
Die gedankenpolizeilichen Einschreitungen des Staatsanwalts
Kr?eweisen mir,
da??er den von ihm ausgel?n Er?rungen nicht zu folgen
vermag. Das ist durchaus
kein Zeichen mangelnder Intelligenz. Seine Haltung ist
vielmehr ein unbewu??es Schutzverhalten, das immer dann zu beobachten ist, wenn
eine Glaubenswelt mit angreifenden Gedanken in Frage gestellt wird. Der in eine
?geordnete Welt? eingehauste Zuh? ger??? in Panik, weil er die Folgen einer
Umorientierung f?ne soziale Stellung oder ? was noch tiefere Schichten seiner
Pers?chkeit betrifft ? weil er den Verlust einer manchmal nur unbewu??
gegebenen religi? Geborgenheit
f?t. Die Wirksamkeit einer solchen Denkhemmung zeigt sich
darin, da??in der gedanklichen Reproduktion des wahrgenommenen geistigen
Sachverhalts jene Momente g???lich fehlen, die die dialektische Aufhebung der
inkriminierten Aussageinhalte bewirken, d.h. die die vermeintliche Verhetzung
in die friedensstiftende Vers?ng
der Gegens???e ?hren.
Weder der Staatsanwalt Kr?och der Amtsrichter Buckow sind
sich des Umstandes
bewu?? geworden, da??es mir in meinen Betrachtungen zum
Judaismus und seines Verh???nisses zum Germanischen Geist der Freiheit einzig
und allein darum geht,
den Ha??gegen die Juden zu ?nden, indem wir in uns, den
Germanen, selbst ein Bewu??sein wecken, das mit den zerst?ischen Einfl?der
Judenheit, die nicht geleugnet werden k?n, vers? ist. Es ist dieses Bewu??sein,
das die unter uns daseiende Judenheit als solche geistig wie materiell v?g
entmachtet und dadurch
ihr schlichtes Menschsein zum bestimmenden Moment macht.
Damit nehme ich mir
nicht weniger vor als die Ausf? des von dem Juden Karl Marx
schon im Jahre 1843 geforderten Programms zur Emanzipation der Menschheit vom
Judentum. Marx konnte
? weil er selbst Jude war ? die freiheitlichen Impulse
dieses Programms nicht entwickeln. Das vermag nur ein Germanischer Geist.
Marxens Lehre hat sich aus
eben diesem Grunde als radikalste Verneinung der Freiheit
ausgelebt, die die Menschheit kennengelernt hat.
Ein durch geistige Entwicklung des Germanischen Gemeinwesens
zur selbstbewu??en Volksgemeinschaft macht- und einflu??os gewordener Jude
erscheint diesem
Gemeinwesen dann nicht mehr als der gef???liche Feind, den
man um des eigenen ??erlebens willen t? mu?? Der Antijudaismus als die
bedrohliche Seinsgestalt, die
er ist, verendet dann.
Das hier aufgezeigte sozial- bzw. religionspsycholgische
Unverm? gibt dem Staatsanwalt Kr?och lange nicht das Recht zu dem Versuch,
gestaltend auf meine Einlassung einzuwirken.
Amtsrichter Buckow, der auf Herrn Kr? Veranlassung hin das
sofort wirkende Berufsverbot gegen mich verh???t hat, befand sich dabei in der
mi??ichen Lage, da??ihm die Vorlesungen, die ich zur Beleuchtung des
Proze??egenstandes gehalten habe und weiterhin zu halten gedenke, nicht
zug???lich waren. Es fehlten ihm damit alle Voraussetzungen f?ne sachgerechte
Entscheidung. Ihm sei deshalb verziehen.
Es darf bei diesen ??erlegungen aber auch nicht ?hen werden,
da?? das Handeln des Herrn Kr?ugleich das Handeln einer Institution der
OMF-BRD, hier der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Berlin, ist. Dieses kann
in seiner
Bedeutung nicht mit den Kategorien der Individualpsychologie
erkannt werden.
Hier ist nach dem systemischen Zusammenhang der
Beh?nt???gkeit zu fragen.
Die Antwort liegt auf der Hand. Wie noch nie stellt das
notwendige Verteidigungsverhalten gegen den Vorwurf der volksverhetzenden
Kritik an den
Juden die Bundesrepublik Deutschland und damit die in zwei
Weltkriegen
gestaltete (Un)Ordnung Europas in Frage.
Die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist die Geschichte der
Ausst? des
Jahwe-Kultes zur realen J?en Weltmacht. Diese erlebt jetzt
ihren H?unkt, der zugleich der Punkt ihres endg?n Untergangs ist. Den
milit???schen Zusammenbruch dieser Macht k?n wir den t???ichen
Zeitungsberichten ?as Kriegstheater im
Mittleren Osten entnehmen. Den geistigen Zusammenbruch
werden die Deutschen
herbeif? indem sie die Idee des Nationalsozialismus vom J?en
Schm???reinigen und
zur Idee der selbstbewu??en Volksgemeinschaft
weiterentwickeln. Diese Weiterentwicklung ist zugleich die ??erwindung des
Jahwistischen (=
atheistischen) Moments des historischen Nationalsozialismus,
der erst die Idee
der bewu??en Volksgemeinschaft war. Diese war noch eine
einseitige Gestalt der Freiheit, die um dieser Einseitigkeit willen zugleich
handgreifliche Unfreiheit war..
Worum geht es? Ich bin angeklagt, ?Volksverhetzung? in zwei
F???en begangen zu haben.
In dem einen Fall werden zwei S???e aus einem im
NPD-Verbotsverfahren dem Bundesverfassungsgericht vorgelegten Schriftsatz
f?rafbefangen erachtet. Darin hatte ich im Hinblick auf den gegen die NPD
erhobenen Vorwurf, sie sei ?antisemitisch?, die Feindschaft gegen Juden als
etwas Normales, n???ich als Abwehrverhalten eines geistig gesunden Volkes
dargestellt.
Im anderen Falle sind es Bestrebungen zur Entausl???erung
Deutschlands, die von
der Staatsanwaltschaft als vermeintliche Volksverhetzung
f?afw?erachtet werden.
Grundlage des staatsanwaltlichen Strafverlangens ist in
beiden F???en ?? 130 StGB, der ?Volksverhetzungs?paragraph, der jetzt daraufhin
zu befragen ist, ob dieser
ein Element der Deutschen Rechtsordnung oder Ausdruck eines
fremden, dem
Deutschen Volk feindlichen Willens ist.
Den Berichten des ?Bundesamtes f?rfassungsschutz? ist zu
entnehmen, da??in den Jahren 1994 bis 2002 in der BRD 80.703
(achtzigtausendsiebenhundertunddrei) Strafverfahren wegen vermeintlicher
Volksverhetzung insbesondere in der Form
der Verbreitung ketzerischer Meinungen zum Holocaust und zur
Ausl???erpolitik durchgef?worden sind, n???ich:
19945.562 19956.555 19967.585 199710.257 19989.549 19998.651
200013.863 20018.874 20029.807
Das Deutsche Volk wacht langsam auf!
Von meinen Professoren, die mich in Staatsrecht
unterrichteten, habe ich gelernt, stets zuerst der Frage nachzugehen, ob eine
entscheidungserhebliche Gesetzesbestimmung als g? Rechtsnorm der
Fallentscheidung zugrundgelegt werden d?Es soll zuerst gepr?rden, ob und
inwieweit ein Gesetz gegen ?ositives Recht, gegen das V?recht oder gegen das
Grundgesetz versto??.
So habe ich die Frage, ob ?? 130 StGB eine g? Rechtsnorm
ist, in den Mittelpunkt meiner dem Gericht vorgetragenen Betrachtung gestellt.
Im Judenkomplex ging ich von der Beobachtung aus, da??im
Einflu??ereich der Bundesrepublik Deutschland ? aber nicht nur dort ? jegliche
kritische Befassung mit der Judenfrage gesellschaftliche ??htung und
strafrechtliche Verfolgung nach sich zieht. Niemals wird die Frage zugelassen,
ob die ge???erten Ansichten richtig oder falsch, wahr oder unwahr seien, die
vorgebrachten Meinungen vertretbar, plausibel, gar als ?ugend erscheinen.
Vielmehr kommt reflexhaft die
Allzweckwaffe des Antisemitismusvorwurfs zum Einsatz. Die
Gedanken werden also nicht mit ihrem eigenen Ma?? der Wahrheit bzw.
Richtigkeit, sondern mit der
moralischen Elle gemessen. Es wiederholt sich, was im
europ???chen Mittelalter an der Schwelle zur Neuzeit f? damals herrschende
geistige Unfreiheit
kennzeichnend war: Jegliche Gedanken???erung wurde damals
daraufhin befragt, ob sie ?rechtgl???iger? oder ?ketzerischer? Gesinnung
zuzurechnen sei. Im letzteren Falle wartete auf den ?Gedankenverbrecher? der
Scheiterhaufen.
Die Form ist heute wie damals dieselbe, nur die Inhalte sind
verschieden. Im Mittelalter ging es um die Bewahrung der Herrschaft des
Papsttums. Heute steht
die ? mehrheitlich als solche noch nicht erkannte -
Herrschaft der Juden ?ie
Gojim auf dem Spiel.
Mir scheint es, da??diese ? in der Neuzeit als abartig
empfundene Herrschaftspraxis in ?? 130 StGB (Volksverhetzung) auferstanden ist.
Verwunderlich ist nur, da??die tonangebenden
Intellektuellen, die sich alle f?ute Demokraten mit rechtsstaatlicher
Gesinnung? halten, diese Unterdr? ohne erkennbaren Widerstand hinnehmen.
Eine Rechtsnorm, die mich zwingen k?e, den R?l ins
Mittealter mit zu vollziehen und auf Wahrheitssuche zu verzichten, habe ich
nicht ausfindig machen k?n.
Da die Meinungs???erungsfreiheit (Art. 5 GG) unter
allgemeinem Gesetzesvorbehalt steht und ?? 130 StGB von den Gerichten
f???chlicherweise als ein allgemeines, nicht speziell gegen bestimmten
Meinungen gerichtetes Gesetz gesehen wird, habe ich bei meiner Abwehr des von
der Staatsanwaltschaft gegen mich gefahrenen Angriffs die Rechtsprechung des
Bundesverfassungsgerichts zu Art. 5 GG in
Betracht zu ziehen. Danach ist der Wirkungsbereich der
allgemeinen Gesetze,
soweit sie in die Meinungs???erungsfreiheit einengend
eingreifen, mit R?ht auf die ?gende Bedeutung der freien Meinungs???erung f?e
freiheitliche Ordnung einzuschr???en. Es m?m Einzelfall durch eine sorgf???ige
Rechtsg? und Interessenabw???ng die gemeinsame Grenze der unterschiedenen
Freiheitsbereiche ermittelt werden.
Das bedeutet f?h den Zwang, im laufenden Verfahren wegen
Volksverhetzung durch einen entsprechenden Sachvortrag jene Gesichtspunkte
herauszuarbeiten, die meine ????rungen zur Judenfrage,. zum Holocaust und zur
??erfremdungspolitik der Fremdherrschaft als sachliche und ernst gemeinte
Beitr??? zur L?g eines bedeutenden Problems rechtfertigen.
F?h sch??? sich immer klarer die reale J?e Weltherrschaft
als das wichtigste zu l?de Problem heraus. Diese ist das m???tigste Hindernis
auf dem Wege zu einer
gesunden Volkswirtschaft als Lebens???erung einer
selbstbewu??en Volksgemeinschaft. Aber gerade wegen der Widerst???igkeit der
Judenherrschaft gegen den Weltgeist
wird diese zum Geburtshelfer jener freieren Welt, die ? wie
der Jude Nachum Goldmann das richtig gesehen hat ? im Zeichen des Deutschen
Geistes stehen wird. Als Beleg f? Behauptung, da??die J?e Weltherrschaft keine
Einbildung von mir ist, will ich ? statt vieler ? drei Zeugnisse gewichtiger
Pers?chkeiten anf?
Das erste ist schon 1843 Karl Marx aus der Feder geflossen.
In seinem Essay zur Judenfrage hat er dargelegt - da??die Weltherrschaft in die
H???e der Juden fallen w?so da??schlie??ich die Aufgabe des Weltgeistes die
Emanzipation der Menschheit vom Judentum sein w?W?ich hei?? es bei ihm:
Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenw???iges
antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher
die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine
jetzige H?getrieben wurde,
auf eine H? auf welcher es sich notwendig aufl? mu?? Die
Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der
Menschheit vom Judentum. Der
Jude hat sich bereits auf j?e Weise emanzipiert. ??Der Jude,
der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick
des ganzen Reichs.
Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein
kann, entscheidet
?as Schicksal Europas......?? (B. Bauer, ??Judenfrage??, p.
114.) Es ist dies kein vereinzeltes Faktum. Der Jude hat sich auf j?e Weise
emanzipiert, nicht nur,
indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch
ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum
praktischen Geist der christlichen V?r geworden ist. Die Juden haben sich
insoweit emanzipiert, als
die Christen zu Juden geworden sind.[1]
Die weiteren Belege sind in unseren Tagen entstanden und
beziehen sich auf die heute anzutreffende Weltlage, die von der ?Ostk?er USA?
(ein von Helmut Kohl gepr???er Begriff) bestimmt wird.
In einer am 21. Mai 1998 vor Absolventen der
Yeshiva-Universtit???gehalten[2] Grundsatzrede spricht der Jude Stuart E.
Eizenstat, US-Unterstaatssekret??? f?tschaftliche, Gesch???liche und
Landwirtschaftliche Fragen, von dem bemerkenswerten
???ergleiten der Juden vom Rande in den Mittelpunkt des
amerikanischen Lebens
mit voller Gleichstellung , und dies wiederum mit Juden ....
in ihrem
Mittelpunkt.?
Mit Genugtuung ? und keineswegs in antisemitischer Absicht -
stellt er dann
fest:
Mit weniger als drei Prozent der Bev?rung zum Ende dieses
Jahrhunderts ist das Niveau der j?en Teilnahme an der F? im Bereich der K? der
Wissenschaft, des Gesch???slebens, der Finanzen, der Politik und der Regierung
in den Vereinigten Staaten kurzerhand ausgedr?erbl?. Wenn das Volk von Israel
zum ersten Mal seit
der Zerst?g des Zweiten Tempels reale Macht darstellt, die
von Juden ausge?rd,
so haben die Juden in Amerika realen Einflu?? ungleich dem
in anderen L???ern der Diaspora, und sie benutzen dies in einer konstruktiven
und positiven Art und
Weise.
Die ?konstruktive und positive Art und Weise? dieser ?realen
Macht? wird in
einem auf Tonband aufgezeichneten Gespr??? zwischen Richard
Nixon ? damals Pr???dent der Vereinigten Staaten von Amerika ? und Billy
Graham, dem
weltbekannten Evangelisten, auf folgende Weise beleuchtet.
??ersetzung:
Dank der erst k?h erfolgten Ver?ntlichung der
Nixon-Tonb???er erf???t Amerika jetzt, da??Graham Nixon aufhetzte. Nachdem
Nixon beklagt hatte, was er als den sch???ichen Einflu??der Juden auf Holywood
und auf die Medien sieht, sagte Graham: ?Dieser
W?iff mu??gebrochen werden, sonst geht unser Land den Bach
runter.? Sekunden sp???r sagte Graham bedeutungsvoll: ?Wenn Sie ein zweites Mal
gew???t werden, dann k?en
wir in der Lage sein, etwas zu tun.?
[Aus einem Kommentar des Boston Globe, abgedruckt in der
International Herald Tribune, Ausgabe vom 6. M??? 2002 ]
Bez? des Ausl???erkomplexes ging ich von der Erfahrung aus,
da?? viele Gro??t???e in Deutschland durch die aufdringliche Anwesenheit von
Menschen aus anderen Kulturkreisen allm???ich einen fremdartigen ? undeutschen
? Charakter annehmen,
was mir nicht gef???t. Ich nehme es als mein unverlierbares
Recht in Anspruch, diesem Unbehagen laut Ausdruck zu geben und durch politische
Einflu??ahme auf
eine ??derung dieses Zustandes hinzuwirken.
Wiederum ist es ?? 130 StGB, der sich meinem politischen
Wollen als Hindernis entgegenstellt. Mein Rechtsempfinden sagt mir aber,
da??dieses Gesetz -
jedenfalls in seiner gegenw???igen Sto??ichtung gegen
Deutsche Reichsb?? - keine
g? Rechtsnorm sein kann.
Diese Wahrnehmungen und ??erlegungen waren f?h Anla??genug,
nach den Fundamenten
zu graben. Begonnen habe ich dieses Unternehmen als
Verteidiger des Lieders???ers Frank Rennicke, der sich in Stuttgart wegen eines
von ihm auf Tontr???rn verbreiteten Liedes mit dem Vorwurf der Volksverhetzung
auseinandersetzen
mu??e. Ich m?e meine Darlegungen hier aber nicht nach dem
mehr oder weniger zuf???igen Verlauf eines von mir als Verteidiger begleiteten
Strafverfahrens gegen
einen B?des Deutschen Reiches ausrichten, sondern an der
geschichtlichen
Logik unseres Zeitalters.
Dabei gehe ich von folgenden ??erlegungen aus, deren
Darlegung in der laufenden Hauptverhandlung zum Anla??f? sofort vollziehbare
Berufsverbot geworden sind:
Die Klage der Juden ?inen neuerlich zunehmenden
?Antisemitismus? ist
allgegenw???ig.
Die Juden selbst bewahren durch das j???liche ?Purimfest?
die Erinnerung an die
vor ungef??? 2300 Jahren ? also lange vor der von Juden
betriebenen Ermordung
Jesu, des Nazareners, - von dem Persischen Gro??? Ataxerxes
angeordnete Endl?g
der Judenfrage durch Abschlachtung der von seinem Berater
Haman bezeichneten Unruhestifter[3] .
Von da f?ine Gedankenbr?ur Feststellung eines J?en
Publizisten, Bernard Lazare,
die er 1934 in Paris niederschrieb:
Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur
in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden h???e, w??? es leicht,
die Ursache dieser Wut zu ergr? Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher
das Ziel des Hasses aller
V?r gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der
Juden den
verschiedensten Rassen angeh?n, die in weit voneinander
entfernten Gebieten
wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von
entgegengesetzten Grunds???en beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch
dieselben Gebr???he hatten und von un???lichem Geiste beseelt waren, so m?die
allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben
und nicht bei denen, die es bek???fen.[4]
Die Feindschaft der V?r gegen die Juden mu??also in den
Juden selbst ihren Grund haben. Jede andere Annahme scheidet aus.
Das ist ein sehr wichtiger Gesichtspunkt. Dieser wird
erg???t durch eine weitere ??erlegung, die am klarsten von dem Verfasser der
?Reden an die Deutsche
Nation?, dem Philosophen
Johann Gottlieb Fichte, 1793 ?efert ist. In seinem Werk
"Beitrag zur
Berichtigung der Urteile des Publikums ?ie Franz?che
Revolution" von 1793
behandelt er das Problem der Entstehung von Staaten in einem
Staat. Bei dieser Gelegenheit geht er auf das Judentum und auf die L?g der
Judenfrage ein.
Fast durch alle L???er von Europa verbreitet sich ein
m???tiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen ?n im best???igen Kriege
steht, und der in manchen f?rlich schwer auf die B?dr?es ist das Judenthum.
(a.a.O. S. 149)]
Die Gef???lichkeit sieht er nicht darin, da??die Juden einen
Staat im Staate
bilden. Es sei der Umstand, da??dieser Staat auf den Ha??
gegen alle V?r gegr?sei, der ihn gef???lich mache. [5]
Fichte kritisiert das Gefasel von Toleranz, nennt es reden
von "zuckers?orten
von Toleranz und Menschenrechten und B?echten"( S. 149-150).
Den Bef?ern der Judenemanzipation h??? er entgegen,
"da??die Juden, welche ohne euch B?eines Staates sind, der
fester und gewaltiger
ist als die eurigen alle, wenn ihr ihnen auch noch das
B?echt in euren Staaten
gebt, eure ?n B?v?g unter die F?eten werden.? [S. 150)]
Fichte hatte - unausgesprochen - auch die Frage gestellt,
wie mit den Juden zu verfahren sei. Er beantwortet diese in einer Fu??ote (21):
Menschenrechte m?sie haben, ob sie gleich uns dieselben
nicht zugestehen; denn
sie sind Menschen, und ihre Ungerechtigkeit berechtigt uns
nicht, ihnen gleich
zu werden. Zwinge keinen Juden wider seinen Willen, und
leide nicht, da??es geschehe, wo du der n???ste bist, der es hindern kann; das
bist du ihm schlechterdings schuldig. Wenn du gestern gegessen hast und
hungerst wieder,
und hast nur auf heute Brot, so gieb es dem Juden, der neben
dir hungert, wenn
er gestern nicht gegessen hat, und du thust sehr wohl daran.
- Aber ihnen
B?echte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel, als
das, in einer Nacht ihnen allen die K? abzuschneiden und andere aufzuset- zen,
in denen auch nicht
eine j?e Idee sey. Um uns vor ihnen zu sch? dazu sehe ich
wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobern, und sie
alle dahin zu schicken. ....Ich will nicht etwa sagen, dass man die Juden um
ihres Glaubens willen verfolgen solle, sondern dass man ?upt niemand deswegen
verfolgen solle. Ich
weiss, dass man vor verschiedenen gelehrten Tribunalen eher
die ganze
Sittlichkeit und ihr heiligstes Product, die Religion,
angreifen darf, als die
j?e Nation. .... Was ich sagte, halte ich f?r; ich sagte es
so, weil ich das f?hig hielt: ich setze hinzu, dass mir das Verfahren vieler
neuerer
Schriftsteller in R?ht der Juden sehr folgewidrig scheint,
und dass ich ein
Recht zu haben glaube, zu sagen, was und wie ich es denke.
Wem das Gesagte
nicht gef???t, der schimpfe nicht, verleumde nicht, empfinde
nicht, sondern widerlege obige Thatsachen (vgl. Fichte-W Bd. 6, S. 150)]
Die Judenfrage erweist sich als ein ? reales, nicht nur
eingebildetes ? sehr ernstes Problem, bei dem es handgreiflich um Leben und Tod
von V?rn geht.
Heute ist eingetreten, wovor Fichte uns warnen wollte. Die
Juden haben ?l in
Europa und in den USA die vollen B?echte erhalten und sie
haben diese genutzt
und alle anderen B??unter ihre F?treten?. Die ?Aff???? um
den
Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann und den General
G?haben diesen Zustand
erst k?h wieder einmal in das grellste Licht getaucht.
Wenn ? wie Fichte meint ? die Juden ?l in Europa (neuerdings
auch in den USA)
ein Feindstaat im Staate bilden, dann mu??? auch ?ntlich -
?ittel und Wege nachgedacht werden, wie die von Juden ausgehenden Gefahren
abgebogen werden
k?n. Der gegenw???ige Weltzustand zeigt, da??die V?r diesem
Feind erliegen, wenn
sie ihn nicht als Feind ins Visier nehmen.
?Es w??? t?lhaft zu glauben, ein wehrloses Volk habe nur
noch Freunde, und eine krapul?Berechnung, der Feind k?e vielleicht durch
Widerstandslosigkeit
ger?erden. ...... Dadurch, da??ein Volk nicht mehr die Kraft
oder den Willen hat, sich in der Sph??? des Politischen zu halten [indem es
seinen notwendigen Feind
als solchen markiert und bek???ft], verschwindet das
Politische nicht aus der
Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.?[6]
Das Deutsche Volk ist zwar geschw???t, aber nicht schwach.
Die lebenserhaltende Feindbestimmung arbeitet m???tig in ihm. Die von den
Medien gepr???e Schicht des nur oberfl???lich haftenden Bewu??seins wird d? Es
zeigen sich erste Risse. Bald wird sie in einem morgendlichen Erwachen wie ein
Alptraum dahinschwinden. Das
Deutsche Volk kommt wieder zu sich. Schon in naher Zukunft
werden auch die
heute noch f? Fremdherrschaft wirkenden Volksgenossen zu
ihrem Volke zur?den.
Mein Proze??erhalten ist aus dieser Zuversicht heraus nur zu
verstehen. Was ich
mit meinem Vortrag den amtlichen Juristen zumute, ist nichts
anderes als eine vertrauensvolle Zuwendung an den Deutschen Kern, der in jedem
von ihnen steckt.
Auch eine Verurteilung k?e diese Zuversicht nicht in Zweifel
st? Die Wahrheit
siegt. Die L?rnichtet sich selbst.
Kann man ein Volk von Rechts wegen zwingen, seinen Feind
nicht wahrzunehmen, nur weil dieser sich im Innenraum dieses Volkes festgesetzt
hat und sich tarnt ?als Teil der siedlungsberechtigten Bev?rung?? Der Schutz
gegen Volksverhetzung ist begrifflich der Schutz eines Volkes gegen seine
Zersetzung in einander
feindliche Fraktionen. Dem eingedrungenen Feind Schutz gegen
seine Entdeckung
zu gew???en aber ist die denkbar wirkungsvollste F?rung der
Dekomposition des
vom Feind angefallenen Volkes. ?? 130 StGB ist durch
teleologische Reduktion
also dahingehend einzuschr???en, da??die Feinderkennung bez?
der Judenheit und die Diskussion ?ie Mittel und Wege einer angemessenen
Reaktion zur ??erwindung dieses Feindes nicht tatbestandsm???g ist.
Hegel hat die besondere Gef???lichkeit des J?en Elements wie
folgt beschrieben:
?Die Juden siegen, aber sie haben nicht gek???ft; die
??ypter unterliegen, aber nicht durch ihre Feinde, sie unterliegen wie
Vergiftete oder im Schlaf
Ermordete, einem unsichtbaren Angriff ....?[7]
Hier wird das Wesen des Talmudismus zum Thema, der als eine
eigent?e
Herrschaftsform in Erscheinung tritt, die zutreffend als
?talmudische Despotie? bezeichnet werden kann.
Es sind die besonderen Waffen, die dem System ihre Pr???ng
verleihen, mit denen Juden die Nichtjuden bek???fen. Ihre Gesch?Bomber und
Raketen sind die Medien, L?Verleumdung und Heuchelei die Munition, die sie
damit verschie??n.
Kredite[8] sind die Stricke, mit denen sie die K?e der Gojim
binden und sich dienstbar machen bis hin zur Teilnahme an den in der Gegenwart
von Juden ver? V?rmorden.[9].
In der Gegenwart sind wir, die Deutschen, die ???ypter?, die
?wie Vergiftete?
von den Juden im Tiefschlaf ?ltigt werden. Es ist der h?te
Triumph der
talmudischen Waffeneinwirkung, da??die Schlafenden, sich
vehement gegen das rettende Erwachen str???en. Es ist der von Juden gepflegte
Opfermythos, der hier
wie ein starkes Schlafmittel wirkt. Mit diesem nutzen Sie
auf das
Vorteilhafteste einen deutschen Charakterzug: Eine Mehrheit
der Deutschen
stellt sich eher selbst in Frage, als da??sie einem Fremden
Unrecht tut.
Der Feldzug f? Rettung des Deutschen Volkes wird deshalb nur
dann erfolgreich verlaufen, wenn der J?e Opfermythos zerschlagen und die
geschichtsnotorische T???rrolle der Juden ins Blickfeld kommt und gleichzeitig
diese Erkenntnis von jeglicher moralischen Einf???ung frei gehalten wird. Die
Juden sind uns Feind um unseretwillen (Paulus, R?brief 11,28).
Mit den Ma??t???n der g???igen Auslegung des ?? 130 StGB
gemessen, m?der Gottessohn und der Prophet Mohammed wegen Volksverhetzung zum
Nachteil der Juden im Kerker schmachten.
Jesus von Nazareth gibt zu erkennen, da??er die Juden
durchschaut hat, indem er
sie als Teufelskinder anspricht (Joh 8,44). Ebenso Mohammed,
der ihnen vorwirft, da??sie die Bedeutung der Worte verdrehen. Bis auf wenige
Ausnahmen ? so spricht
der Prophet - z???en sie zu den Ungetreuen (Koran, Sure 5,
Vers 13). Mit Jesus und Mohammed m?auch Tacitus, Seneca, Martin Luther, Karl
Marx, Otto v. Bismark, Voltaire, Napoleon, Hegel, Kant, Fichte, Goethe,
Dostojewski und noch viele
andere Heroen und Geistesgr? in Gef???nissen vermodern -
ohne Aussicht auf Begnadigung durch die rachs?en Juden. Der Versuch,
Antijudaismus bzw. ?Antisemitismus? als Ausdruck von Verr?it darzustellen,
scheitert schon an
diesen Namen.
Ein wesentliches Moment des teuflischen Wesens ihres Gottes
Jahwe spiegelt sich
in der Selbstwahrnehmung der Juden als ?Auserw???te Jahwes?
wider:
Die Juden sind nach dem Talmud vor Gott angenehmer als die
Engel (Chullin 91b). ?Gott l??? seine Majest???nur unter den Juden wohnen?
(Berachoth 7a) ?Alle Juden sind geborene K?skinder? (Schabbath 67a) ?Die Juden
(allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen,
sondern Vieh genannt.? (Baba bathra 114b; vgl. Jebamoth 61a; Kerithoth 6b, 7a)
?Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch.? (Niddah 45a).
Es bereitet ihnen keine Probleme, da??ihr Gott wegen einer
seinen Auserw???ten zugef?Kr???ung den Juden den Befehl zur Ausmordung Amaleks
? eines Volkes gr? als sie ? gibt mit der Weisung, nicht nur die wehrf???gen
M???er, sondern auch die Greise, Frauen, Kinder und S???linge zu t? und keinen
einzigen dieses ungl?hen Volkes ?zu lassen[10]
Dem Deutschen Volk wird von ihnen nachgesagt, es habe unter
der Herrschaft des Nationalsozialismus aus rassistischen Beweggr?6 Millionen
der Ihrigen in eigens
zu diesem Zweck errichteten Gaskammern fabrikm???g mit dem
Ungeziefervernichtungsmittel ?Cyklon B? umgebracht. K?e die von Amalek
erfahrene Kr???ung gr? gewesen sein, als diejenige, die ihnen die Deutschen
zugef?ben
sollen? Sind die Juden etwa durch den behaupteten
Gaskammermord uns Freund
geworden? Oder sind wir f? nicht eher der auferstandene
Amalek?
Die Juden ? als die Erfinder der Psychoanalyse (Sigmund
Freud) und als die Erforscher der Schuldneurosen - wissen nur zu genau, da??die
st???ige Vergegenw???igung dieser ungeheuerlichen Anklage einem Seelenmord an
unserem Volk gleichkommt. Offensichtlich ist es das, was sie erreichen wollen.
Ihr Rachebed?
ist grenzenlos.
Die ma??eblichen Kreise der US-Ostk?aren und sind zum
V?rmord am Deutschen Volk entschlossen.
Kein Geringerer als der sp???re US-Pr???dent Harry S. Truman
hat auf absto??nde Art und Weise der V?rmordlust dieser Kreise wie folgt
Ausdruck gegeben:
"Wenn wir sehen, da??Deutschland siegt, sollten wir Ru??and
helfen, und wenn wir sehen, da??Ru??and siegt, sollten wir Deutschland helfen
und ihnen auf diese Weise gestatten, so viele wie m?ch umzubringen, wenn ich
auch unter keinen Umst???en
einen Sieg Hitlers erleben m?e.??[11]
Harry S. Truman
Er beging diese Tat in ?ntlicher Rede anl???ich des Beginns
der Kampfhandlungen zwischen der Deutschen Wehrmacht und der Roten Armee im
Juni 1941 als Senator
der Vereinigten Staaten von Amerika, die zu diesem Zeitpunkt
noch nicht Kriegsgegner des Reiches waren.
Das Kriegsziel unserer Feinde umfa?? die Vernichtung des
Deutschen Volkes durch zwangsweise Vermischung mit kultur-und rassefremden
V?rschaften.
Die USA und die Sowjetunion haben in Verhandlungen des
Sonderbeauftragten
Pr???dent Roosevelts, Wendell Willkie, mit Josef W. Stalin
in Moskau als Kriegsziel Nr. 1 die ?Abschaffung v?scher Exklusivit???
(?Abolition of racial exclusivness?) des Deutschen Volkes festgeschrieben.[12]
W???end der Besetzung Deutschlands durch die Siegerm???te
sollte ?die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von
M???ern, in den deutschen Staaten gef?rt werden.?[13]
Die Injizierung eines monstr? Schuldkomplexes durch die
Holocaustreligion
erweist sich als Veranstaltung zur Ausschaltung des v?schen
Immunsystems. Dieses w?egen eine ??erflutung durch Fremdv?r sofort in Aktion
treten und vehemente Abwehrreaktionen ausl?.
Es sind nicht ?Stimmen aus dem Publikum? sondern
authentische Willensbekundungen
der f?en Staatsm???er der Kriegsgegner des Reiches, die
unsere Feststellungen untermauern. Nicht nur zwischen den Zeilen sondern im
Klartext ist hier
verlautbart, da??der Vernichtungskrieg gegen das Deutsche
Reich ?en Zeitpunkt der Kapitulation der Wehrmacht hinaus fortzusetzen ist.
Wer will sich daf?b? da??der ?Holocaust? keine J?e L?t,
darauf berechnet, uns unseres Reichtums zu berauben und uns zu vernichten?
Erkl??? der Talmud etwa die L?auch die L?r Gericht ? nicht zu gottgef???igem
Tun, wenn es darum geht, einem Juden Vorteile gegen einen Nichtjuden zu
verschaffen und/oder einem Nichtjuden Schaden zuzuf?Nur wenn die L?nes Juden
ans Licht kommen und dadurch ein Schatten
auf Jahwe fallen k?e, ist sie ihm verboten.[14]
Nach dem J?en Gesetz ? der Halacha ? wird als gegeben
vorausgesetzt, da??alle Nichtjuden geborene L?seien. Sie sind deshalb vor einem
rabbinischen Gericht von jeglicher Zeugenaussage ausgeschlossen.[15]. Damit
verraten sie ? denen in
ihren heiligen B? geboten wird, u.U. vor einem Gericht der
Nichtjuden einen
Meineid zu schw? [16]- sich aber nur selbst. Es ist ein
Verbrechen gegen das Deutsche Volk, wenn Gerichte auf dem Boden des Reiches in
Sachen Holocaust J?en Zeugen Glauben schenken ohne da??objektive Beweise f?
Richtigkeit ihrer Darstellungen sprechen. Im Auschwitz-Gaskammer-Komplex gibt
es solche objektiven Beweise nicht.
Das Deutsche Reich ist am 23. Mai 1945 durch Verhaftung der
Reichsregierung handlungsunf???g gemacht worden, was ein Versto?? gegen das
V?rrecht war. Infolgedessen konnte sich das Deutsche Reich auch nie gegen die
von den Siegern erhobenen Vorw?ur Wehr setzen.
Als der Gro?? Auschwitzproze??durch die Strafanzeige eines
vermutlich aus dem Hintergrund von J?en Organisationen gesteuerten Kriminellen
aus dem Gef???nis
heraus gegen einen ehemaligen Wachmann des
Konzentrationslagers angesto??n wurde, waren 13 Jahre seit der Kapitulation der
Wehrmacht am 8. Mai 1945 ins Land gegangen. Die Frage, warum nicht schon fr?on
den ?benden Opfern die
strafrechtliche Verfolgung der vermeintlichen ?Gaskammerm?r
von Auschwitz?
verlangt wurde, ist nie offen gestellt und schon gar nicht
beantwortet worden. Verf?ir Nichtjuden denn wirklich ? wie es in den
Protokollen der Weisen von Zion nachzulesen ist - nur ?inen ?triebm???gen
viehischen Verstand?, sind wir wirklich ?unf???g zur Zergliederung eines
Begriffes und zur Beobachtung ?upt?? [17] Kann
man uns wirklich diese unglaubliche ?Geschichte ? von den 6
Millionen im Gas umgekommenen Juden weis machen?
Haben wir wirklich nicht mehr die Kraft, als Volk angesichts
des Volkstodes
gegen die mordenden L?nd f? Wahrheit aufzustehen?
Wer kennt unanfechtbare Beweise daf???dieses ?Holocaust?
genannte ?singul???? Verbrechen an den Juden tats???lich begangen worden ist?
Es wird immer nur behauptet, da??es sie g???. So wie nur behauptet wird,
da??die USA am 7. Dezember 1941 das Opfer eines unprovozierten Angriffs der
Japaner geworden seien, wie gegenw???ig, da?? am 11. September 2001 zwei
Gro??aumflugzeuge in die T?es Welthandelszentrums in New York gerast seien und
eines in das Pentagongeb???e in Washington DC. In die Reihe der
geschichtsm???tigen L?eh?auch jene, da??? der Irak im Jahre 2003
?assenvernichtungsmittel verf?be.
Viele glauben, da??das im N?ger ?Proze?? ergangene Urteil
des ?Internationalen Milit???ribunals (IMT) gegen die Hauptkriegsverbrecher?
eine verl???iche Grundlage f? angenommene ?Offenkundigkeit? der Gaskammermorde
an den Juden sei. Die das glauben, kennen die Einzelheiten nicht. Sie haben
keine Vorstellung davon,
da??jenes Tribunal kein Gericht war, sondern eine
Veranstaltung der Sieger zur Festschreibung ihrer Greuelpropaganda gegen das
Deutsche Reich als ?historische Wahrheit?.
Andere glauben, das im sogenannten Gro??n
Auschwitzproze??verk? Urteil habe den V?rmord ?offenkundig? gemacht. Sie kennen
den Inhalt dieses Urteils nicht und
auch nicht die skandal? Umst???e seines Zustandekommens. Und
sie d? ?scht sein, zu h?, da??das ?Aschwitz-Urteil? bis heute nicht ver?ntlicht
worden ist. Offenbar
f?n die Drahtzieher die fachkundige Kritik unabh???iger
Juristen.
Die Juristen in unserem Lande glauben schlie??ich, da?? es
mit der vom Bundesgerichtshof abgesegneten ?Offenkundigkeit? des ?Holocausts?
seine
Richtigkeit habe. Dabei w?chon die leichteste Anstrengung
sie zu der Erkenntnis
f? ?da??der Kaiser nackt ist?, da??die Richter in den roten
Roben ohne berufsm???ge Pr?der Fakten die These von der Offenkundigkeit ?ins
Blaue hinein? ausgesprochen haben, um den Juden gef???ig zu sein.
Der gesamte Juristenstand in der BRD ? ich kenne nur wenige
Ausnahmen ? macht
sich aus Feigheit der Beihilfe zum V?rmord am Deutschen Volk
schuldig, denn als Wahrer des Rechts sind seine Angeh?en verpflichtet, mit
rechtlich hieb- und stichfesten Argumenten das Besatzungskonstrukt BRD als eine
V?rmordmaschine kenntlich zu machen. Den Rest ? n???ich die Beseitigung dieses
Gebildes ? wird
ggf. das Deutsche Volk als Ganzes in einem Allgemeinen
Volksaufstand erledigen.
?? 130 StGB wird hierzulande gegen alle Bem?n in Stellung
gebracht, diesem
Problem auf den Grund zu gehen. W?wir Deutsche diesem
?Gesetz? weiterhin
Gehorsam leisten, w??? unser Untergang als Volk nicht mehr
abzuwenden.
Das f?nmittelbar auf die Frage, ob ?? 130 StGB eine
Rechtsnorm ist oder nicht.
Antrag
Um die Antwort zu finden, m?das Gericht einen
Sachverst???igen f?fenpsychologie
h?. Dieser wird zur ??erzeugung des Gerichts darlegen,
da??die st???ige Vergegenw???igung vermeintlicher Schuld in der Dimension der
Holocaustreligion
eine schwere seelische Verletzung der Deutschen
Volkszugeh?en und damit des Deutschen Volkes zur Folge hat.
Aus den zu erwartenden Darlegungen des Sachverst???igen
f?fenpsychologie wird das Gericht den Schlu??zu ziehen haben, da??die ?
strafrechtlich abgesicherte ? Holocaustreligion V?rmord im Sinne der
?Konvention ?ie Verh?und Bestrafung des V?rmordes? (Vereinte Nationen
Generalversammlung Resolution 260 A (III) vom 9. Dezember 1948. in kraft
getreten am 12. Januar 1951) darstellt, und zwar
unabh???ig von der Frage, ob die offiziellen Behauptungen
?rt und Umfang der Judenverfolgung unter nationalsozialistischer Herrschaft
zutreffen oder nicht.
Ggf. w?hier die ??erlegungen eingreifen, die das
Bundesverfassungsgericht[18] bewogen haben, aus Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 GG
einen Anspruch auf Vergessen herzuleiten.
Die Konvention bestimmt V?rmord wie folgt:
Artikel II:
In dieser Konvention Bedeutet V?rmord eine der folgenden
Handlungen, die in der Absicht begangen wird, eine nationale, ethnische,
rassische oder religi?Gruppe
als solche ganz teilweise zu zerst?:
a. T?g von Mitgliedern der Gruppe;
b. Verursachung von schwerem k?rlichem oder seelischem
Schaden an
Mitgliedern der Gruppe;
c. vors???liche Auferlegung von Lebenbedingungen f? Gruppe,
die geeignet
sind, ihre k?rliche Zerst?g ganz oder teilweise herbeizuf?
d. Verh???ung von Ma??ahmen, die auf die
Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind;
e. gewaltsame ??erf? von Kindern der Gruppe in eine andere
Gruppe.
Die die verschiedenen Begehungsweisen eines V?rmordes
zusasmmenfassende Klammer
ist die ?Absicht (= der direkte Wille) eine nationale,
ethnische oder
religi?Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerst?.?
Nicht die k?rliche
Zerst?g der einzelnen Gruppenmitglieder sondern der Gruppe
?als solcher? ist der spezifische Handlungsunwert des V?rmordes.
Der Wille USRAELS, das Deutsche Volk auszul?en, ist bereits
dargelegt worden.
Antrag
Das Gericht m?ferner einen Sachverst???igen f?htsphilosophie
h?. Dieser wird darlegen, da??das objektive Recht der vern?e Eigenwille eines
selbstbestimmten Volkes ist. Der Inhalt dieses Willens ist die Selbsterhaltung
und die
Entfaltung des Lebens des Volkes in alle Daseins- und
Interessenbereiche
hinein. Recht ist danach das Dasein der Freiheit, in dem
sowohl das Volk als solches frei ist als auch der einzelne Volksgenosse. Der
Wille ist nur insofern vern? als er frei ist, d.h. wenn er nicht fremdem Willen
untergeordnet ist.
Daraus wird das Gericht den Schlu??zu ziehen haben, da????
130 StGB keine Rechtnorm ist, insofern er die ????rung des
Selbstbehauptungswillens des Deutschen Volkes gegen die Auschwitzl?d gegen die
multiethnische Durchmischung des Deutschen
Volkes als strafw?s Unrecht darstellt.
Durch ?? 130 StGB macht sich der Wille der Fremdherrschaft
zur Erreichung ihrer Kriegsziele gegen das Deutsche Reich geltend. Dieser
Befehl der Fremdmacht darf
von Reichsdeutschen unter keinen Umst???en ausgef?erden.
Damit ist im Beschwerdeverfahren die Zielrichtung meines
Proze??erhaltens in der vorangehenden Hauptverhandlung vor der 22. Gro??n
Strafkammer des Landgerichts Berlin aufgezeigt. Die dem Berufsverbot
zugrundegelegten Erkl???ngen und Beweisantr??? aus jenem Verfahren d?im
Hinblick auf die Rechtsstaatsgarantie (Art. 20 GG) strafrechtlich nicht
sanktioniert werden.
Die Beschwerde ist also hinreichen begr? Das verh???te
Berufsverbot ist
aufzuheben.
[1] Karl Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 373
[2] zitiert bei Ivan Denes, Wer und Was ist die ?Ostk?des
Dr. Helmut Kohl? ? J?e Organisationen in den USA, Oberbaum-Verlag, Berlin 2000,
S. 14
[3] StzuEst 1,2-4
[4] Bernard Lazare in ?Antis???tisme, son histoire et ses
causes?, Paris 1934, 1. Band, S. 42, hier zitiert nach Jonak von Freyenwald ??
J?e Bekenntnisse ??, N?g 1941, Fasimile S. 142
[5] Fichte a.a.O. ?Ich glaube nicht, ..... dass dasselbe
dadurch, dass es einen abgesonderten und so fest verketteten Staat bil- det,
sondern dadurch, dass
dieser Staat auf den Hass des ganzen menschlichen
Geschlechtes aufgebaut ist,
so f?rlich werde.?
[6] Carl Schmitt: Der Begriff des Politischen.
[7] Hegel, a.a.O. S. 282
[8] 5. Mose 15,6 und 28, 12-14
[9] Jes 60, 11
[10] 1. Sam 15,3
[11] ?New York Times", 24. Juni 1941; zitiert nach George S.
Wheeler, Die Amerikanische Politik in Deutschland, Kongress-Verlag Berlin,
1958, S. 12
[12] Wendell Willkie, Sonderbeauftragter von US-Pr???dent
Franklin D. Roosevelt, ?eine Verhandlungen mit Josef Stalin, um die Maxime des
koordinierten
Handelns in Bezug auf Deutschland zu formulieren, da??als
Kriegsziel Nr. 1 die ?Abschaffung v?scher Exklusivit??? (?Abolition of racial
exclusivness?) zu gelten habe. (Quelle: W. L. Willkie: ?One World?, Simon &
Schuster, New York, 1943 ? Hinweis in der FAZ vom 14.02.92).
[13] Earnest A. Hooton in dem am 4. Januar 1943 in der New
Yorker Zeitung ?PM? ver?ntlichten Artikel ?Breed war strain out of Germans??ie
Art und Weise der Verwirklichung dieses Kriegszieles. Danach sollte w???end der
Besetzung Deutschlands durch die Siegerm???te ?die Einwanderung und Ansiedlung
von Nicht-Deutschen, insbesondere von M???ern, in den deutschen Staaten gef?rt
werden.? [Im Weltnetz-Schaufenster der Harvard Universit???
wird Hooton wie folgt vorgestellt:
Hooton was a leading authority of the time on the issues of
"racial
anthropology," body build and behavior, criminal
anthropology, human evolution
and the methods and statistics of physical anthropology.
(http://www.peabody.harvard.edu/archives/hooton.html)
Seine diesbez?en ??erlegungen sind auch in einer Mitteilung
an Phillips: "What
Shall We do With Germany & Japan?" enthalten. Siehe THE
PAPERS OF EARNEST A. HOOTON, CORRESPONDENCE OF EARNEST A. HOOTON BOX 21 (P-R)]
[14] Schulchan aruch: Joreh deah 239,1, Choschen ha-Mischpat
28,3
[15] Israel Shahak, J?e Geschichte, - J?e Religion?,
L?rlag1998, S. 161 f.
[16] Schulchan aruch, Joreh deah 239,1
[17] Protokolle der Weisen von Zion, 15. Sitzung, ?Die
Strafen der Freimauerer?, ?Das auserw???te Volk?, in der 1998 vom Wallenstein
Verlag, G?ngen,
herausgegebenen Fassung ISBN 3-89244-191-x, S. 82
[18] siehe BverfG, Beschlu??vom 05.06.1973, Az. 1 BvR
536/72, E 35, 202 ff. = NJW 1973 S. 1227 ff., worauf das
Bundesverfassungsgericht in sp???ren Entscheidungen immer Bezug nimmt
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