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Hallo
Leute,
sicher habt ihr alle
mit mehr oder weniger Genugtuung, Überraschung oder was auch immer die "entsetzliche Entgleisung" und den
"unglaublichen Tabubruch" des CDU-Politikers (der übrigens auch ansonsten
ganz gesunde Ansichten zu haben scheint) Hohmann mitbekommen.
Da das Geschrei der
abhängigen Presse und der "etablierten" Politiker uns allen sattsam
bekannt ist, sende ich hier mal eine gänzlich andere Stimme im Anhang mit.
Mahler hat es wieder auf den Punkt gebracht, insbesondere der Bezug zu
Möllemann (Gott hab ihn selig) sollte ihm (Hohmann) und uns zu denken geben. Ich bin davon
überzeugt, daß der Krisenstab/Killerkommandos des MOSSAD bereits tagt (oder wohl eher: "nachtet").
Umso mehr ist zu
hoffen, daß der Mann nunmehr einen kühlen Kopf bewahrt und -
wie Mahler zutreffend schreibt - "keinen einzigen Schritt zurückgeht", sei es aus Arschleckerei oder
Angst.
Ferner scheint sich
allgemein einiges in Sachen historische Wahrheit und Geschichts-Revision zu
tun. Man denke nur an den "mutigen Vorstoß" von Frithjof Meier und Rita
Süßmuth (ich hoffe die Ironie ist verständlich) in
Sachen
Auschwitz-Tote.
Ferner scheinen auch
die Moslems endlich zu begreifen woher der Wind wirklich weht und dies auch
offen auszusprechen. Mahatir bekam auf der Islamischen Konferenz "stehende
Ovationen"nach seiner denkwürdigen Rede.
Ich hänge mal
eine Kurzdoku über diese "Sache" an.
Besonders
bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist der Befreiungsschlag Putins gegen die
in seinem Land (noch?) herrschende
khasarische Verbrecherbande, im
Anhang eine von mir aufbereitete Kurzdoku über den derzeitig tobenden
Machtkampf zwischen Russen und
(Khasaren)Juden,
der mit der Verhaftung des Superoligarchen
Chodorkowskij einen neuen Höhepunkt erreicht hat. Das Geschrei
der westlichen Welt sollte uns allen wieder mal zu denken geben: Während
die abhängige Presse von Rückfällen in die Zeit des Kommunismus
geifert (in diesem Zusammenhang ist Hohmanns Aussage ja ganz
besonders aufschlußreich) betrachte ich das Ganze als
zukunftsweisenden Impuls, der für uns alle, die wir wieder in Freiheit leben wollen, eine der letzten Hoffnungen
darstellt.
(Was das Pressegeschrei angeht: siehe auch unten im Mahler-Brief den Auszug aus Henry Fords Buch).
Alles in allem scheinen immer mehr Menschen es leid zu sein und die
Zahl derer die sich eben nicht zum Idioten im eigenen Land (siehe unten) machen
lassen will wächst und wächst.
(Putin
ist derzeit der einzige Staatsmann, der sich dagegen wehrt, von einer fremden
Macht-Elite zum Idioten im eigenen Land gemacht zu werden. Welches Risiko Putin
mit dieser kühnen Widerstandspolitik eingeht, läßt sich
erahnen, wenn man sich das Schicksal der Nationalsozialisten vor Augen
führt. Auch die wußten, welches Risiko sie mit ihrer Judenpolitik
eingegangen waren, wie Dr. Goebbels auf dem Parteikongreß 1936 offen
erklärte: "Wir aber haben sie erkannt, mehr noch, wir haben als einzige
in der Welt den Mut, trotz aller daraus entstehenden Gefahren mit Fingern auf
diese Generalverbrecher zu zeigen und sie vor der ganzen Menschheit laut und
vernehmlich mit ihrem Namen anzurufen ..." ("Dokumente der deutschen
Politik", 1937, Bd. 4, Seite 53).):p>
Wie weit dieser
Einfluß geht und wie haßerfüllt diese Kader gegen alles
Nichtjüdische
Menschenvieh (jüdischer
Ausdruck für "Menschenvieh" -
was immer das genau sein mag kann
man wohl nur als Jude begreifen -,
allgemein gebräuchlich:
Goyim, Einzahl Goy, weiblich Goya)
vorgehen, wird aus dem Anhang über die okkulten Hintergründe des
Irakkrieges deutlich.
In diesem
Zusammenhang sei auch aktuell darauf hingewiesen bzw. als kleine Denkaufgabe gestellt, wer
denn eigentlich wirklich von den derzeitigen Angriffen angeblich "irakischer
Freiheitskämpfer" auf das Rote Kreuz und die eigenen Landsleute profitiert
(Cui bono!!!).
Daß irakische
Freiheitskämpfer das Hotel des jüdischen Superverbrechers Wolfowitz
mit
Raketen
beschießen will ich ja noch glauben (Hut ab), aber daß wenig
später die gleichen Leute das
Rote Kreuz etc. attackieren, kann wohl nur glauben wer die Hose mit der
Kneifzange anzieht (wie man bei uns in Norddeutschland so sagt).
Für die
"Wissenden" ist die Sache eh klar: Nicht umsonst wurden die Attacken auf
den ersten Tag des Ramadan gelegt. Ob irgendwelche anderen alttestamentarischen
Zorn- und Rachegelüste gleichzeitig befriedigt wurden müßte man
mal mit diesen Terminen abgleichen, bin noch nicht dazu gekommen (bspw.
der Massenmord an Hamanns Landsleuten, der bis auf den heutigen Tag groß
gefeiert wird bei den Juden - 1945 gleich mit der Hinrichtung unserer
politischen und militärischen Größen [Julius Streicher hat nicht umsonst - bevor sich die
Klappe unter ihm öffnete und er am Strick baumelte - wenn ich mich recht
erinnere
- die Welt auf die
tatsächlichen Zusammenhänge hingewiesen. Seine letzten Worte
waren:
"Purimfest
1945 - Es lebe Deutschland").
Grüße
Peter
----- Original Message -----
Sent: Friday, October 31, 2003 11:09 PM
Subject: Offener Brief an den
Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann CDU
Offener Brief von Horst Mahler an MdB
Martin Hohmann CDU
Lieber Herr Hohmann,
Sie haben es
gewagt. "Die Juden sind Täter." Das festzustellen ist
das Ungeheuerlichste, was ein Nichtjude aussprechen kann. Sie beziehen
sich dabei auf Henry Fords "Der Internationale Jude". Daran werden Sie von
den Juden jetzt als eine tödliche Gefahr erkannt: Sie haben diesen
Stamm, der die Welt beherrscht, durchschaut. Sicher haben Sie
Ihren Schritt gut überlegt. Er ist notwendend. Er war
an der Zeit. Sie haben jetzt keine Wahl mehr: Jeder Schritt
zurück - und wäre es auch nur ein halber - würde Sie
politisch vernichten. Vermutlich würde es Ihnen dann wie
Möllemann ergehen. Allein furchtlose Vorwärtsverteidigung bringt
der Wahrheit den Sieg über die Lüge. Sie haben bei Henry Ford
folgende Stelle nicht überlesen:
S. 74 "Jeder der in den
Vereinigten Staaten oder sonstwo versucht, die Judenfrage anzuschneiden,
muß darauf gefaßt sein, vorwurfsvoll als Antisemit oder
verachtungsvoll als Judenhetzer angesehen zu werden. Weder im Volke noch
von der Presse hat er Unterstützung zu erwarten. Die Leute,
die überhaupt auf den Gegenstand aufmerksam geworden sind, warten
lieber ab, wie die Sache läuft. Wahrscheinlich nicht eine Zeitung in
Amerika und sicher keines der Anzeigenblätter, die sich "Magazine"
nennen, wird so kühn sein, die Tatsache auch nur ernsthaft anzudeuten,
daß eine solche Frage besteht. Die Presse im allgemeinen steht
gegenwärtig für schwülstige Lobpreisungen alles
Jüdischen offen (Proben lassen sich überall finden), während
die jüdische Presse, die in den Vereinigten Staaten recht zahlreich
ist, das Schmähen und Abkanzeln besorgt. Als einzige Erklärung
für eine öffentliche Aussprache über die Judenfrage ist zur
Zeit nur die zulässig, daß man - Schriftsteller, Verleger oder
angeblicher Interessent - Judenhasser ist. Dies scheint eine fixe Idee zu
sein; bei den Juden ist sie erblich. Den Nichtjuden soll
durch unablässige Propaganda das Vorurteil eingepreßt werden,
daß jede Schrift, die nicht von der Zuckersüße
gegenüber allem Jüdischen trieft, auf Vorurteil und Haß
beruht."
Im Selbstversuch werden Sie jetzt erfahren, daß es so
ist. Und weil es so ist, werden Sie politisch nur dann überleben, wenn
Sie sich eine Standfläche schaffen, die die Juden nicht
zerstören können. Es wächst heute auch in der Mitte des
Deutschen Volkes ein Bewußtsein, an dem der Jüdische Schmäh
wie Wasser an einer Ölhaut abperlt. Noch fehlt den meisten der
Mut, den Lügen offen entgegenzutreten. Das wird sich bald ändern.
Diese Kreise werden Sie tragen, wenn Sie bereit sind, sich von Deutschen,
die noch Deutsche sein wollen, tragen zu lassen.
Der Aufstand der
Deutschen für die Wahrheit hat am 30. Juli 2003 auf der Wartburg
begonnen. Dort haben an diesem Tage Reichsdeutsche - gestützt
auf Feststellungen des Leitenden SPIEGEL-Redakteurs Fritjof Meyer, die von
der ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth
mitverantwortet werden - die Wahrheit verkündet, daß es den
Holocaust nicht gab. Diese Erhebung wird sich in vielen kleinen und
großen Schritten zum Allgemeinen Volksaufstand zur Wiederherstellung
der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches ausweiten. Ihre Rede vom
3. Oktober 2003 ist ein Meilenstein auf dem Weg dorthin.
Willkommen
im Deutschen Reich!
Horst Mahler
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