In unserer PHI-SondernummerA19-A21 mit dem Titel Der
Terrorakt vom 11.9.2001 und die Vorgeschichte des US-Angriffs auf
Afghanistan hatten wir noch Gerüchte als unglaubwürdig
bezeichnet, daß kein Flugzeug in das Pentagon geflogen sei. Seinerzeit
lagen uns nur Fotos vor, welche die Möglichkeit nicht ausschlossen,
daß doch ein Flugzeug auf das Pentagon gestürzt wurde. Sie fanden
diese, unsere Angaben unter der Überschrift: Noch einige absurde
Theorien, die wir im Internet fanden. Diesen einen Satz aus dem Heft im
Umfang von 24 Seiten DIN-A4 mußten wir schon eine Woche nach dem
Erscheinen des Heftes widerrufen. Es gelangten jetzt die Bilder der
Ueberwachungskamera in die Öffentlichkeit welche ständig die
Vorderfront des Gebäudes auch an der fragliche Stelle filmen. Es zeigte
sich auf diesem Videoband, daß zuerst ein Loch im Paterre des
Gebäudes zu sehen war und das Gebäude einige Minuten später in
sich zusammensackte und sich nach Abzug des Rauchs dann die Fotos ergaben, die
uns bisher zur Verfügung standen. Es ist unmöglich, daß ein
Flugzeug zwischen den Laternenmasten mit den Ueberwachungskameras (die stehen
blieben) hindurchflog um in das Paterre des Gebäudes zu rasen. Es sind auf
den Video auch nicht die Schatten eines Flugzeugs zu sehen. Es gibt nun mehrere
Hypothesen: 1)ein ferngelenkte Kleinflugzeug(Drohne) sei in das Pentagon
gelenkt worden, 2)eine Rakete sei in das Pentagon gelenkt worden, 3)es
hätte eine Sprengung des Gebäudes stattgefunden. Wir halten die
letztere Möglichkeit für sehr wahrscheinlich. Auch eine Drohne oder
eine Rakete hätte zumindest einen Schatten auf dem Video ergeben
müssen. Bei einer Drohne oder bei einer Rakete hätten wenigstens
kleine Einzelteile eines solchen Flugkörpers zu finden gewesen sein
müssen. Ein Rätsel freilich bleibt noch bestehen. Wo blieb das
entführte Flugzeug, welches nach offiziellen Angaben auf das Pentagon
gestürzt sein soll. Versicherungsbetrug im Zusammenhang mit dem
Terrorakt vom 11.9.2001? Bitte, lesen Sie zunächst unbedingt nochmals
unseren Bericht in PHI vom 28.2.2003 neben dem Bild des schmunzelnden Juden
Silverstein. Wir erfahren ergänzend das Folgende: Das WTC galt seit
einigen Jahren als asbestverseucht. Problematisch war dabei, daß das
Asbest anderen Baumaterialien beigemischt worden war und sich daher nicht
entfernen ließ. Eigentümer, Pächter und Mieter
befürchteten Schadenersatzklagen von Mitarbeitern, die im WTC gearbeitet
hatten und schwer erkrankt waren, z. B. an Krebs. Die erste Klage hätte
eine Lawine ausgelöst. In der Regel setzen die Anwaltskanzleien in einem
derartigen Fall eine Sammelklage auf (class action), der sich alle
Geschädigten anschließen. Die von US-Gerichten üblicherweise
zugesprochenen Summen sind erheblich. Pro Person sind Beträge ab 10 Mio. $
zu erwarten. Der Jude Larry Silverstein hatte nun im Frühjahr 2001, also 6
Monate vor dem Terrorakt, die beiden Türme auf 99 Jahre gepachtet obwohl
ihm der Zustand bzw. die nicht zu beseitigenden Asbestgefahren der beiden
Türme bekannt waren. Die bekannte Spezialfirma Controlled Demolition hatte
dazu ein Angebot abgegeben, das die fachgerechte Sprengung und die Beseitigung
des Schutts für ca. 2-3 Mrd. $ beinhaltete. Das wäre die
wirtschaftlichere Alternative gewesen, gäbe es nicht strenge Vorschriften
für die Beseitigung asbestverseuchter Gebäude, die eine Sprengung
definitiv ausschließen. Das zulässige Verfahren sieht eine
schrittweise Abtragung unter großen Vorsichtsmaßnahmen vor.
Sämtliche Arbeiter müssen luftdichte Schutzanzüge mit Gasmasken
tragen. Das Gebäude muß hermetisch verpackt werden, ebenso die
herauszutragenden demontierten Bauteile. Die Kosten betragen etwa das 10-fache
gegenüber der Sprengung. (...) So war die Lage, als Larry Silverstein im
Frühjahr 2001 die beiden Türme auf 99 Jahre pachtete. Silverstein
besaß schon länger das WTC-Gebäude 7. Welcher Betriebswirt
hätte aufgrund dieser Rentabilitätsrechnung eine derartige
Entscheidung getroffen? Unmittelbar nachdem Silverstein die Pachtverträge
im Frühjahr 2001 unterzeichnet hatte schloß Silverstein eine
Zusatzversicherung gegen terroristische Anschläge ab. Die
Versicherungssumme betrug 3,5 Mrd. $ je Schadenereignis (!). Nach dem 11.9.
forderte Silverstein von den Versicherungen sogleich 7 Mrd. $, da es sich ja um
zwei Flugzeuge, also zwei Schadenereignisse, gehandelt habe. Der Abschluß
dieser Zusatzversicherung war insofern ungewöhnlich, als in den USA die
All-Risk-Deckung üblich ist und die Gebäude damit ohnehin gegen
Schäden aller Art versichert sein sollten. Diese normale Versicherungsform
deckt aber nur den tatsächlich entstandenen Schaden ab. Silversteins
Zusatzversicherung zielte darüber hinaus auf pauschale Summen,
unabhängig vom tatsächlichen Schadensumfang. Seine Rechtsauffassung
wird von den Versicherern nicht geteilt. Zum Zeitpunkt der Drucklegung war die
Klage vor einem amerikanischen Gericht anhängig. Durch eine Reihe von
seltsamen Zufällen konnte Silverstein also seinen Reichtum erheblich
vermehren. Er hatte mit geringsten Kosten maximalen Profit erzielt. Bezahlt
wurde eine Rate der Pacht und eine Versicherungsprämie. Erzielt wurde die
Entsorgung der verseuchten Gebäude auf Staatskosten, eventuell die
Finanzierung der Neubauten, wenn es dazu kommt, sowie zusätzliche 3,5-7
Mrd. $, je nach Ausgang des Gerichtsverfahrens.! Nach dem Kollaps wurde die
gleiche Firma, welche an Silverstein ein Angebot zur kontrollierten Sprengung
abgab, nämlich Controlled Demolition von der Regierung mit dem Abtransport
des Schutts beauftragt. Der Preis soll um die 4 Mrd. $ betragen haben.
[...]Quelle: Christian Guthart: 11. September 2001 -. Ein Untersuchungsbericht,
, Paperback, 210 Seiten, 20,00 Euro) Aus anderer Quelle erfahren wir, daß
eben diese Firma Controlled Demolition Inc. von der USRegierung den Auftrag
erhalten die beiden großen Türme des WTC und das niedrigere Hochhaus
Nr.7, welches ebenfalls zum WTC gehörte und Larry Silverstein
gehörte, diese 3 Gebäude zu verminen und zur Sprengung vorzubereiten
und zwar mit folgender Begründung: Es habe schon 1x einen Anschlag auf das
WTC gegeben und solche Anschläge könnten sich wiederholen. Für
den Fall, daß infolge terroristischer Akte oder Unfälle oder
Naturkatastrophen eines dieser Gebäude umkippen würde, wäre es
eine grosse Katastrophe, weil die Folge eintreten könnte, daß eine
ganze Reihe Wolkenkratzer, die in New York die sogenannte New Yorker
Skyline bildeten, in einem Dominoeffekt sämtlich nacheinander
umstürzen würden oder zu einem Umsturz gebracht werden könnten.
Durch die vorbereite Sprengung sollte im Katasstrophenfall bewirkt werden,
daß die Türme in sich zusammenfallen und nicht die anderen
Türme in Mitleidenschaft ziehen. Als die Türme 1 und 2 und das
WTC-Gebäude Nr.7 eine gewisse Zeit brannten, habe die Regierung die
Anweisung gegeben die Sprengung auszulösen um die Gefahr des Dominoeffekts
abzuwenden, bei dem dann noch weit mehr als 2700 Menschen umgekommen
wären. Wegen der zu erwartenden Schadensersatzforderungen wären alle
Mitarbeiter der Controlled Demolition zur Geheimhaltung
verpflichtet worden. Die Mitarbeiter der Controlled Demolition Inc.
sind ohnehin zu besonderen Geheimhaltung für alle Regierungsaufträge
verpflichtet worden. Sie arbeitet fast ausschließlich für das
Militär um in dessen Auftrag kontrollierte Sprengungen durchzuführen.
.Natürlich würde es die Allianz-Versicherung nicht von ihren
Zahlungsverpflichtungen befreien, wenn sie nachweisen könnte, daß
der Terrorakt nicht von Islamisten sondern von einem Geheimdienst
durchgeführt wurde. Sollte es aber nachzuweisen sein, daß Larry
Silverstein Mitwisser eines geplanten Terrorakts war und nur deshalb 5 Monate
vor dem Ereignis die Zusatzversicherung abschloß, so wäre die
Allianz-Versicherung von ihrer Zahlungspflicht befreit. (PHI wünscht den
Versicherungsdetektiven viel Erfolg. Wenn hier in diesem Bericht erwähnt
wird, daß Larry Silverstein Jude ist, so ist nicht damit beabsichtigt
antijüdische Emotionen zu wecken. Unsere Absicht ist es lediglich auf den
möglichen oder wahrscheinlichen Zusammenhang hinzuweisen, daß der
Terrorakt ausgerechnet an einem Tag stattfand, an dem wegen einer
alljährlichen jüdischen Wohltätigkeitsveranstaltung fast alle
jüdischen Direktoren und leitenden Angestellten nicht anwesend waren.
Silverstein natürlich auch nicht. Was für ein Zufall, daß es
den islamischen Terroristen trotz 3jähriger Vorbereitung entgangen war,
daß an diesem Tag kein maßgeblicher Jude Opfer ihres Anschlag
werden konnte.) |