| (gilt nicht für Homöopathische Arzneimittel)
Zunächst ein Alltags-Beispiel für Trojanische Pferde in Form
ultrafeiner Partikel, welche unsere biologischen Barrieren unterlaufen Die
IGUMED ( Interdisziplinaere Gesellschaft für Umweltmedizin e.V.,
Bergseestr. 57, 79713 Bad Säckingen, Tf. 07761-913490) teilt mit,
daß immer mehr Arzneistoffen in der Pulverphase feinstdisperses
Silicium-Dioxid zugesetzt wird, angeblich, um die Rieselfähigkeit zu
verbessern, was die Produktion erleichtere. Jedenfalls darf von Zusatzstoffen
keine Gefahr ausgehen. Diese künstlichen Mini-Partikel jedoch hätten
teuflische biologische Eigenschaften: sie drängen in jede
Körperstruktur ein, auch ins genetische Material, und führten zu
Punktmutationen. Das kann zu mißgebildeten Kindern und schweren
Krankheiten einschließlich Krebsphasen führen. Die IGUMED ist eine
wissenschaftlich sehr potente Vereinigung mit zahlreichen Professoren. Da viele
von uns Medikamente einnehmen oder verordnen, verweist IGUMED auf den
Zusatzstoff Silicium-Dioxid-Nano kotiert hin, deklariert als Silicium-Dioxid,
sofern der Hersteller der Deklarationspflicht nachkommt. Diese
Silicium-Dioxid-Nano-Partikel sind umhüllt. Silicium-Dioxid = Quarz ist
ferner bekanntlich schwingungsfähig im elektromagnetischen Feld. Es ist
also wahrscheinlich, dass unsere Reagibilität sich verändert, je mehr
Patienten durch Medikamente sich mit solchen Nano-Chips aufladen. Die
allgemeine Krankheitsanfälligkeit dürfte zunehmen, insbesondere
Gehirn-Krebs. In der Tat treten diese Tumoren parallel zum Elektrosmog
besorgniserregend häufiger auf. Auch das ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-
Syndrom der Kinder) könnte hiermit zusammenhängen..
Homöopathische Arzneimittel sind frei von derartigen Gefahren, weil sie
weiterhin nach den mehr als 200 Jahre alten Vorschriften HAHNEMANNs
hergestellt werden und nur entweder Milchzucker oder Wasser oder/und
Äthylalkohol enthalten um die Wirkstoffe zu binden. (Anm. In der
PHI-Redaktion befindet sich niemand, der beurteilen kann, ob vorstehende
Informationen zutreffend sind. Dennoch wollten wir derart schwerwiegenden
Bedenken der IGUMED nicht im Archiv verschwinden lassen). |