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13.03.2003  

http://www.phi.lt

Kein Flugzeug flog ins Pentagon
In unserer PHI-SondernummerA19-A21 mit dem Titel „Der Terrorakt vom 11.9.2001 und die Vorgeschichte des US-Angriffs auf Afghanistan“ hatten wir noch Gerüchte als unglaubwürdig bezeichnet, daß kein Flugzeug in das Pentagon geflogen sei. Seinerzeit lagen uns nur Fotos vor, welche die Möglichkeit nicht ausschlossen, daß doch ein Flugzeug auf das Pentagon gestürzt wurde. Sie fanden diese, unsere Angaben unter der Überschrift: „Noch einige absurde Theorien, die wir im Internet fanden“. Diesen einen Satz aus dem Heft im Umfang von 24 Seiten DIN-A4 mußten wir schon eine Woche nach dem Erscheinen des Heftes widerrufen. Es gelangten jetzt die Bilder der Ueberwachungskamera in die Öffentlichkeit welche ständig die Vorderfront des Gebäudes auch an der fragliche Stelle filmen. Es zeigte sich auf diesem Videoband, daß zuerst ein Loch im Paterre des Gebäudes zu sehen war und das Gebäude einige Minuten später in sich zusammensackte und sich nach Abzug des Rauchs dann die Fotos ergaben, die uns bisher zur Verfügung standen. Es ist unmöglich, daß ein Flugzeug zwischen den Laternenmasten mit den Ueberwachungskameras (die stehen blieben) hindurchflog um in das Paterre des Gebäudes zu rasen. Es sind auf den Video auch nicht die Schatten eines Flugzeugs zu sehen. Es gibt nun mehrere Hypothesen: 1)ein ferngelenkte Kleinflugzeug(Drohne) sei in das Pentagon gelenkt worden, 2)eine Rakete sei in das Pentagon gelenkt worden, 3)es hätte eine Sprengung des Gebäudes stattgefunden. Wir halten die letztere Möglichkeit für sehr wahrscheinlich. Auch eine Drohne oder eine Rakete hätte zumindest einen Schatten auf dem Video ergeben müssen. Bei einer Drohne oder bei einer Rakete hätten wenigstens kleine Einzelteile eines solchen Flugkörpers zu finden gewesen sein müssen. Ein Rätsel freilich bleibt noch bestehen. Wo blieb das entführte Flugzeug, welches nach offiziellen Angaben auf das Pentagon gestürzt sein soll.
Versicherungsbetrug im Zusammenhang mit dem Terrorakt vom 11.9.2001? Bitte, lesen Sie zunächst unbedingt nochmals unseren Bericht in PHI vom 28.2.2003 neben dem Bild des schmunzelnden Juden Silverstein. Wir erfahren ergänzend das Folgende: Das WTC galt seit einigen Jahren als asbestverseucht. Problematisch war dabei, daß das Asbest anderen Baumaterialien beigemischt worden war und sich daher nicht entfernen ließ. Eigentümer, Pächter und Mieter befürchteten Schadenersatzklagen von Mitarbeitern, die im WTC gearbeitet hatten und schwer erkrankt waren, z. B. an Krebs. Die erste Klage hätte eine Lawine ausgelöst. In der Regel setzen die Anwaltskanzleien in einem derartigen Fall eine Sammelklage auf (class action), der sich alle Geschädigten anschließen. Die von US-Gerichten üblicherweise zugesprochenen Summen sind erheblich. Pro Person sind Beträge ab 10 Mio. $ zu erwarten. Der Jude Larry Silverstein hatte nun im Frühjahr 2001, also 6 Monate vor dem Terrorakt, die beiden Türme auf 99 Jahre gepachtet obwohl ihm der Zustand bzw. die nicht zu beseitigenden Asbestgefahren der beiden Türme bekannt waren. Die bekannte Spezialfirma Controlled Demolition hatte dazu ein Angebot abgegeben, das die fachgerechte Sprengung und die Beseitigung des Schutts für ca. 2-3 Mrd. $ beinhaltete. Das wäre die wirtschaftlichere Alternative gewesen, gäbe es nicht strenge Vorschriften für die Beseitigung asbestverseuchter Gebäude, die eine Sprengung definitiv ausschließen. Das zulässige Verfahren sieht eine schrittweise Abtragung unter großen Vorsichtsmaßnahmen vor. Sämtliche Arbeiter müssen luftdichte Schutzanzüge mit Gasmasken tragen. Das Gebäude muß hermetisch verpackt werden, ebenso die herauszutragenden demontierten Bauteile. Die Kosten betragen etwa das 10-fache gegenüber der Sprengung. (...) So war die Lage, als Larry Silverstein im Frühjahr 2001 die beiden Türme auf 99 Jahre pachtete. Silverstein besaß schon länger das WTC-Gebäude 7. Welcher Betriebswirt hätte aufgrund dieser Rentabilitätsrechnung eine derartige Entscheidung getroffen? Unmittelbar nachdem Silverstein die Pachtverträge im Frühjahr 2001 unterzeichnet hatte schloß Silverstein eine Zusatzversicherung gegen terroristische Anschläge ab. Die Versicherungssumme betrug 3,5 Mrd. $ je Schadenereignis (!). Nach dem 11.9. forderte Silverstein von den Versicherungen sogleich 7 Mrd. $, da es sich ja um zwei Flugzeuge, also zwei Schadenereignisse, gehandelt habe. Der Abschluß dieser Zusatzversicherung war insofern ungewöhnlich, als in den USA die All-Risk-Deckung üblich ist und die Gebäude damit ohnehin gegen Schäden aller Art versichert sein sollten. Diese normale Versicherungsform deckt aber nur den tatsächlich entstandenen Schaden ab. Silversteins Zusatzversicherung zielte darüber hinaus auf pauschale Summen, unabhängig vom tatsächlichen Schadensumfang. Seine Rechtsauffassung wird von den Versicherern nicht geteilt. Zum Zeitpunkt der Drucklegung war die Klage vor einem amerikanischen Gericht anhängig. Durch eine Reihe von seltsamen Zuf’ällen konnte Silverstein also seinen Reichtum erheblich vermehren. Er hatte mit geringsten Kosten maximalen Profit erzielt. Bezahlt wurde eine Rate der Pacht und eine Versicherungsprämie. Erzielt wurde die Entsorgung der verseuchten Gebäude auf Staatskosten, eventuell die Finanzierung der Neubauten, wenn es dazu kommt, sowie zusätzliche 3,5-7 Mrd. $, je nach Ausgang des Gerichtsverfahrens.! Nach dem Kollaps wurde die gleiche Firma, welche an Silverstein ein Angebot zur kontrollierten Sprengung abgab, nämlich Controlled Demolition von der Regierung mit dem Abtransport des Schutts beauftragt. Der Preis soll um die 4 Mrd. $ betragen haben. [...]Quelle: Christian Guthart: 11. September 2001 -. Ein Untersuchungsbericht, , Paperback, 210 Seiten, 20,00 Euro) Aus anderer Quelle erfahren wir, daß eben diese Firma Controlled Demolition Inc. von der USRegierung den Auftrag erhalten die beiden großen Türme des WTC und das niedrigere Hochhaus Nr.7, welches ebenfalls zum WTC gehörte und Larry Silverstein gehörte, diese 3 Gebäude zu verminen und zur Sprengung vorzubereiten und zwar mit folgender Begründung: Es habe schon 1x einen Anschlag auf das WTC gegeben und solche Anschläge könnten sich wiederholen. Für den Fall, daß infolge terroristischer Akte oder Unfälle oder Naturkatastrophen eines dieser Gebäude umkippen würde, wäre es eine grosse Katastrophe, weil die Folge eintreten könnte, daß eine ganze Reihe Wolkenkratzer, die in New York die sogenannte „New Yorker Skyline“ bildeten, in einem Dominoeffekt sämtlich nacheinander umstürzen würden oder zu einem Umsturz gebracht werden könnten. Durch die vorbereite Sprengung sollte im Katasstrophenfall bewirkt werden, daß die Türme in sich zusammenfallen und nicht die anderen Türme in Mitleidenschaft ziehen. Als die Türme 1 und 2 und das WTC-Gebäude Nr.7 eine gewisse Zeit brannten, habe die Regierung die Anweisung gegeben die Sprengung auszulösen um die Gefahr des Dominoeffekts abzuwenden, bei dem dann noch weit mehr als 2700 Menschen umgekommen wären. Wegen der zu erwartenden Schadensersatzforderungen wären alle Mitarbeiter der „Controlled Demolition“ zur Geheimhaltung verpflichtet worden. Die Mitarbeiter der „Controlled Demolition Inc.“ sind ohnehin zu besonderen Geheimhaltung für alle Regierungsaufträge verpflichtet worden. Sie arbeitet fast ausschließlich für das Militär um in dessen Auftrag kontrollierte Sprengungen durchzuführen. .Natürlich würde es die Allianz-Versicherung nicht von ihren Zahlungsverpflichtungen befreien, wenn sie nachweisen könnte, daß der Terrorakt nicht von Islamisten sondern von einem Geheimdienst durchgeführt wurde. Sollte es aber nachzuweisen sein, daß Larry Silverstein Mitwisser eines geplanten Terrorakts war und nur deshalb 5 Monate vor dem Ereignis die Zusatzversicherung abschloß, so wäre die Allianz-Versicherung von ihrer Zahlungspflicht befreit. (PHI wünscht den Versicherungsdetektiven viel Erfolg. Wenn hier in diesem Bericht erwähnt wird, daß Larry Silverstein Jude ist, so ist nicht damit beabsichtigt antijüdische Emotionen zu wecken. Unsere Absicht ist es lediglich auf den möglichen oder wahrscheinlichen Zusammenhang hinzuweisen, daß der Terrorakt ausgerechnet an einem Tag stattfand, an dem wegen einer alljährlichen jüdischen Wohltätigkeitsveranstaltung fast alle jüdischen Direktoren und leitenden Angestellten nicht anwesend waren. Silverstein natürlich auch nicht. Was für ein Zufall, daß es den islamischen Terroristen trotz 3jähriger Vorbereitung entgangen war, daß an diesem Tag kein maßgeblicher Jude Opfer ihres Anschlag werden konnte.)

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