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Manchmal wünscht\' ich mir, ich wär
ein kuschlig weicher Teddybär;
der still in deinem Zimmer sitzt -
und dich vor bösen Träumen schützt.
Ich säh\' dir oft beim Anziehn zu
und selbst beim Ausziehn hielt ich Ruh;
säh\' manchen Mann von dannen flitzen -
blieb\' immer artig bei dir sitzen.
Mitunter kämest du zu mir
und röchest penetrant nach Bier;
doch deine Hand auf meinem Fell -
vertriebe diesen Makel schnell.
Vielleicht nähmst du mich auch einmal
mit auf dein Sofa ganz feudal;
dann sähen wir gemeinsam fern -
ich wäre stolz und schwiege gern.
Nur eines tät\' ich wohl vermissen:
Bestimmt würd\' ich dich gern mal küssen;
still zu halten fiel\' dann schwer -
man küsst halt nicht als Teddybär. |