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8.11.2003 Peter  
Entsetzliche Entgleisung
Hallo Leute,
 
sicher habt ihr alle mit mehr oder weniger Genugtuung, Überraschung oder was auch immer die "entsetzliche Entgleisung" und den "unglaublichen Tabubruch" des CDU-Politikers (der übrigens auch ansonsten ganz gesunde Ansichten zu haben scheint) Hohmann mitbekommen.
 
Da das Geschrei der abhängigen Presse und der "etablierten" Politiker uns allen sattsam bekannt ist, sende ich hier mal eine gänzlich andere Stimme im Anhang mit. Mahler hat es wieder auf den Punkt gebracht, insbesondere der Bezug zu Möllemann (Gott hab ihn selig) sollte ihm (Hohmann) und uns zu denken geben. Ich bin davon überzeugt, daß der Krisenstab/Killerkommandos des MOSSAD bereits tagt (oder wohl eher: "nachtet").
 
Umso mehr ist zu hoffen, daß der Mann nunmehr einen kühlen Kopf bewahrt und  - wie Mahler zutreffend schreibt - "keinen einzigen Schritt zurückgeht", sei es aus Arschleckerei oder Angst.
 
Ferner scheint sich allgemein einiges in Sachen historische Wahrheit und Geschichts-Revision zu tun. Man denke nur an den "mutigen Vorstoß" von Frithjof Meier und Rita Süßmuth (ich hoffe die Ironie ist verständlich) in Sachen Auschwitz-Tote.
 
Ferner scheinen auch die Moslems endlich zu begreifen woher der Wind wirklich weht und dies auch offen auszusprechen. Mahatir bekam auf der Islamischen Konferenz "stehende Ovationen"nach seiner denkwürdigen Rede.
Ich hänge mal eine Kurzdoku über diese "Sache" an.
 
Besonders bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist der Befreiungsschlag Putins gegen die in seinem Land (noch?) herrschende khasarische Verbrecherbande, im Anhang eine von mir aufbereitete Kurzdoku über den derzeitig tobenden Machtkampf zwischen Russen und
(Khasaren)Juden, der mit der Verhaftung des Superoligarchen Chodorkowskij einen neuen Höhepunkt erreicht hat. Das Geschrei der westlichen Welt sollte uns allen wieder mal zu denken geben: Während die abhängige Presse von Rückfällen in die Zeit des Kommunismus geifert (in diesem Zusammenhang ist Hohmanns Aussage ja ganz besonders aufschlußreich) betrachte ich das Ganze als zukunftsweisenden Impuls, der für uns alle, die wir wieder in Freiheit leben wollen, eine der letzten Hoffnungen darstellt.
(Was das Pressegeschrei angeht: siehe auch unten im Mahler-Brief den Auszug aus Henry Fords Buch).
 
Alles in allem scheinen immer mehr Menschen es leid zu sein und die Zahl derer die sich eben nicht zum Idioten im eigenen Land (siehe unten) machen lassen will wächst und wächst.
(Putin ist derzeit der einzige Staatsmann, der sich dagegen wehrt, von einer fremden Macht-Elite zum Idioten im eigenen Land gemacht zu werden. Welches Risiko Putin mit dieser kühnen Widerstandspolitik eingeht, läßt sich erahnen, wenn man sich das Schicksal der Nationalsozialisten vor Augen führt. Auch die wußten, welches Risiko sie mit ihrer Judenpolitik eingegangen waren, wie Dr. Goebbels auf dem Parteikongreß 1936 offen erklärte: "Wir aber haben sie erkannt, mehr noch, wir haben als einzige in der Welt den Mut, trotz aller daraus entstehenden Gefahren mit Fingern auf diese Generalverbrecher zu zeigen und sie vor der ganzen Menschheit laut und vernehmlich mit ihrem Namen anzurufen ..." ("Dokumente der deutschen Politik", 1937, Bd. 4, Seite 53).):p>
 
Wie weit dieser Einfluß geht und wie haßerfüllt diese Kader gegen alles Nichtjüdische Menschenvieh (jüdischer Ausdruck für "Menschenvieh" - was immer das genau sein mag kann man wohl nur als Jude begreifen -, allgemein gebräuchlich: Goyim, Einzahl Goy, weiblich Goya) vorgehen, wird aus dem Anhang über die okkulten Hintergründe des Irakkrieges deutlich.
In diesem Zusammenhang sei auch aktuell darauf hingewiesen bzw. als kleine Denkaufgabe gestellt, wer denn eigentlich wirklich von den derzeitigen Angriffen angeblich "irakischer Freiheitskämpfer" auf das Rote Kreuz und die eigenen Landsleute profitiert (Cui bono!!!).
Daß irakische Freiheitskämpfer das Hotel des jüdischen Superverbrechers Wolfowitz mit
Raketen beschießen will ich ja noch glauben (Hut ab), aber daß wenig später die gleichen Leute das Rote Kreuz etc. attackieren, kann wohl nur glauben wer die Hose mit der Kneifzange anzieht (wie man bei uns in Norddeutschland so sagt).
 
Für die "Wissenden" ist die Sache eh klar: Nicht umsonst wurden die Attacken auf den ersten Tag des Ramadan gelegt. Ob irgendwelche anderen alttestamentarischen Zorn- und Rachegelüste gleichzeitig befriedigt wurden müßte man mal mit diesen Terminen abgleichen, bin noch nicht dazu gekommen (bspw. der Massenmord an Hamanns Landsleuten, der bis auf den heutigen Tag groß gefeiert wird bei den Juden - 1945 gleich mit der Hinrichtung unserer politischen und militärischen Größen [Julius Streicher hat nicht umsonst - bevor sich die Klappe unter ihm öffnete und er am Strick baumelte - wenn ich mich recht erinnere
- die Welt auf die tatsächlichen Zusammenhänge hingewiesen. Seine letzten Worte waren:
"Purimfest 1945 - Es lebe Deutschland").
 
Grüße
 
Peter
 
 
----- Original Message -----
Sent: Friday, October 31, 2003 11:09 PM
Subject: Offener Brief an den Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann CDU



Offener Brief von Horst Mahler an MdB Martin Hohmann CDU




Lieber Herr Hohmann,

Sie haben es gewagt. "Die Juden sind Täter." Das festzustellen ist  das
Ungeheuerlichste, was ein Nichtjude aussprechen kann. Sie beziehen sich
dabei auf Henry Fords "Der Internationale Jude". Daran werden Sie von den
Juden jetzt als eine tödliche Gefahr erkannt: Sie haben diesen Stamm, der
die Welt beherrscht,  durchschaut.
Sicher haben Sie Ihren   Schritt gut überlegt. Er ist notwendend. Er war an
der Zeit. Sie haben jetzt keine Wahl mehr: Jeder Schritt zurück  - und wäre
es auch nur ein halber - würde Sie politisch vernichten. Vermutlich  würde
es Ihnen dann wie Möllemann ergehen. Allein furchtlose Vorwärtsverteidigung
bringt der Wahrheit den Sieg über die Lüge.
Sie haben bei Henry Ford folgende Stelle nicht überlesen:

S. 74
"Jeder der in den Vereinigten Staaten oder sonstwo versucht, die
Judenfrage anzuschneiden, muß darauf gefaßt sein,
vorwurfsvoll als Antisemit oder verachtungsvoll als
Judenhetzer angesehen zu werden. Weder im Volke noch von
der Presse hat er Unterstützung zu erwarten. Die Leute, die
überhaupt auf den Gegenstand aufmerksam geworden sind,
warten lieber ab, wie die Sache läuft. Wahrscheinlich nicht eine
Zeitung in Amerika und sicher keines der Anzeigenblätter, die
sich "Magazine" nennen, wird so kühn sein, die Tatsache auch
nur ernsthaft anzudeuten, daß eine solche Frage besteht. Die
Presse im allgemeinen steht gegenwärtig für schwülstige
Lobpreisungen alles Jüdischen offen (Proben lassen sich
überall finden), während die jüdische Presse, die in den
Vereinigten Staaten recht zahlreich ist, das Schmähen und
Abkanzeln besorgt.
Als einzige Erklärung für eine öffentliche Aussprache über die
Judenfrage ist zur Zeit nur die zulässig, daß man - Schriftsteller, Verleger
oder angeblicher Interessent - Judenhasser ist. Dies scheint eine
fixe Idee zu sein; bei den Juden ist sie erblich. Den Nichtjuden soll durch
unablässige
Propaganda das Vorurteil eingepreßt werden, daß jede Schrift,
die nicht von der Zuckersüße gegenüber allem Jüdischen trieft,
auf Vorurteil und Haß beruht."

Im Selbstversuch werden Sie jetzt erfahren, daß es so ist. Und weil es so
ist, werden Sie politisch nur dann überleben, wenn Sie sich eine Standfläche
schaffen, die die Juden nicht zerstören  können.
Es wächst heute auch in der Mitte des Deutschen Volkes ein Bewußtsein, an
dem der Jüdische Schmäh wie Wasser an einer Ölhaut abperlt. Noch fehlt den
meisten  der Mut, den Lügen offen entgegenzutreten. Das wird sich bald
ändern. Diese Kreise werden Sie tragen, wenn Sie bereit sind, sich von
Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, tragen zu lassen.

Der Aufstand der Deutschen für die Wahrheit hat am 30. Juli 2003 auf der
Wartburg begonnen. Dort haben an diesem Tage Reichsdeutsche - gestützt auf
Feststellungen des Leitenden SPIEGEL-Redakteurs Fritjof Meyer, die von der
ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth mitverantwortet werden -  die
Wahrheit verkündet, daß es den Holocaust nicht gab.  Diese Erhebung wird
sich in vielen kleinen und großen Schritten zum Allgemeinen Volksaufstand
zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches
ausweiten. Ihre Rede vom 3. Oktober 2003 ist ein Meilenstein auf dem Weg
dorthin.

Willkommen im Deutschen Reich!

Horst Mahler



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