Sooooooo
. *gähn*
dann will ich mal
Es ist jetzt 9:15 Uhr morgens, habe mich vor einer
halben Stunde durchringen können, doch schon aufzustehen und den
von allen wieder ersehnten Bericht (wie immer mit persönlichen
Eindrücken und Anmerkungen) über den gestrigen Vortrag zu schreiben -
bei der wohligen Wärme unseres Kachelofens und den krächzenden
Sound der Laptop-speaker.
Anfangs gleich wieder der
Hinweis: gefundene Rechtschreib- und Grammatikfehler dürfen behalten
werden. Wer nach zehn Berichten die meisten gesammelt hat bekommt von Oliver
ein Buch seiner Wahl gratis (es wird drauf hingewiesen dass leider aufgrund
Sparmaßnahmen nur zwischen dem Telefonbuch für den Deggendorfer und
Regener Bereich von 1994 und einer (unvollständigen) baustellenerprobten
Bildzeitungsausgabe vom 17. April 1996 gewählt werden kann).
Gestern am 14. Dezember -
fand also wieder einmal unser von allen Seiten geschätzter Regentreff
inkl. Vortrag über Neue Medizin statt. Trotz klirrender
Kälte und Parkplatzdauerbesetzer der
Christkindlmarktfraktion (die den Regentreff mit ihren Buden
vor der Tür regelrecht belagerte) kamen wieder weit mehr als
einhundert Leute, die teils sogar mehrere Stunden Fahrt in Kauf genommen
hatten, in den Saal am Gasthaus in Regen.
Referent dieses mal war der Diplom
Ingenieur (FH oder TU?) der Elektrontechnik und des Maschinenbaus Helmut Pilhar
zum Zeiten mal bereits, der seinen eigentlich Beruf aufgegeben hat und
nach dem Schicksalsschlag, den er mit Olivia - seiner Tochter
erlitt nun als Selbständiger einen Buchversand betreibt und in
Deutschland Vorträge und Seminare zur Neuen Medizin
anbietet.
Nach einem kurzen Vorstellen seiner Person und einem Seitenhieb
auf Presse und Fernsehen (u.a. wurden seine Familie und er Opfer
von zwei Filmen und Inhalt von zwei Arztserien, indem sie als
verrückte Eltern gebrandmarkt wurden), begann er den Ablauf
des darauf folgenden Vortrages zu erläutern. Er gliederte sich wie
sonst eigentlich üblich in drei Teile. Im ersten Teil, der von
medizinischen Fachausdrücken und Vorgängen geradezu
zugepflastert war und für manchen eine reine
Informationsbombe darstellte, gab uns H. Pilhar eine
Einführung in die Neue Medizin, zeigte auf, was sie eigentlich ist, was
sie macht, wie sie funktioniert und was sie ermöglicht. Nach einer kurzen
Pause stellte der Referent im zweiten Teil einmal eine analytische und
kritische Betrachtung der sog. Chemotherapie dar - zum Anderen die
Krankheits- und Leidensgeschichte der Familie Pilhar im Fall Olivia und
natürlich die Olivias selbst in erster Linie - mit Hauptschwerpunkt der
Zwangschemotherapie, der man Olivia verabreichte. Nach einer
weiteren kurzen Pause kam der allseits beliebte, berüchtigte und immer
lang ersehnte Fragen-Antwort-Teil, in dem Pilhar teils mit elementaren Fragen,
teils mit kritischen Nachhaken konfrontiert wurde, die er aber
großteils souverän beantworten konnte. Insgesamt fiel sofort auf,
dass dieser Mann sein Handwerk geschickt beherrscht sowohl
fachlich als auch vortragstechnisch. Begünstigt aber keines falls
abhängig davon nutzte der Ingenieur eine Präsentation, die er
mit Hilfe eines Beamers für alle gut lesbar an die Wand
projizierte kein Vergleich zu einem herkömmlichen
Overhead-Projektor. An dieser Stelle sei angemerkt, dass der Regentreff im
Moment auch die Anschaffung eines eigenen Beamers plant und
dabei auch auf Spenden angewiesen ist. Wer also einmal etwas gutes tun will
für sich und sein Gewissen *hehe* wende sich mit einem Blankoscheck an
unseren lieben Oliver.
Bevor Helmut P. mit seiner eigentlichen
Einführung begann, erzählte er kurz die Lebensgeschichte des
Entdeckers der Neuen Medizin Dr. med. Ryke Geerd Hamer der in
Rekordzeit sein Medizinstudium durchzog, Deutschlands jüngster Arzt war
und bereits mit der Erfindung des sog. Hamer-Skalpells für
erste Schlagzeilen sorgte. Dieses chirurgische Gerät, ist zwanzig mal so
scharf wie ein herkömmliches Skalpell. Des weitern ermöglicht es
präzise Schnitte ohne Dehnung der Haut und verursacht beim Verheilen der
Schnittwunde keinerlei Narbenbildung. Des weiteren erfand Dr. Hamer eine
spezielle L-förmige Knochensäge und Massageliege, die sich der
Körperform anpasst. Dreißig Patente hat der Entdecker (und Erfinder)
Dr. R. G. Hamer bereits angemeldet. Auch betonte er an dieser Stelle bereits,
das nicht die Medizin uns gesund macht, sondern wir uns selbst. Er verglich
dies mit einfachsten Beispielen sei es eine Schürfwunde oder eine
Beule. Diese Verletzungen heilen wir selbst egal ob da jetzt ein
Pflaster oder Wundheilsalbe drauf ist oder nicht.
Anschließend
erzählte der Referent von Dr. Hamers erstem Schicksalsschlag,
der sein Leben grundlegend veränderte. Prinz Viktor aus dem italienischem
Königshaus hatte aus unerfindlichen Gründen Wut auf eine gewisse
Person und trachtete dieser nach dem Leben. In der Hektik der Situation
verwechselte er aber diese und erschoss aus Versehen den schlafenden Sohn
Dirk Hamer. Urplötzlich erkrankte er einige Zeit später an
Hodenkrebs. Schuld daran war die psychische Belastung durch Verlust
seines Sohnes. Dr. Hamer jedoch lehnte eine Behandlung durch
Bestrahlung und Chemotherapie ab wie im Übrigen 90 % aller
Ärzte eine Eigenbehandlung ablehnen. Er beschränkte sich darauf, die
von Krebs befallenen Hoden operativ entfernen zu lassen.
Von
diesem Hodenkrebs Dr. Hamers folgte dann auch gleich direkt ein Quereinstieg in
die Neue Medizin selbst. Hinweis in eigener Sache: Ich werde im Laufe des
Berichtes Auszüge aus der Netzseite Hamers verwenden um medizinische
Vorgänge und Begriffe detaillierter Beschreiben zu können.
Vereinfacht wurde mir dies durch meinen neu gewonnen Bekannten Heinrich S., der
mir eine der Offline-Versionen von Dipl.-Ing. Pilhars auf CD zur
Verfügung stellte. Vielen Dank! (sorry an alle anderen aber DAS
MUSSTE gesagt werden an dieser Stelle.) Zurück zum eigentlichen
Bericht
Helmut P. verband nun verschiedene Krebsarten und die
Erfahrungen, die Dr. Hamer mit seinem Hodenkrebs machte, untereinander und
zeigte auf, worauf der Entdecker der Neuen Medizin gestoßen sei. So ist
der berüchtigte Lungenkrebs nicht etwa die Folge eines ausgelassenen
Raucherlebens (wer von uns kennt nicht irgendeinen Bekannten oder
weiß von jemanden, der und der ist jetzt 80/90 Jahre und raucht
jeden Tag XX Zigaretten), sondern tritt vielmehr nach einem
Schockerlebnis auf, was mit Todesangst zu tun hatte. Dies
erkläre auch die Metastasen, die oftmals bei Krebspatienten auftreten.
Durch die Diagnose eines Arztes, man habe XXX-Krebs taucht meist automatisch
eine gewisse Todesangst auf, durch die weitere Krebsgeschwüre in Form von
Metastasen entstehen. Diese sind also keine Ableger der
großen Krebszelle, sondern autarke Erscheinungen doch
dazu später noch mehr. Pilhar erklärte auch, dass z.B. Darmkrebs als
Vorheriges Schockerlebnis Ärger zur Ursache hätte. Er kam
hierbei noch mal kurz auf das Thema Bestätigung der Neuen Medizin durch
die Universität Tübingen zu sprechen, die es seit 1981 kategorisch
ablehnt, ein Habilitationsverfahren durchzuführen. Sogar eine richterliche
Verfügung wurde erwirkt. Der lapidare Kommentar der Uni, die dieses auf
einen halben Tag bewerkstelligen könnte: Wir wollen
nicht.
Das Aufkommen der Computertomographie in den achtziger Jahren
ermöglichte es dann Dr. Hamer, seine Thesen weitestgehend zu beweisen, in
dem er die sog. Hamerschen HERDE entdeckte.
Schießscheibenartige Gebilde im Gehirn, die in der sog.
Konfliktphase (typisches Merkmal hier ist z.B. Appetitlosigkeit)
bereits auftreten und sich in der Heilungsphase durch Einlagerung von
Bindegewebe bemerkbar machen. Je nach Krebsart haben diese eine gewisse Form
und befinden sich an einer bestimmten Stelle im Gehrin. Dieses wird dann von
der Schulmedizin als Hirntumor oder Hirnmetastasen gedeutet. Dr. Hamer wurden
fünf Bilder von diesen Hamerschen Herden vorgelegt, mit denen
man ihn prüfen wollte. Fünf von fünf Diagnosen waren dabei
richtig.
Der Dipl.-Ing. verglich die Neue Medizin mit Mathematik. Es sei
unmöglich eine Gerade in einem Koordinatensystem mit nur einem Punkt zu
Beschreiben. Dazu seien mindestens zwei Punkte notwendig. Die Neue Medizin
stehen jedoch sogar drei Punkte zur Verfügung. Er kritisierte hierbei
scharf unser medizinisches Weltbild, dass sogar per Gesetz in Organe und Psyche
getrennt ist. In allen anderen (ca. 1000 Stück laut H. Pilhar)
medizinischen Richtungen sehe man den Menschen als Gesamtes
dieser ist eine untrennbare Einheit von Psyche und Physe Nur die
sieht das moderne Schulmedizin nicht so . Damit sind wichtige
Zusammenhänge für die Ärzte und Psychologen nicht erkennbar. Die
Neue Medizin macht sich hier zur Krankheitsbestimmung, -erkennung und
behandlung aber nicht nur die psychische Ebene, sondern auch die
Organebene und die Gehirnebene als ihre drei Koordinaten zu Nutze, um
ein eindeutiges Krankheitsbild erstellen zu können. An dieser
Stelle zeigte der Ingenieur einen Fall aus Deutschland auf, wo bei einem
Patienten eine Nierenzyste festgestellt wurden, der nach Österreich in das
Zentrum für Neue Medizin in Burgau kam, dort
behandelt wurde und der eine erfolgreiche Heilung verbuchen konnte
im Gegensatz zu der Schulmedizin, die einen Bauch voll
Metastasen sah und eine minimale Überlebenschance gab. Dieses
Zentrum für Neue Medizin musste nebenbei bemerkt
im Zusammenhang mit dem Fall Olivia geschlossen werden.
H. Pilhar fügte
an, dass die Neue Medizin sowohl für Mensch als auch für Tier
gelte - beides stimme überein. An dieser Stelle brachte er die fünf
biologischen Gesetze der Natur mit ein die im konträren Gegensatz
zu den 1000 Hypothesen der Schulmedizin stehen. Diese fünf
Naturgesetze sind immer reproduzierbar und gültig wie der Vergleich
Jeder muss Vater oder Mutter haben oder gehabt haben zeigte. Zum
allgemeinen Verständnis seien hier die fünf Naturgesetze kurz
aufgezählt, da auf diese immer wieder Bezug genommen wird. Die da
wären:
1. DIE EISERNE REGEL DES KREBSES
(dieses wurde anfangs ja bereits angeschnitten)
2. DAS GESETZ DER
ZWEIPHASIGKEIT ALLER ERKRANKUNGEN BEI LÖSUNG DES KONFLIKTES
3. DAS
ONTOGENETISCHE SYSTEM DER TUMOREN UND KREBSÄQUIVALENTERKRANKUNGEN
4.
DAS ONTOGENETISCH BEDINGTE SYSTEM DER MIRKOBEN
5. DAS GESETZ VOM
VERSTÄNDNIS EINER JEDEN SOGENANNTEN KRANKHEIT ALS EIN
(ENTWICKLUNGSGESCHICHTLICH VERSTEHBARES) SINNVOLLES BIOLOGISCHES SONDERPROGRAMM
DER NATUR
Wie man bereits bei Lesen diese
fünf Naturgesetzmäßigkeiten erkennen kann, ist hier knallharte
trockene Theorie dahinter, die ich in diesem Bericht nicht all zu stark
ausführen möchte hierzu sollen die käuflich erwerblichen
Druckerzeugnisse über die Neue Medizin und die Netzpräsenz von Helmut
Pilhar (http://www.pilhar.com) weitern Aufschluss geben. Schließlich will
ich mir nicht anmaßen, nach diesen circa drei Stunden (oder mehr) des
Vortrages als gelernter Elektroinstallateur alles über die Neue Medizin
gehört und sofort begriffen zu haben.
Der Ingenieur fuhr fort und
erklärte, dass es bisher sechsundzwanzig Überprüfungen der Neuen
Medizin gab und diese keine eine Widerlegung der Neuen Medizin in punkto
Richtigkeit ergaben. Als nächstes griff er zwei Musterbeispiele auf, auf
die er im Laufe des Abends immer wieder zurückgriff und so versuchte, den
Leuten die Funktions- und Wirkungsweise der Neuen Medizin
näher zu bringen. Musterbeispiel eins war eine Mutter, deren Kind von
einem Auto überfahren wird und dadurch ein Schockerlebnis erfährt.
Das zweite Beispiel ist aus dem Tierreich entnommen worden um so die Parallelen
von Mensch und Tier aufzuzeigen: ein Hirsch, der aufgrund Vertreibung aus
seinem Revier durch einen Rivalen einen Herzinfarkt erleidet. In diesem
Zusammenhang sei die biologische Händigkeit von großer
Bedeutung sprich, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Leicht
festzustellen kann man das mit dem Klatschtest. Wenn man beim
applaudieren mit der rechten Hand in die intuitiv in die linke Hand
schlägt, ist man biologisch Rechtshänder und umgekehrt. Diese
Händigkeit wird bereits bei der 1. Zellteilung nach der
Befruchtung festgelegt. Deswegen ist es auch so, dass bei eineiigen Zwillingen
einer immer Rechts- der andere immer Linkshänder egal aller
Umerziehungsmaßnahmen ist. Die rechte Seite ist die
Partnerseite, zuständig für Partner, Familie, Freunde, Feinde,
Kollegen meist in der gleichen Generation. Die linke Seite ist die sog.
Mutter-Kind-Seite. Zuständig meist für andere
Generationen und der eben erwähnten besonderen
Mutter-Kind-Beziehung.
In der Tierwelt dagegen kann man von
einer sog. Hufigkeit oder Pfotigkeit sprechen. Er
nannte als Beispiel eine Katze. Wenn man das Tier um einen
Wurstzipfel betteln lasse, sehe man, mit welcher Pfote die Katze
versucht dieses Stück Wurst zu ergattern. In dieser Verbindung sprach er
von dem Revier-Verlust, der auch in Menschen hier in
ausgeweiteter Form vorkommen kann. Nicht nur in Form eines
Kontrahenten, auch der Verlust von Haus und Hof oder
des Arbeitsplatzes käme in Frage. So trete z.B. circa nach drei bis sechs
Wochen nach der Revierkonfliktslösung ein Herzinfarkt auf, der bis auf ca.
eine Woche genau hervorsagbar ist.
Dipl.-Ing. Pilhar erzählte dem
versammelten Publikum nun wieder eine kurze Geschichte. Eine Bedienstete im
Zentrum für Neue Medizin in Burgau litt unter einem
sexuellen Konflikt und wollte unbedingt noch ein Kind von ihrem
Mann. Dieser lehnte ein weiteres Kind jedoch ab. Ihre Schwester wurde kurze
Zeit drauf schwanger. Die Frau kam nun in die Heilungsphase und bekam eine
Eierstockzyste. Sie handelte nach der Neuen Medizin und ließ weder
Chemotherapie noch Bestrahlung machen. Die Folge war, dass sich die Zyste
abkapselte, einschloss und keinerlei Einfluss auf den Organismus hat. Diese
Frau hat heute vier Jahre später bereits ihr zweites Kind.
Noch immer hat sie diese Zyste ohne irgendwelche
Nebenwirkungen. Im Gegenteil: Frauen mit einer Eierstockzyste
wirken äußerlich ca. zehn bis fünfzehn Jahre
jünger.
Als nächstes stellte der Referent das Nervensystem des
Menschen vor. Zu einem wäre hier das willkürliche Nervensystem zu
erwähnen und zum Anderen das vegetative Nervensystem also
welches, das wir nicht steuern können und unbewusst in uns vorgeht, wie
Herzschlag und Atmung. Dieses wiederum kann man aufteilen in Sympaticus und
Parasympaticus. Sympaticus ist für Anspannung, Stress, Flucht, Kampf usw.
zuständig - Parasympaticus für Erholung, Ruhe, Entspannung.
Danach
wurde uns der Hamersche Kompass erläutert auf diesem nahm
Helmut Pilhar im Laufe des Abends immer wieder Bezug und erläuterte anhand
eines Koordinatensystems (x-Achse = Zeit; y-Achse nach oben: Stress, y-Achse
nach unten: Ruhe) die einzelnen Phasen eines Krankheitsverlaufes. Die erste
Phase, in der wir uns normal bewegen pendelt immer leicht um die x-Achse. Tags
sind wir angespannt, müssen etwas leisten, haben Stress, nachts schlafen
wir, ruhen uns aus, treten in die Entspannungsphase. Tritt nun ein
Konfliktschock auf, schaltet der Körper auf Dauerstress
(permanenter hoher y-Wert). Anzeichen hierzu sind kalte Hände,
Schlafstörungen usw. Wird dieser Konfliktschock überwunden, schaltet
der Körper in eine Entspannungs- und Heilungsphase (sehr niedriger y-Wert,
mathematisch gesehen Minus). Anzeichen hierfür sind warme
Hände, Konfliktlösung und gesunder und tiefer Schlaf. Damit es zu
einem Konfliktschock kommen kann müssen drei Voraussetzungen immer
erfüllt sein.
1. Das ganze Ereignis muss
hochakut und dramatisch sein siehe Mutter verliert
Kind.
2. Es muss isolativ (alleine) empfunden werden.
3. Es muss
die betreffende Person unerwartet (am falschen Fuß)
erwischen, sprich man ist total unvorbereitet.
Nur wenn diese drei Kriterien auf
einmal erfüllt sind, kommt es zu einem Konfliktschock. Helmut P. nannte
hierzu wieder ein Beispiel. Wenn man nach Hause geht und in seine
Straße einbiegt und ein Haus brennen sieht, so sind z.B. Punkt zwei (man
geht alleine) und drei (total unerwartet) erfüllt Punkt eins jedoch
nicht, da es sich um das Haus des Nachbarn handelt und sie den eh noch nie
mochten. Mit solchen Einlagen schaffte Pilhar es immer wieder das Publikum zum
Lachen zu bringen und einen humorvollen Gegenpol zu der restlichen fachlichen
Informationsflut aufzubauen.
Nach einer kurzen Erklärung einiger
Abläufe im Hirn beim Mutter-Kind-Konflikt, die einen Hamerschen Herd
bildet, das Signal weitergibt, wodurch es zu einer verstärkten Zellteilung
der Milchdrüsen kommt, sprach Helmut Pilhar das erste biologische
Naturgesetz an Die eiserne Regel des Krebs. Krebs
verläuft auf allen drei Ebenen synchron, so Pilhar. Die Schulmedizin
unterscheidet dabei jedoch zwischen gutartig und
bösartig. Nachweisen tut dies die Schulmedizin, indem sie die
Größe der Zellen untersucht. Vor der Zellteilung, die ja in dieser
Phase verstärkt auftritt, vergrößern sich die einzelnen Zellen.
Wird nun unterm Mikroskop eine erhöhte Anzahl von vergrößerten
Zellen festgestellt, so spricht die Schulmedizin von bösartig. Pilhar
verwies noch einmal beim Thema Brustkrebs darauf, dass dies bei
Rechtshänderinnen durch einen Mutter-Kind-Konflikt
hervorgerufen wird bei Linkshänderinnen durch einen
Partnerkonflikt.
Dipl.-Ing. Helmut Pilhar ging nun auf die zweite
Naturgesetzmäßigkeit ein, der Gesetzmäßigkeit der
Zweiphasigkeit, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt. Kommt es zu einer
Konfliktlösung, so führt dies über kurz oder lang zur Kachexie
Tod an Auszerrung. Auch sprach Pilhar die Problematik eines zweiten
Problems an, das zu einem schizophrenen Syndrom führen kann. Nebenbei
erwähnte er noch, dass z.B. bei psychisch Kranken Menschen eine sechzig
Prozent niedrigerere Krebsrate als bei der Gesellschaft
festgestellt wurde. Nach der Konfliktphase tritt dann gewöhnlich die
Erholungsphase, falls eine Konfliktbewältigung vorliegt. Er
veranschaulichte dies wieder an den beiden Musterbeispielen; die Mutter bekommt
einen Anruf von der Klinik, dass das Kind doch unbeschadet überlebt hat
nur bewusstlos war der Hirsch erfährt seine
Konfliktbewältigung indem er den Rivalen wieder aus seinem angestammten
Revier vertreibt. Der Körper schaltet in dieser Phase von Dauerstress auf
Dauerruhe. Das Gehirn lagert Ödeme ein. Dies wird dann von der
Schulmedizin als Gehirntumor bezeichnet. In dieser Heilungsphase
kommt es zu einer Ausscheidung von Ödemen und einer Vernarbung des Tumors.
Die weitere Zellteilung der Milchdrüsen in unserem ersten Beispiel wird
somit gestoppt. Nimmt in dieser Phase die etablierte Medizin eine Gewebeprobe,
so stellt sie plötzlich Gutartigkeit fest.
Auf zwei folgt
drei und an dieser Stelle wurde uns die dritte
Naturgesetzmäßigkeit grob erklärt das
ontogenetisch bedingte System der Tumore und
Krebsäquivalent-Erkrankungen. Hier muss ich ehrlich
zugegeben, stieg auch ich zeitweise geistig etwas aus. Als jemand, der nur im
Groben bisher etwas von der Neuen Medizin gehört hatte und sich sonst
wenn mit Medizin nur mit Bioresonanz beschäftigt hat, war
der nächste Block, der uns in dieser kurzen Zeit
eingehämmert wurde, wie ein K.O.-Schlag mit einem Sack voll
Wissen mitten ins Gesicht. Man möge mir deshalb Ausführungen, die
manchen Leser an dieser Stelle vielleicht zu wenig detailliert erscheinen,
nicht ankreiden, sondern sollte derjenige seine Energie dazu verwenden, die
entsprechende Fachliteratur von Dr. Hamer und Dipl.-Ing. Helmut Pilhar zu
studieren. Zu dieser Naturgesetzmäßigkeit Nummer drei zeigte Pilhar
einige Bilder zum Thema embryonales Entwicklungsstadium des Menschen Im
Mutterleib. Der Embryo, so Pilhar, machte die Menschheitsentwicklung mit. Unser
Vorfahre sei ein ringförmiges Wesen gewesen, dessen Tagesablauf aus
Fressen und Vermehren bestand. Dieses habe bereits die Problematik mit
großen Brocken gehabt, bzw. welche, die ihm nicht schmeckten.
Heute beim Menschen äußern sich solche Brocken als
Bauspeicheldrüsenkrebs. Bei diesen Ausführungen, die noch weiter
gingen, war jedoch ein fader Beigeschmack dabei. Wer den letzten Vortrag von
Dr. Zillmer zum Thema Irrtümer der Erdgeschichte weiß
sicher, worauf ich beim Thema Embryo hinaus will.
Naturgesetz Nummer vier
Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben war der
nächste Punkt. Dies lässt sich aufteilen in sog.
Zuständigkeitsbereiche, die da wären Pilze, Mikroben und
Viren. Diese seien in festgesetzten Grenzen aktiv, die sich nicht
überschreiten können. Ferner sind sie Partner, und nicht, wie uns von
der Schulmedizin suggestiert wird, böse Tierchen. Viren helfen
z.B. mit Schwellungen am Herzen zu reparieren in der
Heilungsphase.
Pilhar schnitt als nächstes die sog.
Spontanheilung an. Die Schulmedizin gibt sie offen zu, erklärt
sie zu Einzelfällen unter zehntausenden Patienten, weiß aber keine
Erklärung dazu. Hier erzählte wieder eine kleine Geschichte aus
Österreich wo eine Arztgehilfin einhundertdreißig angeblich schwer
krebskranke Menschen aus versehen entließ, da diese ihrer
Meinung nach keine lange mehr Lebenserwartung mehr hätten und eine
Chemotherapie mehr schaden als Nutzen würde. Über die angeblich
bedrohliche (ich hoffe, ich habe das richtig verstanden beim Vortrag die
Notizen an dieser Stelle waren etwas unleserlich). Die Folge auf alle
Fälle waren, dass, als man sich in der Klinik bewusst geworden war, was da
vorgefallen war, sofort mit Polizeigroßaufgebot die
einhundertdreißig Leute suchen ließ. Einhundertneunundzwanzig ging
es bestens, eine Patientin musste operiert werden. Nach diesem Vorfall wurde
sofort eine Nachrichtensperre verhängt. Heilen können nur wir
uns selbst, war einer der Sätze, die er anfügte. Das
Problem hierbei, wie er offenbarte, ist, dass die Ärzte keinen
Verdienst mehr machen würden damit. Hier fügte er eine recht
interessante Anekdote aus Österreich an. Dort wurde eine Empfehlung
herausgegeben, nachdem man herausgefunden hatte, dass ländliche Kinder
wesentlich widerstandsfähiger seien, als Stadtkinder, man solle ihnen eine
Schmutzimpfung verabreichen. Man führte dies auf die
überhygienische Kindheit zurück, da diese nie mit Mikroben in
Berührung kommen, die später in der Heilungsphase eine wichtige Rolle
spielen. In diesem Zusammenhang erwähnte er Abkapselungen im Brustgewebe,
die nach Abschluss des Heilungsvorganges hinterbleiben. Diese teilen sich nicht
mehr, wie vorher erwähnt. Die Schulmedizin folgert aus diesen
inaktiven Zellen also Gutartigkeit des Krebses.
Aber vielleicht könnte man ja doch eine kleine Chemo
machen
Als nächstes führte er noch ein Beispiel auf
zum Thema Arbeit: Bei einer Projektbesprechung wird ein Arbeiter von seinem
Chef wegen unbefriedigten Ergebnissen zur Sau gemacht. Dies
führt automatisch zu einem Konflikt und der Körper schaltet in die
Stressphase. Der Mann gerät unter Druck, hat schlaflose Nächte, denkt
nach, wie er wieder zu Lob und Anerkennung kommt, arbeitet in der Mittagspause
durch usw. Bei der nächsten Präsentation ist alles begeistert, der
Chef lobt ihn als besten Mitarbeiter. Der Mann kommt in die
Erholungsphase und bekommt Fieber im Zuge der Heilung. Die Entstehung von
Ödem dabei verursacht des weitern Kopfschmerzen und Gliederschmerzen.
Jetzt rennt er schon in der Heilungsphase zum Arzt, dieser sieht
die bösen Viren und verpasst ihm gleich die neueste Impfung
gegen die neueste Russische Grippe, die vom siamesischen
Hängebauchschwein ausgeht. Er verglich dies mit der Feuerwehr: Ein
Passant, der jedes Mal bei einem Brand vorbeikommt und die Feuerwehr sieht
folgert daraus, dass die Feuerwehr wohl daran schuld ist.
Antibiotika, so Pilhar zieht die Heilungsphase unnötig in die Länge,
die Heilung verläuft flacher (y-Wert betragsmäßig
kleiner), benötigt ca. zehn Tage. Danach rennt der gute Mann zum
Homöopathen. Dieser verschreibt ihm eine Rezeptur. Und siehe da, nach
einer Woche geht es ebenfalls wieder besser. Danach geht er zum Reiki-Meister,
der ihm durch Handauflegen und alles mögliche ebenfalls heilt.
Nach einer weiteren Woche fühlt er sich dann wieder topfit. Pilhar verwies
drauf, dass die Heilungsphase im Regelfall immer tragisch
verläuft.
Als nächstes schnitt er die Lungentuberkulose an. Diese
tritt in der Heilungsphase nach großer Erleichterung auf. Seit dem Jahr
1900 nimmt die Anzahl der Erkrankten ständig ab mit zwei Ausnahmen:
nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg gab es einen sprunghaften Anstieg.
Woher wohl die Lungentuberkulose wusste, das der Krieg zu Ende war?
Danach
zeigte Pilhar das Beispiel Darmverstopfung. Verkeilt sich etwas im
Verdauungstrakt, so gibt es ans Gehirn die Warnung Achtung,
Lebensgefahr. Daraufhin entsteht ein blumenkohlartiger Tumor, der durch
enorme Produzierung von Verdauungssäften den mutmaßlichen Schuldigen
freischwämmen (schreibt man jetzt mit ä, oder?) soll.
Wenn dies frei ist, so baut sich der Tumor auch wieder
ab. Es gerät auch Blut in den Stuhl und man rennt jetzt
panikartig wo schon alles in der Heilungsphase ist zum Arzt.
Dieser diagnostiziert Darmkrebs, der Patient gerät in Panik
Todesangst und bekommt Metastasen. Bevor jedoch der Arzt irgendetwas
unternimmt, lässt er brav den Patienten unterschreiben, denn er, der Arzt,
übernimmt natürlich keinerlei Verantwortung. Wichtig ist,
so Pilhar, dass wir uns, solange wir gesund sind, über (Neue)
Medizin informieren müssen. Wird etwas diagnostiziert, gerät
man in Panik und dies trägt zur Verschlechterung der Lage bei. Leider
merken die meisten Menschen erst, was Gesundheit bedeutet, wenn man sie nicht
mehr hat.
Helmut P. erzählte an dieser Stelle noch ein paar
Patientengeschichten. Eine Frau, bei der Krebs diagnostiziert wurde, sah
das Elend auf der Chemostation in einem Krankenhaus. Darauf
beschloss sie, dies nicht zu machen. Sie flog stattdessen auf Mallorca. Dort
kam sie in Kontakt mit der Neuen Medizin von Dr. Hamer. Informiert sich
darüber und beginnt langsam zu begreifen. In Deutschland
zurückgekommen stellt sie ihren Arzt zu Rede. Seine Antwort: Diese
Medizin ist etwas für intelligente Patienten. Ing. Pilhar hat in
diesem Zusammenhang eine Aufkleberserie herausgebracht, der leider zu Beginn
des Vortrages schon wieder vollständig vergriffen war. Die nächste
Geschichte handelte von einer Patienten, die eine Eierstockzyste bekam. Dieser
Tumor, der dort entstand, kapselte sich nach neun Monaten ab. Er war jedoch,
aufgrund der Ödemproduktion bereits mehrere kg groß. Bei einer
Operation als man diesen entfernte, war durch die Abkapselung nur noch ein
Trennschnitt an den Eierstöcken notwendig. Dieser Tumor lag vollkommen
isoliert im Bauch. Das ganze war 1991. Sechs Jahre später hat die Frau ein
gesunden Jungen zur Welt gebracht. Wäre dies auch mit Chemotherapie
möglich gewesen?!
Jetzt kam der Werbeblock. Helmut P.
machte Werbung für seine Netzseite im Internet und machte einige Hinweise
in eigener Sache, was die Seminare für Einsteiger und Fortgeschrittene
und die Neue Medizin-Stammtische betraf. Er bot an, für
Gründer eines solchen Stammtisches, der sich mit Grundlagen
und speziellen Themen befasst und jeder kommen kann wer will, kostenlos an
Seminaren in Deutschland und Spanien teilnehmen zu können. Dieses Wissen
soll so weiter getragen werden. Interessierte, die das hier das erste mal
lesen, schicken am Besten eine email an helmut@pilhar.com. Helmut Pilhar bietet
ab einem Personenkreis von zwanzig Leute auch kostenlose Vorträge an
je mehr Zuhörer um so besser natürlich.
Nach einer kurzen
Pause (ich glaub schon, dass die hier und jetzt war sorry, aber mit dem
Zettelwirrwahr, das ich da hier habe
) machte Pilhar mit seiner Tochter
Olivia und der Geschichte der Chemotherapie weiter. Er bezeichnete
wortwörtlich Staaten, in denen Anklage, Verteidigung und Vollstreckung
zu Recht als Diktaturen. Laut Schulmedizin ist die Ursache von
Krebs unbekannt. Wie aber soll dann dieser geheilt werden könnten, wenn
man die Ursache nicht kennt? Ganz einfach: Durch Probieren. Seiner
Ansicht nach stimmt die Neue Medizin. Man könnte dies ja einfach beweisen,
in dem man einen Patienten vorführt, der sich nicht nach der Neuen Medizin
behandeln lassen könne. Bisher hat man keinen gefunden. Er hat auch eine
weitere Bestätigung eines Labors aus Österreich, dass die Richtigkeit
der Neuen Medizin bestätigt. Kurz nach Veröffentlichung dieser
Verlautbarung wurde das Labor zerstört und eine Angestellte
überfallen. Auch wurde ein Brief eines Kinderklinikleiters gezeigt, der
die Wirksamkeit der Neuen Medizin bescheinigte. Wenige Tage später war
dieser nicht mehr Leiter der Klinik. Auch der österreichische Amtsarzt
Stangl musste sich den ganzen Zorn seiner Kollegen auf sich nehmen, als er die
Wirksamkeit der Neuen Medizin bestätigte. Es ging sogar soweit das sein
Leben und des seiner Kinder bedroht wurde. Von Seiten der Österreichischen
Regierung wurde von Klestil höchstpersönlich verlautbart, er werde
die Sache der Neuen Medizin überprüfen. Hier fügte er noch kurz
ein, dass Tiere im Normalfall keine Metastasen bilden, da diese über ihren
Zustand der Krebserkrankung ja nicht Bescheid wissen (können)
und somit auch keine Todesangst aufbauen können.
Pilhar sagte klipp und
klar 100 % Heilung (bei Krebs) sieht der Schöpfungsplan nicht vor
aber 80 % sind realistisch bei weiterer Ausbau der Neuen Medizin
in Verbindung mit der Notfallmedizin seien ohne weiteres 90 95 %
erreichbar. Er zeigte eine Studie aus Frankreich (Paul Brousse), die von einem
Franzosen bei einer Gerichtsverhandlung in Deutschland als Beweis
angeführt wurde, dass in neun Jahren Patienten, die mit Schulmedizin
behandelt wurden, eine Heilungsquote von 26 % aufwiesen. Patienten, die nach
der Neuen Medizin behandelt wurden, hatten eine Heilungsquote von
85 %. Drei Monate nach der Gerichtsverhandlung war dieser Zeuge tot. Auch
hiervon waren keine Medienberichte zu hören. An dieser Stelle fragte
Helmut P. ganz öffentlich durch den Raum, wann wir das letzte mal einmal
etwas über die Neue Medizin auf ARD, ZDF, ORF, SAT 1, PRO 7 usw
gehört hätten. Großes Schweigen unterbrochen von leisem
Gemurmel hin und da tat sich auf. Das alles läuft nur
über die Loge. Wie kommt es, dass einhundert Medienhäuser
absolut stillschweigen? Der Logenbruder Arzt arrangiert sich mit dem
Logenbruder Politiker und dem Logenbruder Chefredakteur / Verleger.
Pilhar
brachte aber deutlich zum Ausdruck, dass er die Schulmedizin nicht kategorisch
ablehnt. Im Gegenteil man brauche sie in der Unfallmedizin und
bei Vergiftungen eben bei Fremdeinwirken auf den Körper
obwohl er gleich wieder einen Satz nachschob in der er der Schulmedizin
bescheinigte, sie kann nichts, sie weiß nichts.
Nun legte
der Dipl.-Ing. einmal den Eid des Hippokrates und einmal den Eid des
Maimonides auf ein treuer Talmudanhänger. Für Hippokrates
begann das Leben praktisch mit der Befruchtung für Maimonides
begann das Leben erst ab den vierzigsten Tag im Mutterleib. Dies sei der Grund,
warum Ärzte immer öfter auf eben diesen zweitgenannten Eid
schwören. Der Weg für Abtreibungen wird auch dem Arzt selber
erleichtert, denn, wenn man den Eid des Maimonides weiterliest,
stößt man noch auf folgende Passage
jeden Menschen VON
GEBURT an
.
Als nächstes gab uns der Referent noch eine
Buchempfehlung von Christian Bachmann Die Krebswissenschaft. Er
vermerkte, dass er den Autor kontaktiert hätte dieser aber nichts
mehr mit der Sache zu tun haben wolle. Im Anschluss zeigte er ein BGH-Urteil,
indem einem Kläger Recht gegeben wurde. Dieser wollte eine alternative
Behandlung bezahlt haben von der Krankenkasse, da ihm die Schulmedizin nicht
helfen konnte, er aber durch diese Besserung erfuhr. Das Gericht argumentierte,
dass dies alles experimental sei, da die Ursache seiner Beschwerden bekannt
sei. Pilhar nannte sämtliche Studien der Schulmedizin in diese Richtung
Menschenversuche immer nach dem Motto: keine Ahnung
probieren wir halt einmal.
Nun zeigte er Warnvorschriften, die
bei Kliniken ausgehängt werden müssen, wo Chemotherapie verabreicht
wird ähnlich Unfallverhütungsvorschriften. Dort
wird von den mutagenen und karzigenen Eigenschaften der Chemotherapie gewarnt.
Man heilt also Krebs mit krebsverursachenden" Mitteln.
Außerdem wird darauf hingewiesen, dass bei Behandlung der
Patienten mit der Chemo auf das Tragen einer Atemschutzmaske verzichten
werden solle.
Ein Auszug aus der Zeitschrift Focus offenbarte das
ganze Ausmaß dieser Chemotherapie: 55 % keine Heilung, 22 %
Chirurgie, 12 % Strahlentherapie, 6 % Strahlentherapie mit Chemotherapie, 5 %
Strahlentherapie, Chemotherapie und Chirurgie. Man beachte dabei. Heilung
bedeutet in den Augen der Schulmediziner eine weitere Lebenserwartung von
fünf Jahren. Über die weitere Lebensqualität und Lebenserwartung
sagt diese Statistik NICHTS aus. Eine amerikanische Studie spricht gar von nur
2 % Heilungserfolgen bei der Chemotherapie. Auch dem Bundestag, der jedes Jahr
dem Krebsforschungszentrum in Heidelberg sechsstellige Summen für die
Forschung zur Verfügung stellt hat bis heute keine Ergebnisse über
die Wirksamkeit der Chemotherapie von diesen erhalten. Pilhar sprach hier
wieder zu Recht von Etikettenschwindel. Eintausend Menschen
sterben täglich an den Folgen der Chemotherapie. Er sprach von einem
Zug voll Menschen täglich auf den Friedhof. Die Kosten für
diese Chemotherapie betragen umgerechnet auf elf Monate 500.000 DM. Eine
weitere Untersuchung, von Dipl.-Ing. Helmut P. präsentiert, an neuntausend
18-90jährigen Frauen ergab, dass nahezu jede Kavernen in der
Brust hat, sprich mind. einmal im Leben unbemerkt diese Phasen der Erkrankung
durchlief.
Als nächstes lüftete er das Geheimnis des Ursprungs der
Chemo. Die Inhaltsstoffe sind nichts anderes als Ableger des im 1. Weltkrieg
berüchtigten Giftgas Senfgas. Schulmedizin ist Symptommedizin. Die Chemo
kann nicht entscheiden zwischen guten und bösen
Zellen und greift alles an, was ihr in die Quere kommt. Besonders
gefährdet sind die Zellen bei der Teilung, da sie hier offen
und besonders verwundbar sind. Bei ca. 6% Heilung, wenn überhaupt von
Heilung gesprochen werden kann, so Pilhar, ist dies der reinste Massenmord. Er
bezeichnete öffentlich Krebszentren als KZs das Raunen
des Publikums war eindeutig als Zustimmung zu werten. Auch sind bis dato schon
einige Fälschungen von Statistiken aufgetaucht, in den versucht wurde, die
Chemotherapie zu beschönigen. Die Schulmedizin kennt auch bis heute keine
klaren Ursachen für MS, Allergien, chronische Krankheiten und Psychosen.
51 % der Theorien sind wissenschaftlich nicht beweisbar nur
4 % sind eindeutig beweisbar und hierbei handelt es sich um die
Unfallmedizin sprich, das Zusammenflicken der Organe nach einem
Autounfall z.B..
Einen weiteren Frontalangriff fuhr er gegen die
gängige Metastasentheorie. Laut Schulmedizin springen diese ja
von der Mutterkrebszelle ab und suchen sich ihren Weg durch den
Körper um sich irgendwo niederzulassen. Die erste Frage
hierbei: welchen Weg gegen sie? Nach welchen Kriterien? Einmal muss die
Krebszelle den Weg durch das arterielle Blut gehen um sich im ganzen
Körper inkl. Knochenmark verbreiten zu können. Aber
im
Blut sind bisher keine Krebszellen nachgewiesen worden außer bei
Blutkrebs. Die Frage so nebenbei: Wie verhält es sich bei Blutspenden?
Übertrage ich die Krebszelle mit? Fragen über Fragen bei
denen die Schulmedizin ins stottern gerät, denn zu einem wurde die Frage
des Referenten an einen Chemo-Spzialisten wie wird denn die
Chemo dosiert? Misst man die Konzentration von Krebszellen im Blut? nur
mit einem lauten Lachen beantwortet, zum anderen stellt sich die Frage, wie
wird aus einer Drüsenkrebszelle im Darm eine Bindegewebskrebszelle im
Knochen? Ferner
die Krebszelle im Darm verursacht Wucherungen die
im Knochen Löcher
wie lässt sich dies vereinbaren? Hier sind
erhebliche Erklärungsnöte der etablierten Ärzteschaft
vorhanden.
Nun kam er auf seine Tochter zu sprechen. Seiner Erfahrung wird
Chemo heute auf fast alles gegeben. Kleiner Brustkrebs? Mach
wir kleine Chemotherapie kein Problem. Die Geschichte von Olivia
wurde da dem Großteil bereits bekannt bzw. in Buchform und im
Internet zum Nachlesen erhältlich - nur im Groben erzählt. Er
erzählte kurz von seiner dramatischen Flucht mit der Familie nach Spanien,
der Verhaftung durch Interpol, den Garantieerklärungen die er vom
österreichischen Bundeskanzler und vom Generalkonsul erhielt worauf er in
die Alpenrepublik zurückkehrte, um anschließend feststellen zu
müssen, dass man auf gut deutsch verarscht wurde. Das Klinikum
wurde umstellt von Polizei und es wurde von den Eltern eine Zustimmung zur
Chemotherapie erpresst, die man aber widerrief. Familie Pilhar verdrängte
mit Olivia sogar den Kosovokrieg von Platz eins in den Nachrichten in
Österreich. Eine Ethikkommission beschloss dann kurzerhand eine
Zwangstherapie. Durch den ersten Giftstoß der Chemo erlitt Olivia einen
Herzstillstand, musste reanimiert werden. Dabei wurde er eine Rippe gebrochen,
die ihre Lunge durchbohrte. Lange wurde dies den Eltern verheimlicht, denen man
sogar vor Gericht die Verwendung der Krankenakte als Beweismittel untersagte.
Im Gegenteil, sie wurden beschuldigt durch ihre Flucht nach Spanien Oliva
lebensnotwendige ärztliche Versorgung vorenthalten zu haben. Ein Jahr
später konnte dann die Familie für 3000 DM käuflich erwerben.
Erst nach sieben Jahre bekamen die Eltern das Sorgerecht zurück. Heute
lebt Olivia mit Strahlungsschäden durch die Behandlung und mit einer Niere
im Kreis ihrer Familie. Dass Olivia überhaupt noch lebt führt er auf
die ungewöhnlich geringe Dosis an Chemo zurück, die man Olivia
verabreichtet. Auch verzichtete man unüblicherweise auf Morphiumzugaben.
Diese hätten jedoch bei diesem Zustand den sofortigen Tod bedeutet. Die
Schulmedizin lebt damals wie heute nach dem Motto Hamer muss gestoppt
werden. Ein kurzes Zahlenbeispiel, dass die Kosten der Neuen Medizin mit
maximal 5 % der jetzigen Gesundheitskosten bezifferten, endete dieser zweite
Teil des Vortrages.
Nun kam der
Fragen-Antworten-Teil, der mit über zwanzig Fragen diesmal
äußerst üppig ausfiel.
Frage 1 galt der Thematik AIDS. Er
verglich AIDS mit Osama Bin Laden. Man hat ihn nicht, aber man macht ihn
für vieles verantwortlich. Die Neue Medizin vertritt die Ansicht
wie viele unabhängige kritische AIDS-Forscher die Ansicht, dass es
keinen HIV-Virus gibt. Dieser wurde auch bis heute nicht nachgewiesen. Er
zitierte an dieser Stelle den Beipackzettel eines HIV-Tests. Wenn sie
positiv getestet werden, heißt dies noch lange nicht, dass sie auch
infiziert sind wenn sie negativ getestet sind heißt dies noch
lange nicht, dass sie nicht infiziert sind. Üblicherweise heiß
es, positiv und homosexuell: ist infiziert, das gleiche gilt beim positiven
Test und Drogenkonsum. In Afrika ist dies Verfahren noch einfacher. Dort
reichen Mangelernährung (der Großteil der Bevölkerung leidet
darunter) und drei Wochen um als HIV-Infiziert zu gelten.
Fünfundzwanzig Krankheitsbilder gelten mittlerweile als Indiz für
HIV-Infizierung. Hier musste unser aller beliebter Kameramann Rudi den
Referenten korrigieren. Es sind neunundzwanzig. Laut Dr. Hamer hängt
dieser angebliche AIDS-Erkrankung mit einer Allergie gegen männliches
Stegma zusammen.
Die zweite Frage galt der Allergieproblematik. Hamer
erklärte dies recht ausführlich an einigen Bildern und verglich dies
mit einem traumatischen Erlebnis. Wenn man einen roten Teppich runtergeht,
stolpert und dabei fällt, prägt sich der Kopf alles ein, was er in
diesem Moment alles wahrnimmt. Dieses gilt dann innerlich als
Warnung wenn er wieder rote Teppiche sieht. So ist dies auf
Allergien gegen Äpfel, die lila Kuh und alles mögliche
übertragbar. Dies wurde auch von Dr. Hamer über den
österreichischen Rundfunk in einer Sendung erläutert. Eine halbe
Stunde später wurde ein Haftbefehl gegen Dr. Hamer ausgestellt, der bis
2015 Gültigkeit hat. Dr. Hamer wohnt seit dem Spanien.
Die dritte Frage
galt vermeintlichen Krebserregern wie Astbest und Rauchen.
Hier brachte er
den Versuch mit Mäusen ein. In einem Tierversuch wurden Mäuse mit
Zigarettenrauch bedampft. Die Folge: Ein großer Teil bekam
Lungenkrebs. Also folgerte man hieraus Rauchen aus Ursache dafür. Ein
gleicher Versuch mit Goldhamstern brachte ein total anderes Ergebnis. Kein
Hamster bekam Lungenkrebs. Erklärung: Mäuse reagieren panisch mit
Todesangst auf Rauch. Im Mittelalter waren flüchtende
Mäuse Vorboten für Feuer. Hamster dagegen wussten, dass sie in ihren
Erdlöchern sicher sind gegen Rauch - und hatten somit kein Problem damit.
Ratten wurde der Kopf eingespannt und Formaldehyd in die Nasenschleimhäute
gespritzt. Mehrmals täglich. Kurze Zeit später bekamen die Tierchen
Krebs (in den Nasenschleimhäuten? irgendwie hab ichs nicht
aufgeschrieben, wo genau). Erklärung Pilhars: Durch den eingespannten Kopf
bekamen die Ratten einen mir-stinkts-Konflikt, der diesen Krebs
auslöste. Er verglich auch die zurückgehende Geburtenrate im
Burgenland mit den zurückgehenden Storchpopulation. Dies sei laut
Schlussfolgerungsmethode der etablierten Ärzte ein wahrscheinlicher
Zusammenhang.
Die vierte Frage wandte sich den Medien. Ob dies alles
Panikmache sei was dort von Chips und Pommes berichtet werde. Er war zwar
über dies nicht ganz informiert, war sich aber sicher, dass dies
anhand das was er bisher erlebte reine Panikmache sei.
Frage
fünf galt Krebs in Verbindung mit den verschiedenen Lebens- und
Gesellschaftsformen. Hier kam das Beispiel Korea, die für ihr scharfes
Essen bekannt sind und recht häufig an Speiseröhrenkrebs erkranken.
Laut Pilhar ist Speiseröhrenkrebs die Folge von ich muss etwas
schlucken was mir zu groß ist, was ich nicht will. Viele
Gesellschaftsformen vor allem der westlichen Industrienationen
seien Schuld an den Krankheiten. Wir leben außerhalb unseres
biologischen Codes. So ist z.B. Leberkrebs, der 40x mehr in
Entwicklungsländern vorkommt ein Verhungerungskonflikt.
Die
sechste Frage galt verschiedenen Krebstheorien die in Verbindung mit dem
Hamerschen Herd standen. Hierzu führte der Referent wieder einige
Details und Erklärungen aus dem Vortrag aus, die er für diese Frage
konkretisierte.
Die nächste Frage ging vom selben fragenden Gast wie
Frage fünf aus und bezog sich noch mal auf das
Korea-Phänomen. Hier wurde noch seitens Pilhars über die
Krebs-Assimilation anhand des Beispiels der Japaner erläutert.
Sprich, wie durch Übernahme der Lebensgewohnheiten und durch die
Umstellung die Häufigkeitswahrscheinlich für den einen Krebs steigen
und für den anderen sinken.
Die achte Frage galt Olivia. Der Vater
sprach von ursächlicher Therapie. Man kam auf die 80-20%
Statistik zu reden und inwiefern eingegriffen werden müsse bei der
Selbstheilung. Er erläuterte auch noch den Leberkrebs mit dem
Verhungerungsprinzip. Der Referent wohnte mit seiner Familie bei seinen Eltern
und plante einen Hausbau in der Nähe des Hauses der Schwiegereltern. Um
die Finanzierung leichter zu gestalten ging seine Frau nun auch zur Arbeit. Um
die (damals) drei Kinder hätten sich die Eltern Helmut P. kümmern
müssen. Diesen war dies aber nicht möglich. So zog man um zu den
Schwiegereltern, die in Zukunft auf die Kinder aufpassten. Hier offenbarte sich
dann das Problem. Die Mutter, zu der Olivia eine enge Verbindung hatte, fehlte
plötzlich wenn sie Zuhause war. Problem Nummer zwei: die neue
Oma (meinte es zu gut) und kochte nur Wiener Schnitzel und
ähnliches. Das Mädchen erzeugte so eine Abneigung, dass sie nur noch
etwas aß, als ihre Mutter Zuhause war. Also hörte die Mutter
nach Absprache mit Dr. Hamer wieder das Arbeiten auf und kümmerte sich um
Olivia mit Erfolg. Dem Kind ging es zusehends wieder besser. Durch den
Heilungsprozess kam es zu Einlagerung von Ödemen, die wieder ausgeschieden
werden mussten und außerdem Schmerzen verursachten. Die Folge dieser
Ausscheidung von Wassermengen war, dass Olivia nachts zweimal der Pyjama
gewechselt werden musste, da sie total verschwitzt war. In dieser
Verbindung kam auch Pilhar noch auf einen Flüchtungskonflikt
zu sprechen.
Die neunte Frage war nicht einfach zu beantworten. Sie galt der
Asthma-Problematik. Hier ging Olivias Vater wieder sehr ins Detail und
erklärte den komplexen Zusammenhang, da es zu einem mehrere Asthmaarten
gibt, zum anderen diese in Wechselwirkung mit einem anderen Konflikt stehen
müssen. Es käme zu einer Krise in den Gehirn-Relais. Ein
Reifestopp trete ein und eine Lösung von Revierangst. Auch kommt es bei
einem tuberkulösen Prozess zu Kalksteinlagerungen in kristalliner Form in
der Erholungsphase.
Frage zehn galt einer Problematik der beidseitigen Zyste
am Eierstock, die durch Elternverluste z.B. hervorgerufen wird.
Die elfte
Frage galt den Kinderkrankheiten insbesondere Röteln. Leider hatte
Dipl.-Ing. Pilhar keine Lösung zu Röteln im Moment im Kopf und griff
deshalb auf das Beispiel Mumps zurück. In einem Kindergarten mit sechzig
Kinder erkrankten sechzehn an Windpocken. Mumps wird verursacht durch einen
Trennungskonflikt. Wie sich herausstellte war für eine Woche die
Lieblingstante dieser sechzehn an Windpocken erkrankten Kinder
nicht im Kindergarten.
Die zwölfte Frage bezog sich auf die Ursache von
Masern. Masern entstehen, so Pilhar, durch einen
mir-stinkt-etwas-Konflikt.
Die nächste Frage galt der
Impfung. Diese lehnte er, wie viele kritische Eltern, kategorisch ab. Er
bezeichnete die Impferei als Blödsinn.
Frage vierzehn galt
künstlichen gezüchteten Mikroben und die Verträglichkeit mit dem
menschlichen Organismus, wo man auf das Thema überhygienische
Kindeserziehung und die Schmutzimpfung aus dem Vortrag nochmals zu
sprechen kam.
Die fünfzehnte Frage aus dem Publikum galt der
Migräne. Sie ist, so Helmut P., die Lösung eines
Frontalangstkonfliktes. Er nannte das Beispielen Fremdgehen. Eine Frau geht
fremd, hat Angst (Stress), dass sie schwanger wird, bekommt dann ihre Tage, ist
erleichtert (Erholung) und hat dann Migräne. (An alle Männer:
aufpassen, wenn SIE regelmäßig Migräne hat)
Die Frage die
als nächstes kam, widmete sich der Handy-Thematik. Der Referent verwies
gleich darauf, dass die Neue Medizin auf die Handy-Problematik nicht anwendbar
sei. Dies sei quasi eine Vergiftung von außen durch
Mikrowellenstrahlung.
Der siebzehnte fragende Zuschauer wollte genaueres
Wissen, was auf den Stammtischen gemacht wird, wie man sich das ganze
vorstellen kann. Er erläuterte dies wie folgt: anfangs folgt eine Stunde
Grundlagen, somit ist eine jederzeitige Einstiegsmöglichkeit für
Anfänger gegeben. Danach folgt eine Pause. Anschließend wird ein
Spezialthema behandelt. Es sind keine Therapeuten, die den Vorsitz den
Stammtisch haben, vielmehr eine Art Austauschforum.
Nummer achtzehn in der
Reihe der fragenden Menge wollte wissen, wer denn die Gegenmaßnahmen
gegen Dr. Hamer und die Neue Medizin leite. Wer steckt dahinter? Er
erzählte hier eine Begegnung von 1986. Damals wurde Dr. Hamer nach
Frankreich zum Oberrabiner gerufen. Dessen Bruder an Krebs litt. Der
Oberrabiner machte Dr. Hamer klar, dass die Neue Medizin nur für Israelis
verwendet werden dürfe. Auch enttarnte sich ein Bnai Brith Agent als
Logenmitglied vor Dr. Hamer und zückte seinen Logenausweis (dieser ist
übrigens fotografiert worden und befindet sich zum Abruf auf der Seite von
Dipl.-Ing. Helmut Pilhar) als er sicher war, ihn vergiftet zu haben war
aber nicht der Fall Der Hamer wurde vorher gewarnt. In einem Seminar in
Spanien, an dem ein israelischer Arzt teilnahm, meldete sich dieser zur Wort
und verkündete, das in Israel bereits getarnt in einer Klinik Neue Medizin
nur an Israelis selbstverständlich angewandt wird.
Die
neunzehnte Frage war dann knallhart, ob an nichtjüdischen Massenmord
verübt wird? Dies bejahte Pilhar knallhart. Giftgas für
unsere Kinder sei die Parole der Stunde. An dieser Stelle ergriff Oliver
das Wort versprach in der nächsten Zeit die Zersprengung einiger
Freimaurerlogen. Pilhar bezeichnete die Freimaurer wörtlich als Idioten,
die nicht kapieren wie sie selbst durch ihre Arbeitskraft und Engagement
ausgenutzt werden Willige Arbeiter am Tempel Zion.
Die nächste Frage galt dann
gleich dem Standort der vermeintlichen Klinik. Dieser war dem Referenten nicht
bekannt er war sich jedoch sicher, dass es mittlerweile mehrere Kliniken
seinen müssen. Die Standpunkte, die Pilhar vertrat, gingen eins in eins
über. Er sprach davon, dass die Großen von der Neuen
Medizin profitieren, während sie den Kleinen vorenthalten
werden. Er zählte hier das Beispiel des österreichischen Politiker
Klestils auf. Dieser wurde eindeutig mit NM behandelt. Bei bestimmten Krankheit
gebe man als NM Cortison, so Pilhar. Und Klestil habe eine Zeitlang ein
richtiges Cortison-Gesicht gehabt. Er nannte sie die
Morbu-Klestil-Krankheit. Er appellierte noch einmal an das Publikum
und sagte Wir brauchen die Ärzte nicht die brauchen uns,
damit sie überleben.
Die nächste Frage galt noch einmal den
Stammtischen. Helmut P. appellierte nochmals an das Publikum Informieren
sie sich, solange sie gesund sind wenn sie krank sind, dann geraten sie
nämlich in Panik.
Die vorletzte Frage galt dem Heuschnupfen. Hier
verwies der Referent auf die vorherige Frage zum Thema Allergien etc. Es sei
alles immer das selbe. Es gehe immer von einem Konflikt aus.
Die letzte
Frage galt dem Psychosen. Die Beantwortung zog sich auch noch einmal in die
Länge. Er brachte hier das Beispiel Mann Frau Pille. Mann
und Frau lieben sich, können sich riechen. Die Frau nimmt zur
Verhütung dann die Pille. Dies verursacht in ihr wieder einen Konflikt.
Der Mann sieht die Frau als immer schwanger. Die Frau wird
männlich und sucht sich einen Neuen, einen Softie.
Setzt die Pille wieder ab. Irgendwann trifft die Frau ihren Exfreund wieder
und plötzlich ist wieder Feuer und Flamme da und
sie gehen wieder zusammen. Dies hier nur als Kurzform. Helmut Pilhar verstand
es wirklich, diese letzte Frage auch mit einer gehörigen Portion Humor zu
beantworten.
So 19:23 Uhr ja,
19:23 Uhr bitte Anfangszeit vergleichen. Hab zwar ein paar Pausen von
ca. je fünf Minuten eingelegt - aber trotzdem Sonntag ist gelaufen
;-)
Ich hoffe, Euch taugt
mein Bericht über den Vortrag. Ich jetzt werde das Ganze noch online
bringen.
Bis dann, ich hoffe, ich habe
nicht zuviel verwechselt und inhaltlich falsch wiedergegeben*hihi*,
Euer Christian